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Schlagwort: Deep Dubstep

Adventskalender 2014, Türchen #12: Oakin – Jingle Bass

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Nico alias Oakin ist immer ein Garant für tiefe Bassrollen, die er fast immer in atmosphärische Soundscapes verpackt. Überall wabert und wummert es dann ganz wundervoll. Und weil er das so konsequent großartig fährt, ist er hier im Blog ein auch immer gern gesehener Gast.

Mittlerweile produziert er selber und bringt seine Tunes in seinen Mixen unter. So wie hier.

Mit diesem Mix schiebt er uns erst eher gemächlich über die Wärme bringenden Dubstep-Tunes in den Freitag, um hintenraus dann die Drum ’n‘ Bass Klatsche auszupacken. Schönes Ding! Hallo Wochenende!


(Direktlink)

Style: Deep Dubstep, Drum ’n‘ Bass
Length: 01:31:23
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
Tracklist:
Trahsbat – Gijinka
Congi – Down & Further
B9 – Phoenix
Jafu – Grenadine
B9 – Aljubarrota
DJ Rum – Plead with me
Jafu & B9 – Zephyr Night
Phaeleh ft. Geode – Neon Melt
Trahsbat – Nine9 Style
Jafu – Rusting Jimmy
Oakin – Sundown
Elastic Bond – In your eyes (Oddsoul Remix)
Ji Ben Gong – Heaven & earth
Payback – Deep sensation
Wyman – In Focus
Oddsoul – Honey
Londy – Secret Sauce
Spective – Gettin down
Calibre – Miraculous
Marcus Intalex, Calibre, Fox – Run away
Londy – So much love
Carter – The sweetest thing
Aquasion – Diamonds in my watch
Lenzman – Lazy dub
LSB – Subdued
Lenzman ft. DRS – Just can’t take
Anile ft. Jess – That Night
Tokyo Prose – Good bye hands
Ivy Lab, Frank Carter – Afterthought

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2014, Türchen #04: Saetchmo – Hommage an den Sommer

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Ich war diesen Sommer tatsächlich recht häufig mit dem Berliner Dubmaster Saetchmo unterwegs. Wir spielten zwei Festivals gemeinsam und auf einem davon sogar recht verkatert zusammen. Wir tranken viel, lachten viel, hin und wieder eskalierten wir auch. Das muss dann so. Und es war ein schöner Sommer.

Als ich ihn fragte, ob er auch in diesem Jahr dabei sein könnte, meinte er so, „Ich weiß gar nicht, ob ich das dieses Jahr schaffe.“ Ich glaubte ihm nicht. Er war dann auch einer der ersten, die ihren Mix schickten. Dann meinte er, „Ist aber in diesem Jahr nichts Besonderes.“ Vermutlich meinte er das, weil er für seine letzten Kalendermixe immer einen durchaus nachvollziehbaren Aufwand betrieb, was er für 2014 wohl mal sein lies. Und dann landete diese Granate auf meinem Rechner und ich freute mich wie Bolle.

Denn so hart, wie der Mann knüppelt kann, so weich kann er auch auf akustische Daunendecken betten. Eines der Dinge, die ich ganz besonders an ihm schätze. Ein anderes ist, dass er ein umfassbar weites Musikspektrum abzudecken vermag, wenn es denn sein soll.

Soll es hier nicht. Hier gibt Bässe und Beats und Atmospähre und Herz und Seele und Liebe. Was also braucht es mehr. Und gerade ich als ausgesprochener Sommerliebhaber denke mit dieser Hommage sehr gerne noch mal an den hinter uns liegenden Sommer zurück. Auf das der nächste mindestens halb so schön wird. Im Winter an den Sommer denken. Thats just me – me and Mista Saetchmo, der gerade Internet-Urlaub macht. Vielleicht schaffe ich es dann ja im nächsten Jahr endlich mal wieder in seine Echochamber.


