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Schlagwort: DJ-Mix

Ambient als Nachtflugbegleiter: Isolatedmix 43 – Need a Name

Ryan hat neben seinem Blog A Strangely Isolated Place im letzten Jahr unheimlich viel Labelarbeit gemacht und so einige sehr interessante Releases in die Welt gehoben. Sowohl digital als auch physisch versorgt er die geneigte Hörerschaft immer wieder mit schimmernden Perlen des Ambients. Gerade auch auf die Optik der physischen Veröffentlichungen legt er sehr hohen Wert, wie sein Instagram-Stream zeigt. Nebenbei aber lässt er sich immer noch regelmäßig Mixe machen, die er dann verbloggt. So wie diesen hier, den Isolatedmix 43 von Dario Lupo aka Need a Name.

Ambient ist Stimmungssache. Immer. Wenn man aber in Stimmung ist, ist astrangelyisolatedplace immer ein perfekter Anlaufpunkt, um fort dort an auf Reisen zu gehen. Getragen von Wolken aus ambienten Klängen. So wie auch dieser Mix das wieder zu tun vermag. Wundervoll.


(Direktlink)

Tracklist:
01. Hammock – In The Middle Of This Nowhere
02. Brambles – Half-Gramme Holiday
03. Drops – Autumn Walks
04. Random Forest – The Best Of Us
05. Cass. – Illinois 1880 (Part 1)
06. Naal – W
07. Talquin – Embers
08. Umber – Clémence
09. Mosaik – Aerial
10. Hammock – Shored Against the Ruins… Drowning In Ten Directions
11. Lowercase Noises – Beauty Into Wreck
12. Aural Method – Breathe Deep Your Chorus
13. Keith Kenniff – Portraits Pt. 1
14. Chris Tenz – Chapter Two

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Nick Lawson – Exclusive Nightflight Guest Mix – 11.03.14

Der Sound von Nick Lawson hat genau das, was ich an diesem Ding – Deep House – so sehr mag… groovige und oft schon sehr zurückgelehnte Beats, so dass die Bassline richtig Platz und vor allem Zeit zum schieben hat. Obenrum gibt’s meistens wunderschöne Flächen und Chords, die perfekt durch den gekonnten Einsatz von Delay und Reverb miteinander verschmelzen. Musik, in der man sich unter gewissen Umständen schon einmal verlieren kann.

Seine aktuelle Scheibe, die genau das oben beschriebene bis ins kleinste Detail zelebriert, ist die „By Any Means EP“ auf dem Londoner Label Boe Recordings. Zwei der drei Tracks dieser Platte hat er auch mit in seinen Mix gepackt, den er mir für meinen Nightflight auf Fritz letzte Nacht zusammengeschraubt hat.

Ich empfehle Euch, ihn jetzt direkt auf die Ohren zu packen! Ich mach das gleich nochmal…. und es wird nicht das letzte Mal gewesen sein.

Wir lesen uns dann nächste Woche wieder…
bis dahin habt ne schöne Woche!

Tobi


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Tracklist:

01. Chris Mitchell – E Must Go (Dakini9 Remix) – Plan B Recordings
02. BLM – Yeah This Is Me – Tsuba Ltd
03. Nick Lawson – The View From Baskerville (2013) – Boe Recordings
04. Patrice Scott – Analog Dreams (Johannes Volk Rework) – Sistrum Recordings
05. Miles Sagnia – Can We Heal Them? – Atmospheric Existence
06. RV800 – Equanimity – Formula
07. Havantepe – Sideway Funk – 200
08. Nick Lawson – Acton Route – Boe Recordings
09. Mike Huckaby – Sandcastle (1996) (The Culture Box Re-Edit) – SYNTH
10. Imugem Orihasam – Beware – Sistrum Recordings
11. Life Recorder – Better With You – Atmospheric Existence

Hier findet Ihr…

… die komplette Playlist der Sendung.
alle bisherigen Mixe noch ein mal zu nachhören.
… und hier nochmal die komplette Sendung im Loopstream zum nachhören.

