Zum Inhalt springen

Schlagwort: DJ-Mix

6 Stunden Soul für die Tanzschuhe: Mr. Scruff, Floating Points & MC Kwasi at Band on the Wall 2014-15 NYE Party

Heute ist mir so Soul, gerne auch den alten. Solchen, wie ihn Mr Scruff, Floating Points & MC Kwasi auf der Jahresübergangsparty bei Band on the Wall auf die Tellerchen gepackt haben. Genau das Richtige um das güldene Paillettenkleid überzuwerfen und für die Männer einen Hut. Schönes Ding. Auch limitiert zum Download.


(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen

Sven Weisemann aka Desolate – Deep Mourning Mix

Dieser Mix hier hat fast schon vier Jahre auf dem Buckel, ist aber dennoch durch und durch großartig. Sven Weisemann mixte sich damals als Desolate durch seine liebsten 2Step und deepen Dubstep Platten, so das die Atmosphäre einen auch heute noch komplett vereinnahmt und in den Hirnwendungen eine Wärme verursacht, die man sonst nur von der Sommersonne kennt. Und manchmal mag man die ollen Kammellen ja ganz gerne mal, diese hier liebe in ihrer Summe des Mixes.


(Direktlink, via Stepcamerad)

Ein Kommentar

Wochenendmusik: FC Shuttle vs Systolische Phase 2014

Christoph und Co hatten zu Weihnachten diesen Mix gemacht und der geht mir hier gerade so richtig schön tief rein.

Unsere bereits zum fünften Mal stattfindende Puls-Residenz lief nämlich genau an Heiligabend zwischen 20 – 22 Uhr. Der Mix bemüht sich wenig um Aktualität, es ging uns vielmehr darum, eine gewisse (selige) Stimmung beim Hörer zu erzeugen, damit der vorweihnachtliche Stress endlich ein Ende findet. Und ich denke, das ist uns erneut ziemlich gut gelungen. Überzeugt euch einfach selbst …


(Direktlink)

Ein Kommentar

Tanzbare Melancholie: DJ Phono – New Year Mix 2015

Etwas verspätet, aber noch ist das Jahr jung genug, um es „new“ zu nennen. Und so spielt sich Phone durch allerhand kleine Melodien, die meistens oder immer melancholischer Natur sind. Winterlich, introvertiert, wärmend. So, wie ich es gerade jetzt gerne hab.


(Direktlink, via Deepgoa)

Tracklist:
1. Vermont – Übersprung
2. DJ Yellow & Flowers and Sea Creatures – No One Gets Left Behind (Tiago Fragateiro Remix)
3. Stimming – Der Schmelz (David August Revision)
4. Roman Flügel – Wilkie
5. Rodriguez Jr. – Mistral
6. Vimes – Celestial (Gardens of God Rmx)
7. Christian Löffler – All Comes feat. Gry (Mind Against Remix)
8. Vincenzo feat. Minako – Just Like Heaven (Dave DK Remix)
9. Alex Banks – A Matter of Time (Frank Wiedemann Remix)
10. Lehar – Sargas (Mario Basanov Remix)
11. Gui Boratto – Joker (Dave Dk Mix)
12. Daniel Bortz, Sascha Sibler – Tomorrow We Start a New Life Again
13. Hundreds – Aftermath (Robags Berchem Duff NB)
14. Agoria, Scalde – For One Hour feat. Scalde (Villanova Remix)
15. &ME – After Dark
16. Culoe De Song – Y.O.U.D.
17. Adam Port – Shifter

4 Kommentare

3 Stunden „Deutschland in deep“: Ashorecast #27 – Finn Johannsen

Sascha hat drüben bei Ashore neben einem ausführlichen Interview diesen wirklich wunderbar unaufgeregten und durch die Jahre laufenden Mix von Finn Johannsen. Der läuft hier gerade zum dritten Mal am Stück und trägt und trägt und trägt. Tatsächlich sehr deep, klassisch, etwas organisch und hin und wieder sogar mit dem, was früher ja mal noch ganz zu recht „Elektro“ genannt wurde.

Johannsen schreibt für Groove, De:Bug und Resident Advisor, ist DJ und gehört zum Berliner Hard Wax-Team. Außerdem ist er Mitbetreiber eines Labels.

Seit 2007 ist Finn nicht nur leidenschaftlicher DJ und Journalist, sondern an der Seite von Stefan Goldmann zudem Mitbetreiber des Labels Macro, auf dem bereits unter anderem Platten von KiNK, Elektro Guzzi, Peter Kruder und natürlich Stefan Goldmann selbst erschienen.