(Direktlink)

Style: Deep Dubstep, Bass
Length: 01:06:05
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
Intro: „The Barber’s Speech“ (The Great Dictator)
01 KOSIKK – Night Train
02 Subquasar – Even Higher
03 Sam Kinetic – Spire
04 Kiesza – Hideaway (Sqz Me Remix)
05 Aeons – Drag
06 Maes – Breached
07 IC3PEAK – I’ll Be Found (Feki Remix)
08 Gemini – A Fire Inside (Said The Sky Remix)
09 Manu Shrine – Clocks ticking in my head (feat. CoMa)
10 KOSIKK – Summer
11 Ghostlib – Undo
12 Microom – Let Me Show You Love
13 KOSIKK – Can’t Rescue Me
14 Moseqar feat. Zoe Phillips – Nobody Knows
15 Monsoonsiren – Paper Tiger
16 Tua – Der Bettler und das Meer (Lambert Remix)

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Phaeleh – Albion Collective Mix

Phaeleh mixt für das Albion Collective jede Menge deepe Dubstep-Tracks runter und gibt nebenbei auch noch ein Interview. Schönes Ding, besonders der Mix.


(Direktlink, via r0byn)

Tracklist:
Mercy – Panels of Freight (Forthcoming Deep Heads)
Geode – Embrace (Dub)
Congi – Attenuation (Dub)
Cian Finn – As Times Change (Congi Remix)(Dub)
Geode – Amber (Deep Heads)
Phaeleh & Geode – Neon Melt (Undertow)
Gerwin – Good Old Days (Deep Heads)
B9 & Mercy – Egg Yolk (Chord Marauders)
Trashbat – Gold Fire (Forthcoming Mindstep Music)
Perverse – Champion Dub (New Moon Recordings)
Anex & Trashbat – Stop & Stare (Dub)
Anex & Trashbat – Gun Man (Dub)
Trashbat & Vaun – Ardent (Mindstep Music)
Ago – Vaquer (Dub)
Mercy – Just One Touch (Dub)
Gerwin – Knee Skills (Deep Heads)
Geode – Lark Ascending (Dub)
Subreachers – Spitfire (Dub)
Trashbat – Gijinka (ft Animai) (Forthcoming Mindstep Music)
Ago – Above (Dub)
Hatti Vatti – Struggle (ft Sara Brylewska)(Mindset)
Geode – Jade VIP (Deep Heads)
Jafu – Delusions (Chord Marauders)
Gerwin – Trust Your Feelings (Dub)
Subreachers – Moonraker (Dub)
Trashbat – Rhode Man (Bandcamp)
Phaeleh – Relics (Undertow)
Perverse – Invasion (New Moon Recordings)
Subreachers – Critical Hit (Dub)
Ago – ()(Dub)

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Synkro – Live at R&S Takeover at NTS, 24.09.2014

Sehr atmosphärische Mische von Synkro, die er für R&S Records auf NTS Radio gespielt hat. Das Teil lief beim „Takeover“, bei dem R&S sechs Stunden lang den Sender bespielt hat. Bass, Flächen, schnelle Beats und jede Menge Liebe.


(Direktlink, via r0byn)

Tracklist:
01.) Dbridge – Void Response
02.) Synkro & Manos – Lost Here
03.) Holy Other – Know Where
04.) Kiyoko – Something To Think About
05.) Synkro – Falling
06.) Burial – Prayer
07.) Lowb – Inward Outburst (Synkro Remix)
08.) Synkro – Transient
09.) Synkro – Someone
10.) Borealis – Not Of This Reality (Synkro Remix)
11.) Oneohtrix Point Never – Sand Partina
12.) Tokyo Prose – Common Ground
13.) Burial – Southern Comfort
14.) Fybe One Feat. Zelda Marshall – Trace (Sieren Remix)
15.) Synkro – Pressence
16.) Autechre – Second Scout
17.) Synkro – Memories Of Love
18.) Aphex Twin – Tha
19.) Kiyoko – Lost Object

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Phaeleh: Neue EP und ein Ambient Album für umme

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Keiner macht Dubstep so deep wie der aus Bristol stammende Phaeleh. Das ist Fakt! Vor zwei Tagen erschien seine neue 8-Track EP „A World Without„. Die Vinyls sind jetzt schon alle weg, digital kann man den akustischen Zuckerwürfel natürlich trotzdem kaufen, was ich gestern getan habe. Und jeder Cent hat sich gelohnt, denn macht Dubstep so deep wie Phaeleh. Das ist Fakt!

