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Schlagwort: DJ-Mix

Unterwassermusik: Stefan X – Aqua Audium

Stefan schickt mir diesen Mix mit Hinweis auf meine Unterwassermusiken. „A special DJ mix for a special place – Liquid Sound Club – the home of electronic music under water. „Der perfekte Sonntagssoundtrack. Zum Kuscheln, im Bett bleiben oder vorm Kamin auf der Couch rumschimmeln. Man kann dazu aber auch ganz wunderbar Pancakes machen und essen. Für Sie getestet.


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Deep Afterhour Nr. 176: Salz live @ Micro-Galerie

Ziehen wir die Afterhour mal ein Stück vor, denn eigentlich will ich mit dem hören hiervon jetzt nicht warten, bis wieder Sonntag ist. Martin hat sich für seine letzte Deep Afterhour etwas ganz Besonderes ins Boot gezogen: Salz. Womöglich eher ein echtes Liebhaberding unter den Dubtechno-Connaisseurs, aber da ganz sicher ganz tief verankert. So wie in mir, der noch so einige Platten des Kölners zu schätzen weiß, auch oder gerade wenn die schon etwas Staub in den Rillen haben mögen. Das macht sie keineswegs schlechter.

Aufgenommen wurde dieses Salzkristall in der „Micro-Galerie“, wo auch immer die sein mag. Jetzt gerade ist sie hier in meiner Küche.


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6 Stunden Soul für die Tanzschuhe: Mr. Scruff, Floating Points & MC Kwasi at Band on the Wall 2014-15 NYE Party

Heute ist mir so Soul, gerne auch den alten. Solchen, wie ihn Mr Scruff, Floating Points & MC Kwasi auf der Jahresübergangsparty bei Band on the Wall auf die Tellerchen gepackt haben. Genau das Richtige um das güldene Paillettenkleid überzuwerfen und für die Männer einen Hut. Schönes Ding. Auch limitiert zum Download.


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Sven Weisemann aka Desolate – Deep Mourning Mix

Dieser Mix hier hat fast schon vier Jahre auf dem Buckel, ist aber dennoch durch und durch großartig. Sven Weisemann mixte sich damals als Desolate durch seine liebsten 2Step und deepen Dubstep Platten, so das die Atmosphäre einen auch heute noch komplett vereinnahmt und in den Hirnwendungen eine Wärme verursacht, die man sonst nur von der Sommersonne kennt. Und manchmal mag man die ollen Kammellen ja ganz gerne mal, diese hier liebe in ihrer Summe des Mixes.


(Direktlink, via Stepcamerad)

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Wochenendmusik: FC Shuttle vs Systolische Phase 2014

Christoph und Co hatten zu Weihnachten diesen Mix gemacht und der geht mir hier gerade so richtig schön tief rein.

Unsere bereits zum fünften Mal stattfindende Puls-Residenz lief nämlich genau an Heiligabend zwischen 20 – 22 Uhr. Der Mix bemüht sich wenig um Aktualität, es ging uns vielmehr darum, eine gewisse (selige) Stimmung beim Hörer zu erzeugen, damit der vorweihnachtliche Stress endlich ein Ende findet. Und ich denke, das ist uns erneut ziemlich gut gelungen. Überzeugt euch einfach selbst …


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Tanzbare Melancholie: DJ Phono – New Year Mix 2015

Etwas verspätet, aber noch ist das Jahr jung genug, um es „new“ zu nennen. Und so spielt sich Phone durch allerhand kleine Melodien, die meistens oder immer melancholischer Natur sind. Winterlich, introvertiert, wärmend. So, wie ich es gerade jetzt gerne hab.


(Direktlink, via Deepgoa)

Tracklist:
1. Vermont – Übersprung
2. DJ Yellow & Flowers and Sea Creatures – No One Gets Left Behind (Tiago Fragateiro Remix)
3. Stimming – Der Schmelz (David August Revision)
4. Roman Flügel – Wilkie
5. Rodriguez Jr. – Mistral
6. Vimes – Celestial (Gardens of God Rmx)
7. Christian Löffler – All Comes feat. Gry (Mind Against Remix)
8. Vincenzo feat. Minako – Just Like Heaven (Dave DK Remix)
9. Alex Banks – A Matter of Time (Frank Wiedemann Remix)
10. Lehar – Sargas (Mario Basanov Remix)
11. Gui Boratto – Joker (Dave Dk Mix)
12. Daniel Bortz, Sascha Sibler – Tomorrow We Start a New Life Again
13. Hundreds – Aftermath (Robags Berchem Duff NB)
14. Agoria, Scalde – For One Hour feat. Scalde (Villanova Remix)
15. &ME – After Dark
16. Culoe De Song – Y.O.U.D.
17. Adam Port – Shifter

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3 Stunden „Deutschland in deep“: Ashorecast #27 – Finn Johannsen

Sascha hat drüben bei Ashore neben einem ausführlichen Interview diesen wirklich wunderbar unaufgeregten und durch die Jahre laufenden Mix von Finn Johannsen. Der läuft hier gerade zum dritten Mal am Stück und trägt und trägt und trägt. Tatsächlich sehr deep, klassisch, etwas organisch und hin und wieder sogar mit dem, was früher ja mal noch ganz zu recht „Elektro“ genannt wurde.