Ich muss zugeben, dass ich den Mann bisher so gar nicht auf dem Schirm hatte. Umso froher bin ich, bei diesem Mix hier auf den Play-Button geklickt zu haben, denn die drei Stunden sind bonfortionös und lassen ein gewisses Konzept durchblicken.

Du hast ihn ja schon als “Deutschland in deep, die klassische Variante” angekündigt und daraus wurden dann gleich über drei Stunden. Wie kamst du auf die Idee dazu, wie hast du deine Auswahl getroffen und wie/wo den Mix dann letztendlich aufgenommen?

Das sind meine persönlichen Favoriten zum Thema Deepness in Deutschland, vornehmlich House. Platten, die ich über Jahre regelmäßig gespielt habe, und auch auch immer noch spiele. Von einigen Produzenten hätte man natürlich auch mehrere Tracks nehmen können, aber es ging mir eher um einen breiten Überblick. Es hat eine Weile gedauert bis sich deutsche Produktionen von Ende der 80er an von den US-Vorbildern emanzipiert haben, aber dann ist wirklich viel Eigenständiges passiert, sei es in den Großstädten, oder in der Provinz. Dass es sich hierbei überhaupt um eine Auswahl nationaler Veröffentlichungen handelt, ist vollkommen unpatriotisch. Ich vergleiche einfach gern. Die Charakterisierung der einzelnen lokalen Szenen zu den Platten muss aber an anderer Stelle stattfinden, da gehören mehr interessante Zusammenhänge hinzu, als ich hier anreißen kann. Viele der vertretenen Künstler sind auch heute noch aktiv, aber dieser Mix soll beleuchten, wie das in früheren Jahren klang, und wie gut das gealtert ist, bis hin zu etwas aktuelleren Releases. Für mich sind das alles Klassiker, und wichtige Platten. Die Abfolge der Tracks hat sich beim nächtlichen Raussuchen ergeben, und dann ist der Mix in einem Rutsch am verregneten Tag darauf entstanden, mit zwei MKs und einem erstaunlich unverwüstlichen Ecler-SmacFirst-Mixer. Das Setup benutze ich seit 1995, für alles.

Wahnsinnig gut.


(Direktlink)

Tracklist:
1. Michaela Melián – Convention
2. Cologne Tape – Render 2 (Magazine Edit)
3. Dresvn – Untitled
4. Tase – Oh Boy
5. Murat Tepeli Feat. Prosumer – Lov
6. James DIN A 4 – Untitled
7. Red Sparrow – That’s The Way Of The World
8. STL – Lost In Brown Eyes
9. Maus & Stolle – Adore (Remix)
10. Lynx – Call…
11. Carsten Jost – Love
12. Vincenzo – At Throb
13. Losoul – Sunbeams And The Rain
14. Forever Sweet – Untitled
15. Farben – As Long As There’s Love Around
16. Sleeparchive – Diagnosis
17. Even Tuell & Midnightopera – Untitled
18. Stefan Goldmann – Missing Days
19. Isolée – Inititate 2
20. System 360 – Untitled
21. MD – Whitecaps
22. Sensorama – Quarzzeit
23. DJ Linus – Pleasure
24. Whirlpool Productions Feat. Mel Tormé – Fli Hi
25. Round One – I’m Your Brother (Club Version)
26. Celo-Sound – Every Day Every Nite
27. Netto – Like Ghosts
28. Lawrence – Spark
29. Melchior Productions LTD – The Blessing
30. Dntel – (This Is) The Dream Of Evan And Chan (Superpitcher Kompakt Remix)
31. Love Inc. – Life’s A Gas

Ein Kommentar

Audites D’n’B Jahresrückblick 2014

Der gute Audite zieht hiermit noch mal sein ganz persönliches Jahresresümee im Hinblick auf die Drum ’n‘ Bass-Veröffentlichungen im Jahr 2014. Und so rollt er mit über 40 Tracks durch zwei Stunden. Der perfekte Muntermacher für einen Montag wie diesen. Aye.