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Sechs Stunden Tanzschmalz aus dem Gemüseladen

Bildschirmfoto 2014-03-09 um 13.01.47


(Symbolfoto unter CC von Sludge G)

Es gab damals diesen ganr nicht so kleinen Obst- und Gemüseladen. In Kleinmachnow. Direkt vor der Kaserne meines Vaters. Der hatte ein unglaublich gutes Verhältnis zu Uschi, der Betreiberin des Ladens. Ein- zweimal die Woche ging er zu ihr und schnackte mit ihr, holte ein paar Salzgurken, hin und wieder Likörchen, im Winter die Kartoffeln, im Sommer Most, Beeren und andere Früchte, die nicht im eigenen Garten wuchsen. Dieser Laden war quasi sein Fachgeschäft für Obst und Gemüse. Über Jahre hinweg. So ergab sich etwas, was man im Osten „Vitamin B“ nannte. „B“ für Beziehungen, die zu haben immer wichtig und auch gar nicht unpraktisch war. So stellte ihm Uschi immer ein Kiste mit Kubaorangen zur Seite, wenn sie welche reinbekam. Das selbe tat sie mit Bananen. So waren zumindest wir immer relativ gut mit dem versorgt, was sich „Südfrüchte“ nannte.

Neben dem Vitamin B, was meinen Vater somit zum Obst und Gemüse aufgebaut hatte, pflegte er ein ähnliches Verhältnis zum Fischer. Auch in Kleinmachnow. Und Wenn Uschi mal unbedingt einen Karpfen oder einen Aal haben wollte, vermittelte mein Vater zwischen den beiden. Dann bekam der Fischer etwas von den rationierten Orangen und Uschi ihren Aal, den mein Alter dann gerne noch in seinem Garten für sie räucherte. So war das damals. Nämlich.

Der Gemüseladen stand jetzt ewig leer – die Kaserne dahinter wurde schon vor langer Zeit abgerissen und es wurden Wohnhäuser gebaut, was ja auch besser ist. Der Laden allerdings blieb und immer wenn daran mal, vorbeifuhr dachte ich mir so, „Wie lange der hier wohl noch stehen wird? Der kommt bestimmt auch bald weg.“ Dachte ich seit Jahren. Aber nein.

Irgendwer hat dem alten Laden jetzt wieder Leben eingehaucht und am Freitag einfach mal eine Nacht fürs flotte Sohle aufs Parkett legen initiiert. Der Kollege Mogreens als Kleinmachnower Urgestein packte mit Joszef und Karl noch zwei dieser Originale ein und sie führten dann dort musikalisch durch die Nacht. Tanzschmalz im Gemüseladen. Mit jeder Menge altem Soul, noch mehr Jazz, ollen Funk und den schmalzigen Melodien, die man aus den US-Serien der 70er Jahre so kennt. Außerdem – wie sollte es anders sein – kommt hin und wieder der Latino in Mogreens durch. Sechs ganze Stunden hat der Mitschnitt und ist mitunter nicht ganz leicht zu verdauen. Meiner Frau geht er hier gerade ein bisschen auf den Saque. Aber wer hat gesagt, dass Musik immer nur gefällig sein soll?


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Phaeleh – Slumber Session Mix for i-D Mag

Eigentlich hatte ich nach dem letzten Wochenende vor, mal endlich wieder aus der klanglichen Hängematte rauszukommen und wieder etwas mehr House und so hören und mixen zu wollen. Da ist einiges überfällig mittlerweile. Und just in dem Moment, in dem ich genau dazu bereit gewesen wäre, kommt Phaeleh mit einem frischen Mix. In diesem bearbeitet er sich endlich nicht mal nur selber und fedelt ambiente Perlen der letzten 20 Jahre auf eine außerordentlich schön strahlende Klangkette. Ambient at its best.

Mit dabei: Fu­ture Sound of Lon­don, Four Tet, Aphex Twin, Plaid, Brian Eno, Boards of Ca­na­da, Au­tech­re und natürlich er selber. Liebe. Ich verschiebe das mit dem aus der klanglichen Hängematte Steigen also zumindest bis auf nach diesem Mix.


