Dan Cretu hat sich schon vor längerem ein paar Eier in die Pfanne gehauen und aus diesen ein Homer Simpson Portrait gebraten. Ja.
(via BoingBoing)
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Zum Inhalt springen -->Dan Cretu hat sich schon vor längerem ein paar Eier in die Pfanne gehauen und aus diesen ein Homer Simpson Portrait gebraten. Ja.
(via BoingBoing)
Als ich damals Zivildienst machte, hatten die dort zwei Gusseisenpfannen in der Küche. Die hatte da lange niemand benutzt und so hatten sie schon leichte Rostspuren angesetzt. Sie seien „etwas umständlich zu handhaben“, sagte man mir, und herkömmliche Pfannen wären einfach schneller wieder im Schrank. Da ich damals Zeit hatte, nahm ich mich der Dinger an, säuberte sie und machte darin die besten Bratkartoffeln, die bei mir je eine Pfanne verlassen haben. Ab da machte ich für 10 Monate alles, was so gemeinhin in eine Pfanne kommt, in diesen Dingern. Ich wurde zum Fan.
Später, allerdings, habe ich mir bis heute selber keine eigene zugelegt. Das fällt mir gerade auf, als ich dieses Video mit Pflegehinweisen zu Gusseisenpfannen sehe. Vielleicht sollte ich das mal tun. Und ich bin mir sicher, die oben genannten Pfannen haben nach meinem Abschied von der Zivildienstelle nie wieder den Schrank verlassen.
(Direktlink, via Max)
Bisher 14 verkauft, erhältlich bis 05. Juli. Bestellt. Weil: Delicious!

(via Boing Boing)
Wir erinnern uns:
3 Kommentare Jas. Townsend and Son macht einen ziemlich geilen YouTube-Channel, für den er unter anderem alte englische Rezepte auf traditionelle Weise nachkocht. So, wie man damals eben gekocht hat. Nichts mit Umluft, Grillstufe und Thermomix. Diese Rezepte findet er in alten Kochbüchern aus dem 18. Jahrhundert. Nicht nur für Kochinteressierte, für die aber bestimmt besonders spannend.
In seinem aktuellen Video erklärt und zeigt, wie man im 18. Jahrhundert Hühnchen frittiert hat. Und wer keine Angst vor literweise Öl über offenem Feuer hat, kann das gerne mal nachmachen. Die Marinade, jedenfalls, werde ich mal nachmachen.
This fried chicken recipe comes from Nathan Bailey’s 1736 cookbook, „Dictionarium Domesticum.“ This recipe calls for a marinade that is sure to surprise you. The tartness of the marinade contrasted to the sweetness of the batter really sets this dish off.
(Direktlink, via reddit)
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es nichts gibt, was es nötig machen würde, Eiswürfel zu frittieren. Braucht ja kein Mensch. Und trotzdem weiß ich jetzt, dass es möglich ist, Eiswürfel zu frittieren. So muss das also nicht noch von jemand anderem probiert werden. Es funktioniert.
(Direktlink, via Likecool)
Cooking spinach pic.twitter.com/FqLdJrXQFM
— shut up, mike (@shutupmikeginn) March 31, 2016
Dieser junge Mann hier macht sich ein Omelette, das durchaus schmackhaft sein dürfte. Mit dabei seine Katze, die ihm dabei zusieht. Nicht mehr – nicht weniger.
(Direktlink, via reddit)
Im slowakischen Frühstücksfernsehen bekommt man wenigstens etwas dafür geboten, dass man sich durch die eher mauen Momente quält. Einen sich eine Line legenden Koch zum Beispiel. Bekommt man hier ja eher selten vor die Kamera. Könnte natürlich auch etwas anderes als Koks sein, aber in Deutschland weiß man, dass Koks genau so in eine gute Küche gehört wie Salz und Pfeffer. Hoffentlich hat die Mutti nicht zugesehen – das gäbe sicher Ärger.
(Direktlink, via reddit)
Ich mag Kartoffeln. Also jene, die man essen kann. Ich mag sie in fast allen Variationen, außer als Kartoffelsuppe, die mir nicht so sonderlich mundet.
Diese Zusammenfassung hier zeigt verschiedene Ideen, was man mit Kartoffeln so machen kann. Das meiste davon dürfte lecker sein, was ich mir aus eigener Erfahrung jetzt einfach mal anmasse zu schreiben. Es wird viel frittiert. Aber sie haben den guten, alten Kumpel Kartoffelbrei vergessen. Nur wie man den macht, weiß eh jeder, der ordentlich Butter dran macht.
(Direktlink, via Devour)
Für die Halloween-Cookies gibt es von Etsy-Anbieter Dough Roller dieses Nudelholz, aus dem per Laser ein paar Totenschädel graviert wurden.

(via Laughing Squid)
Außerdem in Angebot: Nudelholz mit Totenschädeln und gekreuzten Knochen und ein Pandanudelholz. EIN PANDANUDELHOLZ!
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