(Direktlink)

Tracklist:
01: Ulterior Motive ft Meyhem Lauren Brotherman – Chapters [Metalheadz]
02: Anonymous – BLND#7 [Blind Music]
03: Fracture – Bubble [Astrophonica]
04: Skeptical Ft Collette Warren – Desire [Soul:R]
05: Calibre ft Fox – Run Away [Signature]
06: Response – Control [Ingredients]
07: PsiDream – Departed [Nightfall]
08: Wintermute & Amon Bay – 8 Fall [Dutty Audio]
09: LSB – Leave [Soul:R]
10: Sketcha – Chime Time [Ten Tons Deeper]
11: S.P.Y. – Perth Sunset [Hospital]
12: L-Side feat. MC Fava – So High [Liquid V]
13: Seba – Life is [Secret Operations]
14: Calibre – Miraculous [Signature]
15: Chase & Status Ft. Ed Thomas – Blk & Blu (Calibre Remix) [Mercury]
16: David Boomah – Where Do We Go From Here? (One Love) (Calibre RMX) [Liquid V]
17: Amnezia Dubz – DFX [Dark Arts]
18: Mefjus & Inside Info – Repentance [Critical]
19: Double Helix – Nightfall (Double Helix Remix) [Deep Field Audio]
20: Nymfo – Headbangers Ball [Commercial Suicide]
21: Void – Bring it [40Hz]
22: Quadrant – Trompe L’oeil [Citrus]
23: D Minds – Blacker [Dstyle]
24: Skyweep ft Pat Fulgoni – Goodtime [Celsius]
25: Eveson – A Dystopian Romance [Ingredients]
26: Fade & Axon – Captive [Faded]
27: Ulterior Motive – Sideways [Metalheadz]
28: Nymfo – ElectroSmog [Commercial Suicide]
29: Mefjus ft. Zoe Klinck – Blame [Critical]
30: State Of Mind – Bigger Faster Stronger [Blackout]
31: Double Helix – Cue [Deep Field Audio]
32: Nasty Habits – Shadow Boxing (Om Unit Remix) [31]
33: Duckem feat. Talabun – Resistance [Biosphere]
34: Moa – Tamoy (VIP) [Anticlockwise Music]
35: DJ Hazard – Death Sport [Playaz]
36: Dose – Like This [Commercial Suicide]
37: Malsum – Mangrove Swamp [Citrus]
38: HLZ & DJ Chef & MC Fats – Souljah (HLZ RMX) [U Understand Me Music]
39: DJ Chap – Fear (Unreal Rmx) [Liquid V]
40: A Sides – Around The World (A Sides Remix) [U Understand Me Music]
41: Break – They’re Wrong (Calibre Remix) [Symmetry]
42: Klute ft Klose – My Black & White (Calibre RMX) [Commercial Suicide]

Einen Kommentar hinterlassen

Deepgoa – Vibrasphere Tribute

Der gute Deepgoa lädt gerade offenbar ein paar seiner alten Mixe in die Cloud. So wie diesen hier, den er wohl schon im Jahr 2004 aufgenommen und als Tribute an die damals gerade großen Vibrasphere verstanden hat. Die Combo von Rickard Berglöf und Robert Elster gibt es schon lange nicht mehr – ihre Musik aber bleibt.

Bei mir klingt gerade der Urlaub aus. Es war einer der schönsten seit langem. Und ich kann mir gerade fast nichts Besseres vorstellen, als diesen Ausklang hiermit einklingen zu lassen. Psybient aus seinen besten Jahren. Immer irgendwo zwischen Psychedelic und Dub. Großes Tennis auf wenigen BPM.


(Direktlink)

Tracklist:
Soul Wire
All Green Seasons
33000 Feet Over
The Big Sleep
San Pedro
San Pedro (Low Sky Rmx)
Abra
Manzanilla
Northern Sunsets

Einen Kommentar hinterlassen

Sechs Stunden Besinnlichkeit, gemixt von Dominik Eulberg

130


Diesen 6-Stünder hier hatte Dominik Eulberg schon für die Weihnachtstage bei Sceen.fm abgeliefert, aber ambienter Sound geht ja eigentlich eh immer. Dieser hier ist eher klassisch intstrumentierter Natur und sehr, sehr musikalisch. Also eher weniger Rauschen und Drones, dafür sehr organisch. Kann man so an einem grauen Samstag, von dem man nicht mehr viel erwartet, durchlaufen lassen. Und klar, sind 6 Stunden angemessen – die besten Ambient-Sets haben immer Überlänge, weil sie lange Reisen begleiten und keine Kurzausflüge sein wollen.

Exklusiv für sceen.fm hat er einen 6stündigen Besinnlichkeitsmix mit den schönsten Tracks aus den Bereichen Ambient und Chill Out zusammengebastelt. Nicht nur Musik, die der Produzent gerne privat hört, sondern auch Musik fernab vom Techno Zirkus der Szene. Ein musikalischer Ruhepol, der uns besonders jetzt in der kalten Jahreszeit innerlich warm halten wird.

(Download, via Christian)

Einen Kommentar hinterlassen