Nun, zumindest so schnell, dass es selbst der beiwohnenden Katz nicht ganz geheuer zu sein scheint. Ich wusste nicht mal, dass Enten überhaupt Erbsen essen – und wir früher öfter mal Enten im Garten.
(Direktlink, via BoingBoing)
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Zum Inhalt springenNun, zumindest so schnell, dass es selbst der beiwohnenden Katz nicht ganz geheuer zu sein scheint. Ich wusste nicht mal, dass Enten überhaupt Erbsen essen – und wir früher öfter mal Enten im Garten.
(Direktlink, via BoingBoing)
Die Formationen fliegender Starenschwärme sind immer recht beeindruckend. Alleine schon deshalb, weil die Vögel als Teil dessen nie zu kollidieren scheinen. Filmemacher Jan van IJken zeigt das in seinem kurzen Video The art of flying auf beeindruckende Weise.
The art of flying is a short film about “murmurations”: the mysterious flights of the Common Starling. It is still unknown how the thousands of birds are able to fly in such dense swarms without colliding. Every night the starlings gather at dusk to perform their stunning air show. Because of the relatively warm winter of 2014/2015, the starlings stayed in the Netherlands instead of migrating southwards. This gave filmmaker Jan van IJken the opportunity to film one of the most spectacular and amazing natural phenomena on earth.
https://vimeo.com/241007433
(Direktlink, via Colossal)
Auf rückblickend eher ungewöhnliche Weise: Am 21. Mai 1822 erlegte Reichsgraf Christian Ludwig von Bothmer in der Nähe seines Schlosses bei Klütz einen Weißstorch. In der Halsmitte dieses Storches steckte ein 80 cm langer Pfeil aus dem zentralen Afrika. Heute ist der Storch (Foto) besser bekannt als Rostocker Pfeilstorch.
Pfeilstorch ist die Bezeichnung für einen Storch, der beim jährlichen Flug nach Afrika durch einen Jagdpfeil verletzt wurde und mit dem Pfeil im Körper den Rückflug nach Europa überstand. Etwa 25 Fälle von Pfeilstörchen sind bekannt geworden.
Der erste bekannte Fall ist ein Weißstorch, der 1822 auf Schloss Bothmer bei Klütz mit einem afrikanischen Pfeil im Hals erlegt wurde. Er wurde ausgestopft und kann in der Zoologischen Sammlung Rostock besichtigt werden. Er wird häufig als Rostocker Pfeilstorch bezeichnet.
Diese Pfeilstörche waren im 19. Jahrhundert deshalb von Bedeutung, weil durch sie am Beispiel der Störche der Vogelzug bis nach Äquatorialafrika belegt werden konnte. Zu damaliger Zeit war nicht genau bekannt, was mit den Zugvögeln im Winter passiert. Neben der Fernzug-Theorie war damals unter anderem diskutiert worden, ob Zugvögel Winterschlaf halten oder sich in Mäuse verwandeln.
Mag sein, dass das alle außer mir schon wussten, mir war das bis heute neu. Man lernt halt nie aus.
(via reddit)
Womöglich der abgefahrenste Paarungstanz, den ich je gesehen habe. Wenn darauf keine Vogelhochzeit folgt, weiß ich es auch nicht.
Ein KommentarSuperbeeindruckende Fotos und Videoaufnahmen, die der Fotograf Anand Varma in Zusammenarbeit mit dem Ornithologen Christopher Clark für National Geographic gemacht hat.
In pursuit of the world’s smallest bird, we’ve come to the backyard of a flamingo pink house in Palpite, Cuba. Ornithologist Christopher Clark has a car full of gear to unload: cameras, sound equipment, a sheer cube-shaped cage. Within minutes of arriving this May morning, Clark is spinning around in circles. He’s trying to follow the path of a bullet with wings as it whizzes from one clump of orange fire bush blossoms to the next. When the hummingbird pauses to draw sugary fuel from the flowers, his wings continue to beat a grayish blur too fast for the human eye to resolve.
(via Designboom)
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— ヤス@しがない™ (@craZy4_841) July 2, 2017
Die Kuh macht „muh“, die Katze macht „miau“, der Hund macht „wau wau“. Jetzt wissen wir auch, wie die Singdrossel macht. Gut, dass das auch mal geklärt ist. Ich werde sie zukünftig immer sofort an ihrem Gesang erkennen. Tülip tülip! Tidi-trü, tidi-trü, tidi-trü! Didi didi didi.

(via DerGraf)