Hier eine Nummer von der EP, einen Stream dazu gibt es auf seiner Seite, der läuft aber gerade zumindest bei mir nicht.


(Direktlink)

Das der gute Mann aber auch eine echte Schwäche für Ambient hat, ist kein Geheimnis. Wohl auch weil dieser sich heute nicht mehr ganz so gut verkauft, hat er schon vor vier Wochen ein Ambient Album für umme zum Download angeboten. Wohl auch eine kleine PR-Maßnahme. Das Album kommt mit dem, was Ambient halt so bringt. Nicht viel, aber wundersame Räume um durch diese zu fliegen und in denen zu träumen.

Der Download dazu findet sich auf Bandcamp.


(Direktlink)

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20 Jahre Antaris: Saetchmo im Ambient-Zelt mit icke

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Antaris, die Mutti aller deutschen Goa-Feste, feierte bzw. feiert immer noch ihr 20stes Jubiläum. Ich war 1995 das erste mal als Gast dabei und blieb ein paar Jahre. Dann verloren wir beide uns aus den Augen. Diese Art von Musik und ich lebten uns ein wenig auseinander und das passiert ja halt immer wieder mal – ihr kennt das.

Vor drei Jahren bekam ich einen Anruf, ob ich denn nicht dort mal im Ambient-Zelt spielen wollen würde und sagte sofort zu. Ich und Ambient-Zelte sind schließlich „so“. Gerade wenn eines davon auf der Antaris steht. Ich holte irgendwie noch Saetchmo mit ins Boot und wir gaben uns dort ein ziemlich hartes Wochenende. Seitdem fahren wir mittlerweile jedes Jahr dort hin und geben uns rund um den wirklich wundervollen Ambient-Floor ein ziemlich hartes Wochenende. So auch am letzten Wochenende.

Eigentlich hatte jeder von uns seinen Slot, direkt nacheinander. Leider aber musste Andre aka P.Laoss schon Samstagnacht wieder abreisen, weshalb wir seinen Slot am Sonntag mit übernahmen. Saetchmo B2B icke. Er schreibt: „Vollmond, Vollrausch, voll in Trance.“ und ich lass das mal so stehen. So richtig gut sahen wir nämlich beide am Sonntag um 11:30 Uhr nicht aus, wenn ich auch ein wenig besser (Hihi), was ein, zwei Verrisse nicht verhindern konnte, aber live ist eben live, nech. Auf jeden Fall haben wir dann halbfit Downbeats aneinander gestrickt. Welche, die für uns in diesem Moment genau dort hingehörten. Sonne, der Geruch von Dope, Kater, Menschen mit viel Herz, einem von allen für alle geschenkten Lächeln im Gesicht und sehr viel Liebe.

Das hier ist der kurze Mitschnitt davon. Mehr Zeit blieb erstmal nicht, war aber trotzdem schön. Wie all die Jahre. Denen von damals und den letzten drei dazu. Und das Ethno-Geschwurbel kommt, man mag es kaum glauben, nicht etwa von mir. ;)


(Direktlink, via Saetchmo, Tracklist)

Etwas später habe ich dann ein ziemlich zurückgelehntes Dub- und Tieftechno-Set gespielt, welches ich zwar auch aufgenommen, aber bisher nicht gehört habe. Kommt dann die Tage mal.

Nach mir dann, und das ist die eigentlich dicke Nummer hieran, hat der Dubmaster dieses enorm fett deepe Dubstep-Set durchs Zelt geblasen und damit einige Leute auf eine Reise geschickt, die sie so gar nicht gebucht hatten. Dickes Ding, Saetche. <3
(Direktlink)

Tracklist:
01 Outbreak – The Hunt
02 $COOB – Plague
03 Spacedrome – Vedah
04 Soukah – Unity Of Souls
05 M A W – Purple
06 Dubbacle – ID on this
07 FJH – Savoury Snack
08 KOSIKK – Persia
09 Copley – Overdose
10 Aaron Static – Intrepid Journey
11 DyAD & Lifesines – Strata
12 Adeh – Come Closer
13 Cris Fern – From Beyond
14 Subessence – Move so Fine
15 Blank – Shiva’s Dub
16 Lowryder – Autoflowering (Piano Version)
17 Pars – Jitter
18 Texstep – Ghosts
19 Durandal – Tantric
20 Eyeland & KOSIKK – Untied
21 JacM & Nori – Sleep Well

