Zumindest tippe ich auf die ganz späten 80er Jahre. Genau weiß ich’s gerade nicht. Und werten will ich das auch nicht. Ein sehenswertes Zeitdokument. Nicht mehr – nicht weniger. Und „don’t read the comments“! Wie immer.
(Direktlink, via reddit)
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Zum Inhalt springenZumindest tippe ich auf die ganz späten 80er Jahre. Genau weiß ich’s gerade nicht. Und werten will ich das auch nicht. Ein sehenswertes Zeitdokument. Nicht mehr – nicht weniger. Und „don’t read the comments“! Wie immer.
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Hatte die Berliner Morgenpost auch schon mal mit Bildern aus dem Jahre 1945, die sie dafür Bilder von heute gegenübergestellt hatte. Nun also mit Aufnahmen aus dem Kreuzberg der 70er Jahre. Ich mag diese Schiebe-Dinger sehr, auch wenn es hier gerne ein paar mehr hätten sein dürfen.
Bröckelnde Fassaden, Trümmerberge, Eckkneipen und Szenecafés: Der Fotograf Ludwig Menkhoff dokumentierte den Berliner Bezirk am Rand der Mauer in den Siebzigerjahren. Wir haben die Orte heute noch einmal besucht.
Einen Kommentar hinterlassen Aktivisten der Abteilung zur sichtbaren und inhaltlichen Verschlimmbesserung unhaltbarer Truppenwerbung (AbtVerschlTruWer) haben letzte Nacht ein paar Plakate in die Nähe des Bundesministerium der Verteidigung gehängt.
Nicht einmal mehr im Berliner Kriegsministerium ist die Bundeswehr vor Schmähungen sicher. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden rund um den Bendlerblock veränderte Werbeplakate der Bundeswehr verbreitet. Die Gruppe, welche sich selbst „Abteilung zur sichtbaren und inhaltlichen Verschlimmbesserung unhaltbarer Truppenwerbung (AbtVerschlTruWer)“ nennt, konfrontiert die deutschen Streitkräfte direkt vor ihrer Haustür mit Kritik. Deren aktueller Versuch, sich als selbstverständlichem Teil der Gesellschaft zu positionieren wird ebenso angeprangert, wie die deutsche Interessensvertretung durch die Armee in aller Welt.

(Fotos: Indymedia, CC BY-NC-SA 2.0 DE, via Mail)
Währenddessen in Berlin.
Im Fahrkartenautomat am UBHF Gneisenaustrasse liegt ein Gebiss. Alles wie immer! pic.twitter.com/CTdUyXhYkG
— Prof. Phosphatstange (@Phosphatstange) December 1, 2015
Sachdienliche Hinweise an das Landeskriminalamt Berlin.
“Kommt Ihnen der abgebildete Stein bekannt vor?” pic.twitter.com/l89wv0h5xW
— Sebastian (@sephisher) November 17, 2015

(Foto: Renate Hildebrandt, CC BY 3.0)
Hörenswertes Feature vom Deutschlandradio Kultur. Berlin 1990, Hausbesetzer, Mainzer Straße, Utopien, Auflehnung gegen das System und was von all dem geblieben ist.
„Im Sommer 1990 schien im Osten von Berlin fast alles möglich. Etliche leerstehende Häuser wurden besetzt, es war Platz für alternative Lebensentwürfe, es wurde von einem „Dritten Weg“ geträumt. Mit der Räumung der Mainzer Straße im November war für viele Schluss damit.“
[audio:http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2015/11/13/drk_20151113_1331_082617d8.mp3]
(Direktlink, via Jens)
Heute vor 26 Jahren.
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