Johannsen schreibt für Groove, De:Bug und Resident Advisor, ist DJ und gehört zum Berliner Hard Wax-Team. Außerdem ist er Mitbetreiber eines Labels.

Seit 2007 ist Finn nicht nur leidenschaftlicher DJ und Journalist, sondern an der Seite von Stefan Goldmann zudem Mitbetreiber des Labels Macro, auf dem bereits unter anderem Platten von KiNK, Elektro Guzzi, Peter Kruder und natürlich Stefan Goldmann selbst erschienen.

Ich muss zugeben, dass ich den Mann bisher so gar nicht auf dem Schirm hatte. Umso froher bin ich, bei diesem Mix hier auf den Play-Button geklickt zu haben, denn die drei Stunden sind bonfortionös und lassen ein gewisses Konzept durchblicken.

Du hast ihn ja schon als “Deutschland in deep, die klassische Variante” angekündigt und daraus wurden dann gleich über drei Stunden. Wie kamst du auf die Idee dazu, wie hast du deine Auswahl getroffen und wie/wo den Mix dann letztendlich aufgenommen?

Das sind meine persönlichen Favoriten zum Thema Deepness in Deutschland, vornehmlich House. Platten, die ich über Jahre regelmäßig gespielt habe, und auch auch immer noch spiele. Von einigen Produzenten hätte man natürlich auch mehrere Tracks nehmen können, aber es ging mir eher um einen breiten Überblick. Es hat eine Weile gedauert bis sich deutsche Produktionen von Ende der 80er an von den US-Vorbildern emanzipiert haben, aber dann ist wirklich viel Eigenständiges passiert, sei es in den Großstädten, oder in der Provinz. Dass es sich hierbei überhaupt um eine Auswahl nationaler Veröffentlichungen handelt, ist vollkommen unpatriotisch. Ich vergleiche einfach gern. Die Charakterisierung der einzelnen lokalen Szenen zu den Platten muss aber an anderer Stelle stattfinden, da gehören mehr interessante Zusammenhänge hinzu, als ich hier anreißen kann. Viele der vertretenen Künstler sind auch heute noch aktiv, aber dieser Mix soll beleuchten, wie das in früheren Jahren klang, und wie gut das gealtert ist, bis hin zu etwas aktuelleren Releases. Für mich sind das alles Klassiker, und wichtige Platten. Die Abfolge der Tracks hat sich beim nächtlichen Raussuchen ergeben, und dann ist der Mix in einem Rutsch am verregneten Tag darauf entstanden, mit zwei MKs und einem erstaunlich unverwüstlichen Ecler-SmacFirst-Mixer. Das Setup benutze ich seit 1995, für alles.

Wahnsinnig gut.


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Tracklist:
1. Michaela Melián – Convention
2. Cologne Tape – Render 2 (Magazine Edit)
3. Dresvn – Untitled
4. Tase – Oh Boy
5. Murat Tepeli Feat. Prosumer – Lov
6. James DIN A 4 – Untitled
7. Red Sparrow – That’s The Way Of The World
8. STL – Lost In Brown Eyes
9. Maus & Stolle – Adore (Remix)
10. Lynx – Call…
11. Carsten Jost – Love
12. Vincenzo – At Throb
13. Losoul – Sunbeams And The Rain
14. Forever Sweet – Untitled
15. Farben – As Long As There’s Love Around
16. Sleeparchive – Diagnosis
17. Even Tuell & Midnightopera – Untitled
18. Stefan Goldmann – Missing Days
19. Isolée – Inititate 2
20. System 360 – Untitled
21. MD – Whitecaps
22. Sensorama – Quarzzeit
23. DJ Linus – Pleasure
24. Whirlpool Productions Feat. Mel Tormé – Fli Hi
25. Round One – I’m Your Brother (Club Version)
26. Celo-Sound – Every Day Every Nite
27. Netto – Like Ghosts
28. Lawrence – Spark
29. Melchior Productions LTD – The Blessing
30. Dntel – (This Is) The Dream Of Evan And Chan (Superpitcher Kompakt Remix)
31. Love Inc. – Life’s A Gas

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