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Bass und Seele und Liebe: Vandera Mix 13

Jasper aka Vandera hat sich mal wieder hingesetzt und basslastige Perlen auf eine akustische Kette gefädelt. Am Ende besteht diese bei 90 Minuten aus nicht weniger als 64 Tracks. „Halfstep“ nennt er das ganze. Ich nenne es den perfekten „AfterPartynachHausekommSoundtrack.“ Ja. Alleine die Tracklist! Wie Sahnekaramell für die Ohren und auch für den Bauch, wenn man nur den Bass weit genug aufdreht, was ich hiermit tue.


(Direktlink)

Tracklist:
01. Skyphos – Fly Like a Bird [Deep Heads]
02. Queensway – Run [Blu Mar Ten Music]
03. Om Unit – Le Singe [Om Unit]
04. Vandera & Lickz feat. Inky Jack – Ring the Alarm [Good Looking Records]
05. Doc Scott – Tokyo Dawn [Earth]
06. Synkro – Look At Yourself (Djrum Remix) [Mindset]
07. Thunderball – Solar [Eighteenth Street Lounge Music]
08. Nuage & N4M3 – Sunday Morning [Translation]
09. Jan Mayen – Boozoo Bajou [Apollo]
10. KRTS – Bonehead [Project Mooncircle]
11. Phaeleh – Never Fade [Afterglo]
12. Etherwood – Falling Out of Consciousness [Med School]
13. Grenier – Be Here Now [Voids]
14. Indigo – Azha [Apollo]
15. Om Unit & Sam Binga – Triffidz [Exit]
16. Synox & Psyko Konceptor – The Sky [Soul Deep]
17. Atom – Analog Books [IM:Ltd]
18. Major Lazor feat. Chronixx – Where I Come From [Free]
19. Vandera – Anandamide [Good Looking Records]
20. Amit – Changes [Function]
21. Ital Tek – Hyper Real [Civil Music]
22. A Sides & MC Fats – Crazy 2006 [Eastside]
23. Stumbleine – Cherry Blossom [Monotreme]
24. Seba – Soul 2000 [Good Looking Records]
25. Nitin Sawhney – Dead man [V2]
26. Amit – Lost Voices [Commercial Suicide]
27. The Herbaliser Sensual Woman [Ninja Tune]
28. Klute – Birdland [Commercial Suicide]
29. Ulrich Schnauss – Between Us And Them [City Centre Offices]
30. Om Unit feat. Kromestar – Lightworker’s Call [Civil Music]
31. Notorious B.I.G. feat. Method Man – The What [Bad Boy]
32. Jafu – What’s Your Theory [Deep Heads]
33. Vandera & Red Eyes – Northern Lights [Broken Music]
34. Lung – Too Cold to Start a Fire [Med School]
35. Rae & Christian feat The Jungle Bros – Play On [Grand Central]
36. Glen E.Ston – Black On Ice [IM:Ltd]
37. Nanobyte – Honour [Abyssal Audio]
38. Thievery Corporation – Amerimacka [Eighteenth Street Lounge Music]
39. Lung & Phaeleh – Open Palms (Feat. Rachel K Collier) [Med School]
40. Om Unit – Ulysses [Civil Music]
41. Synkro – Acceptance [Apollo]
42. Everything But the Girl – Mirrorball (DJ Jazzy Jeff Remix) [Virgin]
43. Kromestar – In 2 Minds [Cosmic Bridge]
44. Cutworks & Bulb feat. Julia Marks – Against The Grain [Occulti Music]
45. DFRNT – Dark Blue [Cut]
46. Nightmares On Wax – Les Nuits [Warp]
47. J-Laze – Lazy Dayz [Looking Good Records]
48. Bebel Gilberto – Aganjú [Atlantic]
49. Amit – Immortal [Commercial Suicide]
50. Sunny Crimea & Physical Illusion – Fading Shadows (Stunna Remix) [Respect]
51. delPurr & Eraser – Imagine [Blu Mar Ten Music]
52. Dolphin Boy – Shake It Loose [Tummy Touch]
53. Sven van Hees – Bypass [Life Enhancing Audio]
54. Stumbleine – Nicotina [Self Release]
55. Skyphos – Stardust [Deep Heads]
56. Frederic Robinson – Mixed Signals [Blu Mar Ten Music]
57. Architech – Strange Territory [Authentic]
58. Queensway – Away [Audio Plants]
59. Ken Ishii – Endless Season [R&S]
60. Stray – Frost [Med School]
61. Frederic Robinson – Shut [Blu Mar Ten Music]
62. Truby Trio – Bad Luck [Compost]
63. Harlem Zip Code – Where Will You Go [Red Melon]
64. Stumbleine – Silhouette [Self Release]

