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Schlagwort: Bicycling

Ein „Fahrradweg“ in Brooklyn

Ich bin nicht sonderlich zufrieden mit der Fahrradsituation in der Landeshauptstadt Brandenburgs, fahre allerdings viel übers Land im Berliner Speckgürtel, wo die Infrastruktur für Fahrräder durchaus okay ist und weiterhin ausgebaut bzw. verbessert wird. Wo ich so gar nicht gerne mit dem Rad unterwegs bin ist in Berlin. Von Spaß kann da innerstädtisch keine Rede sein. Es ist eher so, dass man dort in erster Linie versucht, zu überleben. Und wenn man sich dort als Radfahrer immer auf die StVO verlassen würde, wäre man wahrscheinlich längst schon tot.

Aber auch das kann noch unterboten werden wie diese Aufnahmen eines eigentlichen Radweges in Williamsburg, Brooklyn, NYC, zeigen. Das kann doch bis auf die Autofahrer keiner wirklich wollen!


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Bulle geht auf Radfahrer los

Neulich bei einer Gravel-Tour in Kalifornien. Vielleicht dann doch besser Abstand halten von freilaufenden Rindern. Autsch. Den Radfahrern ist dabei nichts Schlimmeres passiert.

“More racers were coming in from behind. Some tried to be opportunistic by going around the bull,” he said. “Some got through. The bull charged and struck three riders total.”

Sam Ames, the self-described Chief Excitement Officer of the Rock Cobbler, posted a video update to Instagram confirming that three people “got tangled up with that bull.”

“Everybody’s good. They were all back here drinking beers,” Ames said in the video.


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Ein bizarrer Film über Fahrradsicherheit von 1963: One Got Fat

10 Kinder wollen zum Picknicken mit ihren Rädern in den Park fahren. 9 von ihnen tragen Affenmasken und missachten diverse Verkehrsregeln, woraufhin sie eliminiert werden. Nur einer, der ohne Maske, bleibt am Ende übrig und muss dann im Park das Picknick von allen anderen essen. Ich weiß jetzt nicht, ob das was an meiner Art des Radfahrens ändert, wohl aber das Aufnahmen von One Got Fat in einem fan-made Video für Boards of Canadas Everything You Do is a Balloon verwendet wurden.


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Hannover: Anwohner klagt gegen Fahrradstraße und gewinnt – Stadt streicht Parkplätze

(Foto: AKrebs60)

Das hatte sich der klagende Anwohner wohl anders vorgestellt. Gewonnen hat er zwar, genutzt hat es ihm wenig, denn um die Fahrradstraße Fahrradstraße sein zu lassen, hat die Stadt Hannover einfach mal eben Parkplätze gestrichen. Ich musste lachen. Das freut ganz sicher auch die Parkplatz nutzenden Nachbarn.

Daher reagierte die Stadt anders, als es sich der Kläger und weitere Anwohner erhofft hatten: Statt den Status der Fahrradstraße zu streichen oder in Berufung zu gehen, strich das Tiefbauamt einfach die Parkplätze, die für beengte Verkehrsverhältnisse gesorgt hatten: Ein Nebeneinanderfahren mit dem Velo, wie es gesetzlich bei Fahrradstraßen eigentlich vorgesehen ist, war nicht möglich, wenn Radfahrern Kraftfahrzeuge entgegenkamen.

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Wir brauchen Warnwesten für dunkle Autos

Ich finde, dass alle dunklen Autos im Dunkeln so Warnwesten tragen sollten. Gerade in den Herbst- und Wintermonaten sind sie ohne mitunter schlecht zu erkennen. Die sollten her, damit man sie als Radfahrer besser sehen kann. Wenn das kommt, trage ich auf dem Rad auch so ein Ding. Schwöre! Sähe auch viel hübscher aus auf den Straßen. Schaut das Heck, fast wie bei einem Marienkäferchen! 😍 Und nur zugelassen mit zusätzlicher Teenage Mutant Hero Turtles Wimpelstange. Ohne die geht es im Dunkel gar nicht mehr raus!

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Polizei erwischt Jugendlichen mit 60 km/h schnellem, selbstgebautem E-Bike

(Foto: Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis)

Ich finde ja 40+ km/h auf dem Rad schon schnell, aber ich bin halt auch schon 40+ alt. Jedenfalls hat die Polizei in Kerpen, Nordrhein-Westfallen, nach einer Verfolgungsjagd einen 17-Jährigen gestellt, der sich selber ein E-Bike gebaut hat, das bis zu 60 km/h schnell war. Jugend forscht 2021 oder so.

In Kerpen in Nordrhein-Westfallen hat sich ein 17-Jähriger in der Nacht zum Donnerstag mit der Polizei eine Verfolgungsjagd geliefert und zwar auf einem Down-Hill-Mountainbike, das er „nachträglich mit einem Elektromotor ausgestattet hatte“. Wie die Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis erklärt, war der Jugendliche damit teilweise 60 km/h schnell und das auch in Tempo-30-Zonen. Im Rucksack des Jugendlichen fanden die Beamten demnach mehrere zusammengeschaltete Akkus für sein zum E-Bike umgebautes Fahrrad.

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