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Schlagwort: Berlin

Berlin, timelapsed

Ein bisschen sind selbst mir die Timelapse-Video so langsam ein wenig über, aber eines aus Berlin gucke ich mir dann doch noch ganz gerne mal an. Dieses hier kommt von Matthias Makarinus, der auch schon Berlin Dynamic verantwortlich war und schreibt:

Three years after my last timelapse project “Berlin Dynamic”, which illustrated Berlin’s city life with its trains, airport or public swimming pools, it’s now all about the time. My new project “Berlin Time” will show you the most famous locations and sights in Germany’s capital at different seasons and day times in a dynamic fashion. There is deserted places in the morning, when the lights are still off and it’s slowly getting light. At noon, the city is in a hurry and filled with life until the late evening, when the city lights relume. In the winter, Berlin’s icy river Spree reposes, while the city keeps in fast motion, such as its famous Christmas markets and in summer, while most people already sleep, there is a thunderstorm almost unperceivedly lighting the night’s skyline.


(Direktlink, via Gilly)

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Die Commerzbank setzt Musik gegen Obdachlose ein

Im Hinblick auf die von mir gestern verbloggte Doku „Musik als Waffe“ kommt heute passend dazu diese Meldung rein: Die Commerzbank setzt jetzt Musik ein, um Obdachlose aus ihren Räumlichkeiten zu vertreiben. „Tolle“ Bank!

Für die noch offenen Filialen indes haben sich die findigen Banker etwas anderes ausgedacht. Seit Kurzem, so berichtet die Berliner Zeitung, beschallen sie ihre SB-Zonen am Mehringdamm und auf der Schönhauser Allee mit Musik: Ab 20 Uhr abends bis zum nächsten Morgen dudelt der britische Old-School-Barde Mike Oldfield („Far above the clouds“) vom Band. Andere Banken in der Großstadt übrigens nutzen solche Methoden noch nicht, das Phänomen aber sehr wohl. Bei der Berliner Sparkasse zum Beispiel informiert der Wachschutz den „Kältebus“, der den Zuflucht Suchenden dann bei besonders kalter Witterung Unterschlupf gewähren soll.

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12 Maler sprühen einen „Graffiti-Kalender“ im U-Bahnhof Eisenacher Straße in Berlin

12 Writer haben im U-Bahnhof Eisenacher Straße in Berlin Schöneberg für die 12 Monate eines Jahres zwölf Pieces in den Farben, die zu dem jeweiligen Monat passen, gemalt.

Wer hin und wieder in Berlin mit der U7 unterwegs ist, wird am
U-Bahnhof „Eisenacher Strasse“ nicht umhin gekommen sein, einen speziellen Kalender dort entdeckt zu haben. Auf den zwei Seitwänden des U-Bahnhofs, jeweils zur Hälfte bemalt, haben zwölf verschiedene Graffiti-Künstler jeweils ein Bild in den Farben eines Monats gemalt. Bleibt abzuwarten wie lange die BVG mit der Verschönerung zufrieden ist.


(Direktlink, via Christian)

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Hadi El-Dor sagt Klopperei mit Fler ab

Halb Berlin hatte schon Urlaub genommen und sich auf Facebook für das Treffen zwischen Hadi El-Dor und Fler angemeldet, die morgen in Berlin-Lichterfelde endgültig klären wollten, wo welcher Frosch von den beiden die Locken hat. Hadi El-Dor wird das offenbar zuviel des Rummels und er hat die Boxerei nun kurzer Hand abgesagt. Unter der Begründung des Platzmangels. Fler weint derweil leise in sein Schnuffeltuch.

(Das es auf dem Telefon schon Mittwoch ist, übersehen wir mal ganz nonchalant.)

Bildschirmfoto 2015-01-13 um 15.57.20

Bildschirmfoto 2015-01-13 um 15.57.35
(Danke, Mark!)

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Wie deutsche Rapper sich zu einer Klopperei verabreden

Ach, was waren wir Ghetto, wenn wir damals mit 10-15 Leuten einfach zu einem Platz gegangen sind, von dem wir wussten, dass sich da 10-15 Leute treffen, die ein paar Tage vorher irgendwen aus unserer Clique angemacht oder eins unserer Mädels vollgelabert hatten. Dann ging man da hin und „klärte“ das. Meistens blieb es bei einem wohlwollenden Gespräch. Wir waren ja keine Babaren und Rapper waren wir auch keine.

Heute ist mehr Twitter als Ghetto und so verabreden sich zwei deutsche Rapper schon mal per Twitter zu einer Klopperei, die dann bei einem der beiden vor der Haustür stattfinden soll. Mit höflich „bitte, bitte“ und alles. In Lichterfelde! Auch nicht sonderlich Ghetto-like.

Irgendwer macht dazu dann eine Veranstaltung auf Facebook und alle laden ihre Freunde ein. Bisher gibt es über 2800 Zusagen, Jan Böhmermann „nimmt vielleicht teil“. Da freut sich sicher die Berliner Polizei.

Bildschirmfoto 2015-01-13 um 08.44.54


(via reddit)

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Bei Bärgida

Boris war gestern mit seiner Kamera auf der Bärgida-Demo in Berlin, hat sich die Demo, die Gegendemo, die Arbeit der Polizei angesehen und diese sechs Minuten davon auf YouTube veröffentlicht.


(Direktlink)

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Berlin in Farbe, 1945

Ich habe keine Ahnung, wo genau diese Aufnahmen herkommen. Leider gibt die Beschreibung zu dem Video keinerlei Informationen dazu preis.

Wenn man dem Titel glauben mag, sind das keine Aufnahmen aus irgendeinem Filmstudio, sondern vermutlich filmische Dokumente irgendwelcher ehemaliger Soldaten mit Kamera, die, damals, 1945, vielleicht ohne ihr Wissen Zeitdokumente geschaffen haben.

Ganz wichtig: Don’t read the comments!

(Trigger-Warnung: Tote Menschen.)


(Direktlink, via reddit)

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BeWegediÜbduOs: „Keine Ostler vor meiner Haustür!“

Vielleicht könnte man diesen kurzen Ausschnitt aus der Berliner Abendschau vom 28. September 1989 ja mal auf der nächsten Pediga-Demo laufen lassen. Die Leute vergessen ja immer viel zu schnell und viele von denen, die da heute mitwandern wollte im Westen damals auch keiner haben. Zumindest nicht vor der eigenen Haustür. Alles wie immer. Besorgte Westdeutsche gegen die Übernahme durch Ossis: BeWegediÜbduOs.


(Direktlink, via reddit)

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