(Direktlink, via r0byn)

Track­list:
Phae­leh – Intro
Oneoh­trix Point Never – Grief and Re­pe­ti­ti­on
Fu­ture Sound of Lon­don – Ever­yo­ne In The World Is Doing So­me­thing Wi­thout Me
The Flash­bulb – My Life Of Lo­ving Ghosts
Vic­tor Gama – Huyra
Glo­bal Com­mu­ni­ca­ti­on – 4 14
Aphex Twin – Spots
Plaid – Tak3
Four Tet – First Thing
Phae­leh – Un­tit­led
Brian Eno – Stars
Au­tech­re – Notwo
Boards of Ca­na­da – Open The Light
Aphex Twin – Z Twig
Brian Eno – 1-1
Left­field – 21st Cen­tu­ry Poem
Steve Reich – Pul­ses
Paul Gio­van­ni – Wil­low’s Song
Phae­leh – Un­tit­led
Phae­leh – Tides
Au­tech­re – Ca­li­per Re­mo­te
Boards of Ca­na­da – In The An­ne­xe
Phae­leh – Ghosts of Me­mo­ries
Phae­leh – Un­tit­led
Tool – Pa­ra­bol
Nitin Saw­h­ney – Not­hin More
Phae­leh – Un­tit­led
Bu­ri­al – Night Bus
Au­tech­re – Bron­chu­se­ven­mx
Aphex Twin – Rhubarb
Glo­bal Com­mu­ni­ca­ti­on – 9 39
Jee­roj – Am­bi­ent Se­agull
Au­tech­re – Nine
Glo­bal Com­mu­ni­ca­tin – 14 31
Plaid – fa­ce­me
Boards of Ca­na­da – Be­wa­re The Fri­end­ly Stran­ger
Night­ma­res on Wax – Time (To Lis­ten)
Phae­leh – Un­tit­led
Me­mo­to­ne – The Home We Can‘t Go Back To
Brian Eno – An En­ding (As­cent)
Phae­leh – Make You Feel
Phi­lip Glass – Vio­lin Con­cer­to No1 Mvt. 2
Phae­leh – Un­tit­led
Va­rious Pro­duc­tion – Dead­man
Au­tech­re – Overand
Me­mo­to­ne – Empty Plat­form
Aphex Twin – Blue Calx

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Mix: Das Kraftfuttermischwerk – Unterwassermusik

unterwassermusik Kopie

Liquid Sound Club. Das war ganz schön dolle schön, da gestern Abend in der Toskana Therme in Bad Sulza. Ich habe vorher noch nie einer Unterwasserbeschallungsanlage (schönes Wort) bei der Arbeit zuhören können und war dementsprechend angetan. Man schwebt da so auf dem Rücken, den Kopf unter Wasser, in Salzwasser und hört Musik, die aus dem Wasser kommt. Toll. Wirklich.

Leider hatte ich dieses Vergnügen nur am Tage, da ich ja dann abends selber für die Musik zuständig war. Und am Tage läuft da eben schon auch mal dieser unsägliche Schlecker-Ambient, der halt schon mal auch sehr anstrengend sein kann.

Ich hatte dann die Zeit von 21:00 – 24:00 Uhr und fand diese ganz doll wundervoll. Das mache ich gerne mal wieder. Ich kann auch nur jedem raten, sich das mal zu geben. Tiefenentspannung galore. Soviel ist klar.

Hier drei Stunden Lieblingsmusik. Mit ganz viel Ambient, Piano, Gesang und mit noch viel mehr Liebe. Passend zu einem Sonntagabend. Ja.


(Direktlink)

