In Detroit ist im Zuge der dort stattfindenden Autorama ein Stuntman in einen General Lee gestiegen und hat die Kiste über eine Rampe in die Luft bekommen. Dann flog er dort kurz mit dem Ding durch die Luft.
(Direktlink, via Shock Mansion)
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In Detroit ist im Zuge der dort stattfindenden Autorama ein Stuntman in einen General Lee gestiegen und hat die Kiste über eine Rampe in die Luft bekommen. Dann flog er dort kurz mit dem Ding durch die Luft.
(Direktlink, via Shock Mansion)
Wohl eine der kleinen Geschichten, die am Rande des großen Ganzen gerne mal untergehen. Aber: wer käme auch schon auf einer Autobahn auf die Idee, seine Karre vor eine andere zu bringen, um diese zu bremsen, weil der Fahrer derer offenbar nicht mehr fahrtüchtig war und nur noch so in seinem Gurt hing. Eine kleine Delle – mit Haltung.
2 Kommentare„Daraufhin alarmierte der Helfer die Feuerwehr und den Rettungsdienst. Danach setzte der Mann kurzerhand sein Elektroauto vor den praktisch herrenlosen Wagen und ließ diesen auffahren. Wie die Feuerwehr berichtete, verringerte er dann die Geschwindigkeit, bis beide Autos zum Stehen kamen. Der Fahrer des schlingernden Wagens kam mit einer schwerwiegenden Erkrankung in ein Krankenhaus.“
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— Berlin Airport (@berlinairport) January 19, 2017
Eine Unfallszene wie aus einem Drehbuch. Only in Russia. Und was bitte macht die Frau da rechts unten mit dem Warndreieck?
(Direktlink, via VVV)
Es ist bekannt, dass Nilpferde alles andere als kuschelige Haustiere sind, dass sie es aber auch mal locker mit einem Pick Up aufnehmen, ist zumindest mir neu. So geschehen im Krüger-Nationalpark.
(Direktlink, via BoingBoing)
Als ich den Link zu dem Video bekam, dachte ich, „Jaja, schöner Fake. Niemand lässt irgendwo in der Pampa seinen Bully stehen und ihn dort verrotten. NIEMAND!“ Offenbar aber habe ich mich getäuscht, denn die Leute von AirMapp holen öfter mal vor sich hinrottende Bullies aus der Wildness.
Diese Kiste hier stand 40 Jahre in einem Wald in Frankreich – und sprang nach einigen Sofortmaßnahmen an. Die Story dazu hier.
Weitere Rettungsaktionen:
(Direktlink | Danke, Jan!)
In China ist man wohl von den Autofahrern genervt, die mit aktiviertem Fernlicht zu dicht auffahren und hat sich deshalb diese Heckscheibenaufkleber einfallen lassen, die in genau jenen Situationen Bilder von Geistern, Gespenstern und Monstern zeigen. Hierzulande reichen dafür ja schon Aufkleber der Böhsen Onkelz. Kchchch.

(via Dangerous Minds)
Die Dinger hängen in fast jeder Karre, aber da denkt ja weiter keiner drüber nach. Die sind halt da und so. Aber: die müssen, um einfach da zu sein, halt auch erstmal von irgendwem irgendwie gemacht werden. Auch klar.
(Direktlink, via Sploid)
„Pack den Wagen einfach unter die Möbel und lass halt die Tür auf, wenn es sein muss.“
Da willste einfach nur mal pinkeln und dann das. Der gute Mann hatte hier wohl den beschissensten Tag der Woche. Mindestens!
(Direktlink, via Sploid)