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Tieftaucher-Dubstep im Mix: Oakin – Reflections

Nico hat einen neuen Mix in der Pipeline, der mich gerade ganz wunderbar anklatscht und ins Wochenende trägt. Tief, natürlich vom Bass geschwängert und irgendwie mit Seele. Außerdem hat dieser, seine erste eigene Produktion im Schliff. Schönes Ding! Beides.


(Direktlink)

Tracklist:
Congi – Jazz Joint
Trashbat – Eager Beaver
El Jeffe – When it’s Cold
DT – Void
Mostapace – At the edge
Gernier & Komodo – Bare Hands
Las, Mikael – Dem Break
Mikael – Dreaming
Chris Fern – Chant
Daega Sound – Terra
Deafblind – Before the Crash
Arkwright – Estates
Trashbat – Takamarachi
Submotion Orchestra – Sunshine
Karnage & Mark IV feat Erika Roxin – Solitude
Morrison – Uptown
Oakin – Live it
Love the Cook – Mindless
Krnage & Mark IV – Currents
Wayfarer – Reflections

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Mixe für den Sonntag: Submerse live und Master Margherita

Alles, wonach es dem musikalisch entspannt pumpenden Herz an einem Sonntag begehrt.

Subermerse hat ges­tern in der Kran­hal­le in Mün­chen live gespielt, Pro­ject: Moon­cir­cle haben sein Set im Mond­licht Li­ves­tream gehabt, weshalb man sich den Mix auch heute noch in Form eines Videos ansehen kann. Außerdem ist die Stunde mit allerhand Dopebeats und Hip Hop Anleihen aus der akustischen Schreibmaschine von Submerse in der Soundwolke gelandet. Schönes Ding! Ich stehe ja sehr auf den Sound, den Submerse präsentiert.


(Direktlink, via r0byn)

Außerdem: ein sehr düsterer, minimaler und enorm mit Bass geladener deeper Dubstep Mix, den Master Margherita für Mindwaves‘ Mindcast zusammengedrückt hat.


(Direktlink, via Stepcamera)

Tracklist:
01 Venture – Breathe In [Drumpanic Recordings]
02 Aiko – O’Clock [Gradient Audio]
03 Mishva – Civilization (Warsa Remix) [Iron Shirt Recordings]
04 Occult & Vantage – Aghori [Macabre Unit Digital]
05 Gantz & Collision – Chant [Tribe12 Music]
06 Mishva – Civilization (Native Remix) [Iron Shirt Recordings]
07 Twisted – Cannibalism [Paradise Lost Recordings]
08 Thirteen – 3:13AM (The Illuminated Remix) [Iron Shirt Recordings]
09 Darj – Raven [Iron Shirt Recordings]
10 Occult – Terrorbyte [Macabre Unit Digital]
11 FNC – Imprinted [Kaium Records]
12 Versa – Theory Of One [Smoking Sessions]
13 Slaven – Falling Through [Macabre Unit Digital]
14 Native – Anaconda [Iron Shirt Recordings]
15 Shackleton – Fabric 55 (Extract) [Fabric]
16 Peverelist – The Grid [Scape]
17 Mala – Changuito [Brownswood Recordings]
18 LX One – Scary People [Wheel & Deal Records]
19 Hightone – Replay (Master Margherita Remix)
20 Occult & Pheral – Unseen [Innamind Recordings]

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