Tracklist:
Protogroup – Anahata
Stina Nordenstam – Little Star (B-Zet Mix)
Union Jack – Water Drums
Rheyne – Ambient Jam 2
The XX – Angels
Shigeto – Miss U
OM Unit – The Silence (feat. Jinadu)
krill.minima – Nautica
Sven Weisemann – Xine VI (Harbor Lights)
Synthetic Epiphany – Timelapse
Bonobo – Eyesdown (feat. Andreya Triana)
Ephemeral Mists – Automatic
Whitney Houston – I Wanna Dance With Somebody (Stumbleine Remix)
Eocene Nine – Want You
Aphex Twin – Rhubarb
Submotion Orchestra – Hard to Stay
Submerse – Keepoised
Shigeto – Silver Lining
Bonobo – Sapphire
Saafi Brothers – Touched by an Angel
Owsey & Dustin Christensen – Carry Me, Ohio
Das Kraftfuttermischwerk – Fluss ins Nichts
Das Kraftfuttermischwerk feat. Bastai – Am Wolkenberg
Ghosts Of Paraguay – Once Again feat. CoMa
Bon Iver – Blood Bank (JacM Remix)
Agnes Obel & Lulu Rouge – Riverside (Lulu Rouge Remix)
London Grammar – In for the Kill (Originally by La Roux)
Manu Shrine – Ananda
Soular Order – Trust
Stumbleine – If You
Jeremih – Fuck u all the time (Shlohmo Remix)
Orlogin – Through Walls
Robots Don’t Sleep – So Bad (Synkro Vocal Mix)
Submotion Orchestra – 1968
Joy Division – Love Will Tare Us Apart (Ghosts Of Paraguay Re – Edit)
Nils Frahm – You
Desolate – Desolation
Kim Guy sings Stina Nordenstam – So This Is Goodbye

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Robot Koch – Ucon Mixcast

Robot Koch hat mal wieder eine Kette mit einigen seiner Lieblingsliedern aufgefädelt. Das trifft sich super, zum einen ist mir eh gerade nach etwas melancholischer Zurückhaltung, zum anderen sind die Mixe von Herrn Koch meistens immer erste Sahne mit Kakaokrümel obendrauf.

Die 50 Minuten sind sein aktueller Beitrag für den Ucon Podcast und passen mir außerordentlich gut in die Stimmung. Hier liefen eh eben schon die letzten Platten von Daughter. Passt also.


(Direktlink, via Paco)

Tracklist:
1. Laura Veirs- july flame
2. El Michaels Affair -Incarcerated Scarfaces
3. El Michaels Affair – Duel of the Iron Mics
4. Caretaker – in the deep and dark hours of the night
5. the XX_ Angels
6. BINKBEATS Beats Unraveled no3- Without You by Lapalux
7. Max Richter – Oranum
8. Linda Perhacs – Hey now who really cares
9. Jesse Lanza Katyh Lee
10. Robot Koch x Kuhn – Sludge
11. London Grammar – In for the kill
12. Robot Koch – Calle Tierra
13. Matumoto Hiroshi -Serenade To A Dimly Lit Street
14. Fela Kuti – Gentleman
15. David Axelrod – Sick Rose

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Fulbert – Exclusive Nightflight Guest Mix – 25.02.14

Von Paris aus betreibt der Franzose Fulbert das im letzten Jahr gegründete Label Rawthenticity auf dem inzwischen drei Releases, zwei 12inches und ein Tape-Release, natürlich alles immer streng limitiert.

Ich bin das erste Mal auf ihn aufmerksam geworden durch die „Garden State ’92 EP“ auf Local Talk… damals auch seine erste offizielle VÖ. Hier hört man eindeutig (und nicht nur im Namen) die Vorliebe des Künstlers für die House Sound vergangenen Tage, ja eben ganz besonders der frühen 90er. Genau den und noch viel mehr hört man aber auch sehr gut in dem DJ-Mix, den Fulbert für meinen Nightflight auf Fritz gestern abgeliefert hat… los gehts mit etwas experimentellem französischem Stuff bevor er dann ziemlich schnell die Kurve über Daniel Bell’s DBX hin zum Techno kriegt… daraus wird dann aber irgendwann wunderbarer deeper House, der dann auch zu treiben beginnt und über all das französischen Zeug bei Theo Parrish ankommt und schlussendlich mit ner ziemlich coolen Psycho-Rock-Nummer endet.

Eine Reise durch die musikalischen Weiten des „Mr. Rawthenticity“ Fulbert.

Viel Spaß beim Hören!

Tobi


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Hier findet Ihr…

… die komplette Playlist der Sendung.
alle bisherigen Mixe noch ein mal zu nachhören.
… und hier nochmal die komplette Sendung im Loopstream zum nachhören.

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Wie kleine Tropen auf Tasten: Zuurb – Siarnaq Mixtape

Ich bin gerade ein bisschen traurig. Nachdem ich seit Wochen Probleme mit der Airport-Karte meine MBPs hatte, hat es diese heute endgültig zerfickt. Jetzt musste ich erstmal Kabel suchen, was mir ein bisschen dolle auf den Saque geht. Alles.

