3puppy hat offenbar Freude daran, sich die Haare schön machen zu lassen.
Und weil mit dem Ducktales Theme alles noch besser wird:
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Und weil mit dem Ducktales Theme alles noch besser wird:
Ein KommentarNa na na na na na na na na na na na na na na na.
(Direktlink, via this isn’t happiness)
YouTuber Nigahiga hat ein Tanzvideo von sich gemacht, in dem er gar nicht tanzt. Dafür hat es 4000 einzelne Fotos und wahrscheinlich einiges an Geduld gebraucht. Und so gibt es selbst im Stop-Motion-Genre hiermit mal wieder etwas Frisches. Schönes Ding!
(Direktlink, via Twisted Sifter)
Im Original tanzt sie zu den Eurythmics, aber dieser Remix hier hat eindeutig mehr Swag.
You know I had to put this song over it for the culture! Grandma on beat #bardigang @iamcardib #InvasionOfPrivacy #moneybag pic.twitter.com/bgvEvAAc8r
— Hanna (@Woman_of_Gold) April 8, 2018
She aint have to go off like that ??? pic.twitter.com/lZVFhGTpYO
— Dyke Jones (@Nevachase_n) April 7, 2018
(via FernSehErsatz)
Ein KommentarEin Video, das ganz hervorragend zur aktuell hiesigen Wetterlage passt und die Sehnsucht danach, endlich wieder draußen tanzen zu können, ganz wunderbar untermauert. Aufgenommen im September letzten Jahres auf den Straßen Chicagos. Dazu feinste House Musik.
Ein KommentarTHIS is why Chicago is the home of house music… Lunch-hour party at the Daley Plaza!
Manche Dinge sind älter als man selber gemeinhin glaubt. So wie offensichtlich auch das Breakdancing, das in seiner Urform hier nach aus Afrika zu kommen scheint. Wenn zu jener Zeit auch noch ohne die Beats, die HipHop keine 20 Jahre später ganz groß werden ließen.
Kaduna, Nigeria 1959. As though we thought we knew it all. Nope. Stay a student because everything has been done before, and manifested through time with different groups. All of our expressions can always be traced back to our Human ancestors. This is beyond Breakin events, Breakin competitions, competitors, sponsors, brands, contracts, promoters, sellers, buyers, merchandise of Breakin as a commodity. This is purely the #CulturalTradition side.
(via Tanith)
Anymal ist ein Roboter, der sich selber das Tanzen beizubringen versucht. Nachdem er die jeweilig gespielte Musik analysiert hat, legt er ein Programm ein, das ihn, zugegeben noch etwas unbeholfen, tanzen lässt. Aber manche Menschen brauchen dafür ja auch etwas länger.
ANYmal carries an onboard microphone with which music can be perceived. The beat of the music is analyzed and a suitable sequence of dance motions is choreographed. The desired and real motion trajectories are compared such that the delay between music and motion can be minimized.
(Direktlink, via Designboom)
Der russische Balletttänzer Oleg Chernasov mit einer Performance für zwei. Ich hätte mich kurz köstlich amüsiert.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Der Tänzer Yoann Bourgeois war Mitte Oktober im Rahmen des Festivals Monuments en Mouvemen im Pariser Pantheon, der Ruhmeshalle der französischen Hauptstadt, mit seiner Choreographie „La mécanique de l’histoire“ zu sehen. Graue, statuengleiche Performer steigen ein Fragment einer Wendeltreppe hinauf, fallen seit-, oder rückwärts auf ein Trampolin und federn wieder zurück. Alles eher statisch als dynamisch.
Ein KommentarDie Pantheon-Performance, die auf Einladung des Théâtre de la Ville und des Centre des Monuments Nationaux stattfand, setzt sich mit der Erinnerungskultur nicht nur in dem im 18. Jahrhundert errichteten Prunkgebäude auseinander. Im Pantheon wurde 1851 das Foucaultsches Pendel der Öffentlichkeit vorgestellt, womit die Erdrotation nachgewiesen wurde. Auch darauf spielt „Die Mechanik der Geschichte“ an.