Die Meldung geht schon ein paar Tage rum, jetzt hat auch irgendwer das Audio-File des Portishead-Covers von Abbas „SOS“ hochgeladen, welches Teil des „High-Rise“-Soundtrack sein wird. Mit Abba kann man mich ja jagen, aber das geht gut ins Ohr.
Ich habe kein Tablet und bin generell auch nicht so wirklich von diesen Teilen zu begeistern, aber vielleicht hätte ich gerade in diesem Moment doch eins – um einen Grund zu haben, mir diese Hülle von Amber MacIntosh zulegen zu können. Handgearbeitet und handbemalt.
Taylor Swifts „Shake It Off“ ist einer dieser perfekten Popsongs, die dennoch manche nicht leiden mögen. Vielleicht auch deshalb, weil er eben perfekt ist.
Nichtsdestotrotz hat Joel Cross sich dennoch daran gemacht, um dem Song seine ganz eigene Note zu geben und schafft eine Version, die klingt wie ein warmer Spätsommersonntag. Schade, das die Audiospur ein wenig ruppig klingt, aber perfekt hatte ja Taylor Swift schon.
Joel Cross performing Taylor Swift’s „Shake It Off“ at the Dallas Arboretum and Botanical Gardens, Oct. 3, 2015.
Nachdem der Song durch die „Aktion Arschloch“ tatsächlich Platz 1 der deutschen Charts geentert hat, haben die Goldies daraus auch gleich noch eine Chorversion gemacht.
Netflix bringt demnächst eine Dokumentation über das Leben der großartigen Nina Simone. In dem Zuge haben einige nicht unbekannte Musiker ein Tribute-Album aufgenommen, auf dem sie ihre Interpretationen von Simone-Klassikern zum Besten geben. Sechs Songs auf dieser Compilation kommen von Lauryn Hill. Einer davon ist „Feeling Good“. Ich liebe dieses Lied. Auch in dieser Version.
Wohl dem, der musikalisches und handwerkliches Talent zu verbinden weiß. So wie diese beiden hier. Ob Hornbach schon bei Blixa angerufen und gefragt hat, ob der nicht auch mal was mit Werkzeugen machen will?
Der Samurai Guitarist zeigt hier musikalisches Multitasking auf höchsten Niveau.
3 ukuleles, a snare drum, tambourine, organ, bass and harmonica later, this is my cover of Bob Marley and the Wailers‘ „Three Little Birds“. Making this was by far the hardest thing I have ever done musically. My brain hurts. One love!
Klingt ein wenig wurstig, aber das verwundert kaum. Rückwärts klingt halt immer ein wenig anders und hinkriegen muss man das ja auch erstmal. Rob Scallon zeigt das in Bild und Ton.
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