Immerhin aber konnte ich vorhin noch diesen wirklich wunderbaren Mix von Thomas laden, den er mir heute Morgen schickte und der mich musikalisch beim Suchen des Kabels begleitete, was mich auch nicht fröhlicher machte. Aber fröhlich kann eh jeder – ich mag die gepflegte Melancholie.

Thomas alias Zuurb macht jetzt einmal monatlich eine Ambient/Electronica/Bass Sendung namens Polarlichter auf BLN.fm. Wenn ich das richtig verstanden habe, sind diese 60 Minuten die erste und aktuelle Ausgabe und sie sind schlicht wundervoll. Trotz zerfickter Airport-Karte.

Was mit ganz vielen Tropfen auf die Klaviatur und Streichern beginnt, bringt dann hinten raus noch schöne Schlackerbeats und Bässe mit sich. Ein Träumchen.


(Direktlink)

Tracklist:
1. Har­nes Kret­zer — Petri­chor
2. Rhian Shee­han — Imber (Stray Theo­ries Remix)
3. Levi Patel — Dis­so­cia­tion (Exten­ded)
4. Sky­wide — Flo­ral Ave­nue
5. Sou­lar Order — Trust
6. Bon Iver — Blood Bank (JacM Remix)
7. Nick Leng — Craw­led Out Of The Sea
8. Gali­ma­tias & Sor­row — Sub­side
9. Soosh Always (Shi­geto Remix)
10.Esbe — Strange Wire
11.Sorrow — 1988
12.Indian Wells — In The Streets (Hea­the­red Pearls Remix)
13.Hammock — I Could Hear The water At The Edge Of All Things

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Vertraumtanzen mit Baez @ The Electric Pickle

„Ich hab keine Ahnung, wer genau Baez ist, aber wenn er den Warm Uper vor Till von Sein macht, klicke ich schon mal auf Play., dachte ich heute Mittag. Seitdem läuft dieser Mix in Dauerrotation. Viel Deepness, viel Soul, viel House sowieso, ein Hauch von Disco und ganz viel akustische Träumerein. Nach so einem Warm Up, wäre mir persönlich der Rest einer Party ja fast schon egal, viel besser kann es da nicht mehr geworden sein.

In seiner Bio sagt er über sich: „I’m Dominican, I don’t play any musical instruments and my parents never had turntables or records laying around the house. I hate Bio’s but I love what I do, music.“ Passt.

Baez macht die Ansage, dass er bei 5000 Plays die Tracklist und den Download-Link zu diesem Mix rausrückt. Muss man jetzt so nicht unbedingt machen – gut wie der ist bekommt er die 5000 auch ohne das zusammen. Aber den so im Auto. Im Sommer. An der Küste langfahrend. Hach, das wäre was.


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Dubbyman – Exclusive Nightflight Guest Mix – 18.02.14

Die Anfrage lief schon eine ganze Weile, aber in der letzten Woche war’s dann endlich soweit… er flatterte rein… der Mix, auf den ich schon so lange wartete und den ich dann in der letzten Nacht im Nightflight spielte… 60 Minuten voller warmem Soul, funkigem Funk und ordentlich verspultem Jazz, der zwischendurch dem House aber immer mal wieder kurz und ganz unauffällig die Bühne überlasst… großartige 6o Minuten exklusiv zusammengemixt von „Mr. Deep Explorer“ Dubbyman himself!… es war mar mir ein Fest!… bzw. ist es das immer noch, denn der Mix wird meinen Player erstmal nicht so schnell wieder verlassen!

Definitv keine Musik um dabei Sport zu machen… also genießt das Dingen lieber auf der Couch.

Wir hören, lesen uns nächste Woche wieder…
Bis dahin,
Tobi

P.S.: Vielen Dank auch noch einmal an den Karsten, ohne den ich wohl in einem Jahr noch auf den Mix warten würde!


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alle bisherigen Mixe noch ein mal zu nachhören.
… und hier nochmal die komplette Sendung im Loopstream zum nachhören.

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