Zum Inhalt springen

Schlagwort: die Ärzte

Die Ärzte – Ein Lied für Jetzt

Bela, Farin und Rod melden sich mit diesem Lied aus der Quarantäne – und das fetzt.

Ein Lied für drinnen.
Ein Lied für Stubenhocker. Für Matratzentester. Für Couchpotatoes.
Ein Lied für Endlich-Plattensammlung-digitalisieren. Für Mal-wieder-Küche-wischen. Für Alle-Satellitensender-neu-sortieren.
Ein Lied für Die Sendung mit der Maus. Für Telelernen. Für Skype-Schulstunden.
Ein Lied für Händewaschen. Für anderthalb Meter. Für die Armbeuge.
Ein Lied für Krankenschwestern und -brüder. Für den Bereitschaftsdienst.
Ein Lied für Johns Hopkins. Für Robert Koch. Für Christian Drosten. Für Max Planck.
Ein Lied für Solidarität.
Ein Lied für alle.
Ein Lied für Jetzt.
Ein Lied für dich.
[phonerecording is killing music studios]


(Direktlink)

2 Kommentare

Farin Urlaub über nicht veröffentlichte Songs: „Schlechte Lieder, die lausig klingen“

(Foto: Sven MandelCC BY-SA 3.0)

Früher liebte ich die Ärzte, später auch das, was Farin Urlaub solo so trieb. Mittlerweile haben wir uns alle ein wenig von einander entfernt. Trotzdem gucke ich hin und wieder mal nach dem, was Bela, Farin und Rod so treiben. Letzte Woche erschien mit „Berliner Schule“ das nun sechste Solo-Album von Farin Urlaub, auf dem er Songs sammelt, die geschrieben, aufgenommen aber bisher nie veröffentlicht wurden: „Schlechte Lieder, die lausig klingen. In diesem Rahmen spricht er beim WDR über genau jene Songs. Und ja, ich höre da gerne zu.

[audio:https://wdrmedien-a.akamaihd.net/medp/podcast/weltweit/fsk0/149/1492739/wdr3hoerspiel_2017-10-17_schlechteliederdielausigklingendasfarinurlaubspezial_wdr3.mp3]
(Direkt-MP3)

1 Kommentar

Die Ärzte – Schrei nach Liebe, 26.08.2016, Jamel rockt den Förster, Nordwestmecklenburg

Jamel rockt den Förster 2016. Bela B. auf der Bühne, nach ihm Madsen, später dann die fetten Brote. Jamel in Nordwestmecklenburg, noch nicht komplett im Arsch. Die Lohmeyers hatten mal wieder und zum Glück immer noch zum Abriss geladen. Alles so wie immer. Und auf einmal stehen die Ärzte auf der Bühne und spielen „Schrei nach Liebe“. Inhaltlich heute sicher und zu Recht auch diskutabel, ja. Zeichengebend hingegen nur ein wenig und bis gar nicht diskutabel. Weil: So, Arschloch! Der Osten im Sommer 2016 – wo Haltung ganz offensichtlich wichtiger als die Gage ist. Ich mag das. Sehr.


(Direktlink)

1 Kommentar

Die Ärzte spenden alle Einnahmen aus der „Aktion Arschloch“ an Pro Asyl

Die Ärzte haben jetzt ein Statement zu der gestern hier verbloggten Aktion Arschloch online und schreiben in dieser, dass sie die kompletten Einnahmen daraus an Pro Asyl spenden werden. Gute Sache.

Aktion Arschloch

die ärzte finden es gut und wichtig, dass im Radio Stellung bezogen wird. Die Aktion wäre auch mit jedem anderen Anti-Nazi-Song cool. Wenn es unser Lied sein soll, unterstützen wir das aber natürlich gern.
Wir wollen an dieser Sache definitiv nichts verdienen und werden alle Einnahmen von „Schrei nach Liebe“ (auch aus der GEMA) an Pro Asyl spenden.
Wir wünschen allen Nazis und ihren Sympathisanten schlechte Unterhaltung.

Bela, Farin, Rod

Alle Informationen zur (von die ärzte unabhängigen) „Aktion Arschloch“ gibt es hier.

„Schrei nach Liebe“ online kaufen:
bei Finetunes
bei iTunes
bei Google Play
bei Amazon

Bildschirmfoto 2015-09-03 um 20.07.31

Daran beteiligen kann sich ein jeder hier.

5 Kommentare

Die „Aktion Arschloch!“ will „Schrei nach Liebe“ von die Ärzte wieder in die Charts bringen

11986318_733024466843394_1570505363237824750_n

Die Idee ist nicht ganz neu, ähnliches gab es zu Weihnachten mit einem alten Song von RATM schonmal und vor kurzem mit der Schweigeminute in Österreich. Beide waren dabei erfolgreich. Angesichts der aktuellen Situation kann man die Aktion durchaus auch unterstützen.

Die „Aktion Arschloch!“ regt an, den 1993er Ärzte-Song „Schrei nach Liebe“ nochmal in die Charts zu kaufen, was an sich ja so schwierig nicht sein dürfte.

  • Kauft den Song bei iTunes, Google Play, Amazon, MediaMarkt oder direkt bei Die Ärzte.
  • Wichtig: Bewertet den Kauf danach mit Bestnote!
  • Wünscht euch den Song bei Radiosendern
  • Wünscht euch den Song in Clubs und auf Partys
  • Kann man machen, auch wenn die Sache in wenig aktionistisch wirken mag. Zum einen schadet es nichts, wenn der Song öfter mal wieder auf die Ohren von Menschen trifft, die ihn lange nicht gehört haben oder gar nicht kannten, zum anderen kann ich mir vorstellen, dass auch die Ärzte selber, die damit bisher nichts zu tun haben, am Ende was Ordentliches daraus zu stricken wüssten.


    (Direktlink, via Amy & Pink)

    5 Kommentare