Scheißtag für einen Joint-Verkäufer in Kopenhagens autonomen Stadtteil Christiana: dort stieg jener Mann mit tausend Joints in der Tasche in ein Taxi. Dachte er, denn er verwechselte die Karre mit einem Polizeiauto, in dem man sich über das „Missgeschick“ gefreut haben dürfte.
„Last night a cannabis dealer from Christiania who wanted to get home quickly got into a taxi,“ the police said in a statement earlier this week.
„He received a big surprise when he realised it was actually a police car he was sitting in.
„The police officers were happy to see him, since he was carrying around 1,000 joints.“
Cannabis is illegal in Denmark, with dealing and possession both considered criminal offences by the authorities.
In Nebraska haben sie ein Pärchen festgenommen, das gut 30 Kilo Gras im Auto hatte, um dieses als Weihnachtsgeschenke im Land zu verteilen. Die beiden sind über 80 Jahre alt. Marktwert des Grases: 300.000 Dollar.
Mr. and Mrs. Jiron told the police they were traveling from their home state of California to Vermont, with a planned pit stop in Boston, and intended to distribute the drugs to family and friends as Christmas.
The use of recreational and medicinal marijuana has been legalized in several states, including California and Massachusetts, but not in Vermont, according to the National Organization for the Reform of Marijuana Laws.
The couple were cited on charges of possession of marijuana with the intent to deliver and of lacking a drug tax stamp, the department said.
Im Keller eines Gebäudes im Bremer Süden hat die Bremer Polizei eine Marihuana-Plantage hops genommen, auf der 6700 Cannabis-Pflanzen wuchsen. Auf einer Fläche von 1400 Quadratmetern haben drei Verdächtige die Pflanzen angebaut. Das ist die größte je in der Hansestadt gefundene Marihuana-Plantage. Die Beamten schätzten, dass sich aus den beschlagnahmten Pflanzen 170 Kilogramm Gras gewinnen lassen könnten.
Ermittler entdeckten im Bremer Süden eine Lagerhalle, in deren Kellergeschoß auf rund 1400 Quadratmetern ca. 6700 Marihuana-Pflanzen gezogen wurden. Bei der auf Grund eines richterlichen Beschlusses durchgeführten Durchsuchung fanden die Ermittler eine Plantage, die mit Aufenthalts-, Lager-, und Pflanzräumen einer industriellen, landwirtschaftlichen Produktionsstätte glich. Die vorgefundenen Gerätschaften wiesen einen geschätzten Gesamtwert von 100.000 Euro auf. Die für das Wachstum notwendige elektrische Energie bezogen die Täter aus einer illegal umgangenen Kraftstromquelle. Das Fachkommissariat geht bei den vorgefundenen Pflanzen von einem Ertragsgewicht von 170 Kilogramm aus. An den ersten umfangreichen Maßnahmen waren neben Staatsanwaltschaft und Zoll auch niedersächsische Polizeikräfte beteiligt.
Ein Versandhandel in Kanada dachte sich, es wäre doch mal eine gute Idee einen Adventskalender anzubieten, der nicht wie üblich mit Schokolade sondern mit Cannabisprodukten gefüllt ist. Gedacht, getan, auch wenn der Verkauf nicht ganz erlaubt ist. Achtet wohl aktuell keiner mehr drauf.
Lorilee Fedler vom Online-Versandhandel Coast to Coast Medicinals ging davon aus, dass sie 20-30 Stück der Kalender verkaufen könnten, mittlerweile wurden 700 Exemplare ausgeliefert, 2000 weitere sind bestellt und müssen im besten Fall noch heute zugestellt werden.
Die illegalen Kalender mit der Aufschrift „Merry Cannabis“ sind mit Rentieren verziert und enthalten 26 Gramm getrocknetes Cannabis sowie mit der Droge versetztes Weihnachtsgebäck. Für den Adventsrausch verlangt Fedlers Firma zwischen 200 und 230 kanadische Dollar (130 bis 150 Euro).
Im Regelfall reagieren Eltern alarmiert, wenn sie bei ihren Schützlingen den Gebrauch von Rauschmitteln feststellen. In St. Leon-Rot, Rhein-Neckar-Kreis, hat jetzt ein 15-jähriger Jugendlicher die Polizei gerufen, weil er im Garten seiner Mutter ominöse Pflanzen entdeckte. Über diese recherchierte im Internet und kam zu dem Entschluss, dass es sich dabei wohl um Cannabis handeln würde, woraufhin er die Polizei informierte.
