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Schlagwort: Bots

Ein programmierbarer Roboter, der Wände bemalt

Was hier für häusliche Wandtattoos und „Schönes“ auf Glas erfolgreich gecrowdfundet wurde, finde ich für urbane Räume sehr viel interessanter. Ein Bot, der all das auf Wände malt, wozu man ihn per App angewiesen hat. Damit könnten dann auch jene Wände in der Stadt gestallten, die außer ihrer wohlfeilen Kritik und Banksy nie was mit Street Art am Hut hatten, aber dafür trotzdem immer ganz viel Meinung dazu haben. Werden die nicht tun, aber die Idee gefiel mir eben mal ganz gut. Sei es drum. Man könnte damit auch ganz viel Schabernack treiben.

Mit Scribit gibt es bald einen Bot, der das auf Wände malt, wozu man ihn per App beauftragt hat. Ob zu Hause oder sonst wo. Ob in schön oder als gescratchte Scheiben. Die Idee ist schon bisschen geil.

Invented by MIT Professor Carlo Ratti, the Scribit is a new robot drawing machine that creates text and images using erasable inks. The project’s creators bill it as a useful tool in work environments as well as an easy and interchangeable way to decorate one’s home. The robot draws its imagery either from an app or from files that users upload themselves. Scribit is currently funding on Kickstarter, where it reached its goal within two hours.


(via Colossal)

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Schachbot setzt offline über online gesteuerte Android-App

Bei DIYprojects haben sie mit Chess Bot einen hölzernen Schachspielroboter, der offline agiert, aber per Android-App gesteuert wird.

Für mich ist Schach ja einer der Gradmesser zur AI, aber was weiß ich schon. Ich würde in diesem Fall ein Spiel wagen.

His brain is an Android smartphone, that sees the chessboard, analyzes position and sends this info about move to the robot via bluetooth. This manipulator works with Arduino Leonardo and with 4 servos Tower Pro SG-90. You can ask some questions in comments, i’ll try to answer on some of them. I don’t want do tutorial about this project, because it’s very difficult to replicate it.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Robot beats „I am not a Robot“-Captcha

HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA!!11!!! Jetzt implodiert das Internet.

„Ein Captcha [‚kæptʃə] (auch CAPTCHA; engl. Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart „vollautomatischer öffentlicher Turing-Test zur Unterscheidung von Computern und Menschen“) wird verwendet, um festzustellen, ob ein Mensch oder eine Maschine (Roboter[programm], kurz Bot) einbezogen ist. In der Regel dient dies zur Prüfung, von wem Eingaben in Internetformulare erfolgt sind, weil Roboter hier oft missbräuchlich eingesetzt werden. Captchas dienen also der Sicherheit. Im Unterschied zum klassischen Turing-Test zielen Captchas darauf ab, dass Computer (und nicht Menschen) Maschine und Mensch klar unterscheiden können.“
(Wikipedia)


(Direktlink, via reddit)

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WaterColorBot Water Clock

Welch hübsches Exemplar einer außergewöhnlichen Uhr. Und selbst wenn das Ticken, welches ich besonders gerne an Küchenuhren mag, fehlt, gibt es sanfte Geräusche kleiner Motoren. Das ist zwar nicht so romantisch wie ein Ticken, sieht aber verdammt gut aus. Man kann eben nicht alles haben, wusste meine Oma schon zu sagen.

We built a evaporating-hand water clock using a WaterColorBot fitted with a Buddha Board. The Buddha Board is a black board with a gray ceramic coating that becomes transparent when wet, so you can paint on it with plain water to make black marks that disappear as the water evaporates.


(Direktlink, via BoinBoing)

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Mikro-Roboter, die Größeres bauen

Die kleinen Bots hier könnten auch Insekten sein, sind es aber nicht. Sie wurden entwickelt um, ähnlich wie Ameisen, größere Strukturen zu bauen und das sieht schon irgendwie spooky aus. Also gemessen an dem Umstand, was man mit den kleinen Dingern sonst noch für Dinge tun könnte.

SRI International is creating coordinated systems of tiny ant-like robots that can build larger structures. The aim is a swarm of magnetically-controlled bugbots that could construct electronic devices, conduct chemistry for lab-on-a-chip applications, or do other micro scale manufacturing. It’s part of the US Department of Defense’s „Open Manufacturing“ program.


(Direktlink, via BoingBoing)

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