In der Pressemeldung der Polizei Mannheim hieß es heute Morgen, dass es sich bei dem Jugendlichen um einen 13-Jährigen handelt würde. Andere Medien berichten mittlerweile über einen 15-Jährigen, weshalb ich das hier so mal übernehme.
Nachdem sich ein 13-jähriger im Internet zum Thema „Pflanzenkunde“ schlau gemacht hatte, verständigte er den Polizeinotruf und teilte mit, dass seine Mutter offensichtlich Cannabis-Pflanzen im Garten anbaue. Eine Polizeistreife vor Ort stellte fest, dass der Jungbotaniker tatsächlich Recht hatte. Insgesamt 20 Cannabispflanzen von bis zu 1,5 Meter Höhe gediehen durch Mamas Pflege prächtig im Garten. Diese war anschließend von den amtlichen Erntemaßnahmen wenig begeistert und zeigte insbesondere wenig Verständnis für die Internetrecherchen ihres Sohnes. Da die Mutter nicht zu beruhigen war, mussten die Beamten den Jungen zu seiner eigenen Sicherheit mit zum Revier nehmen und das Jugendamt einschalten. Gegen die Frau wird jetzt wegen Drogenbesitzes ermittelt. Bis der Haussegen wieder hergestellt ist, wird es mit Sicherheit noch einige Zeit dauern.
Der Junge befindet sich aktuell in einer Jugendhilfe-Einrichtung. Nach Angaben der Polizei könnte es sein, dass bei beiden eine psychische Beeinträchtigung vorliegt.
Der Weg zur Legalisierung von Cannabis wird hierzulande, wenn überhaupt, ein sehr langer werden, aber nach und nach geht man nun erste vorsichtige Schritte. Aktuell in Münster, wo 100 Studien-Teilnehmer an einem Modellversuch teilhaben sollen. Die Probanden sollen dafür dann ein Jahr lang kostenlos mit Gras versorgt werden. In der Woche sind zwei Gramm angedacht. Es wird erwartet, dass das Gras dann auch konsumiert wird, was über regelmäßige Urintests sichergestellt werden soll. Der Rest muss zurückgegeben werden. So weit die Idee.
Das zuständige Gesundheitsamt stellte einen entsprechenden Antrag beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), wie die Stadt am Montag bekannt gab. In dem Modellversuch sollen 100 Probanden wöchentlich kostenlos bis zu zwei Gramm Cannabis bekommen.
Studie soll Argumente für eine Legalisierung von Cannabis liefern, trifft aber auch bei Befürwortern der Legalisierung auf Kritik.
Man sei zwar sehr erfreut über diesen Schritt, sehe die kostenlose Abgabe aber kritisch: „Wenn die Stadt Freibier ausgeben würde, würde auch mehr Alkohol getrunken werden. Somit werden die Forschungsergebnisse verzerrt. Außerdem könnte die Stadt durch die Abgabe zum Marktpreis hohe Einnahmen erzielen“, heißt es in einer Pressemitteilung. „Das Projekt soll die Auswirkungen einer Cannabislegalisierung prüfen, nicht die Auswirkung von Gratis Gras.” Die Hanffreunde schlagen deshalb vor, pro Gramm zehn Euro zu verlangen.
Leira mit Sitz in Seattle bietet handgefertigte Cannabis-Zigarren an, die aus Bio-Blüten gerollt werden. Cannagars. Diese gibt es in zwei Größen. Mit vier Gramm für $100.00 oder für die ganze Mannschaft mit 12 Gramm für $420.00.
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Eine der Nachrichten, die ich vor 10 Jahren hier so noch nicht für möglich gehalten habe: Bundestag lässt Cannabis auf Rezept zu.
Ab März haben schwer Erkrankte in Deutschland damit die Möglichkeit Cannabis auf Rezept zu bekommen, bezahlt von der Krankenkasse. Ein längst überfälliger Schritt, von dem dennoch nur wenige Menschen einen Nutzen tragen werden. Der Eigenanbau, allerdings, bleibt auch zu diesem Zweck weiterhin verboten.
Die Entscheidung betrifft nach wie vor nur eine kleine Gruppe Schwerkranker: Um Cannabis auf Rezept zu erhalten, müssen die Betroffenen verschiedene Voraussetzungen erfüllen. So ist das Mittel nur für Menschen mit einer schweren, chronischen Erkrankung vorgesehen, bei denen andere Therapien versagen.
Vielleicht kann ich hier dann ja in 10 Jahren auch endlich schreiben, das Cannabis generell legalisiert wurde. Mal sehen.
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