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Schlagwort: DJ-Mix

Tycho at Sanctuary – Burning Man Sunrise 2023

Traditionell: das Sunrise Set, das Tycho wieder mal auf dem Burning Man Festival gespielt hat. Auch wenn es dort in diesem Jahr eher Regen anstatt Sonne gab und von mir auch das Festival-Konzept mittlerweile in Frage gestellt werden darf. Tycho spielt halt dennoch einen ganz eigenen Sound, den ich immer noch sehr mag.


Tracklist:

Tracklist:

<<< Begin Driving >>>

Tycho – Aerojet (Demo)
Tycho – Cypress
HVL – Whirlpool

<<< Arrive >>>

Marsh – Free (VIP Mix)
Nimino – Alas
DJ Seinfeld – These Things Will Come To Be
Next To Blue – Gauze
Catching Flies – Satisfied (Edit)
Daphni – Cloudy (Kelbin Remix)
Jasper Tygner – Need You
Duskus – Let Go
Atura – Think About You
Salute – Jennifer
Robby East – Trouble
Silk – Quiver
Salute & Sammy Virji – Peach
Empire Of The Sun – We Are The People (Adam Sellouk Remix)
Duskus – My Heart
Tinlicker & Helsloot – Because You Move Me

<<< SUNRISE >>>

Aldous Harding – The Barrel
Nimino – Opening Credits
Tycho – Small Sanctuary (Demo)

Tycho – Time To Run
Roosevelt – Moving On
Tycho – Weather (Nitemoves Remix)
Tycho – Untitled Demo

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GIT Podcast Session 77 # Jafi Bravin Into The Mix

Jetzt, wo die Festival-Saison zu Ende ist und kaum noch neue Mixe in meinem Soundcloud-Feed landen, die während des Sommers dort aufgenommen wurden, müssen die guten alten Mix-Podcast-Anbieter wieder ran. So wie GIT, die eigentlich immer ganz geil liefern. So wie in der aktuellen Ausgabe mit dem Argentinier Jafi Bravin, der das so lange noch gar nicht macht, mich soundmäßig allerdings trotzdem voll abholt und mich die Tage hiermit auf dem Rad begleitet hat. Fetzt.

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Mix: For the Love of Iceland

(Foto: 12019)

Island scheint ein guter Platz zu sein, um Ambient zu produzieren. Nicht umsonst kommen von dort immer wieder herausstechende Künstler*innen, die einen mit ihren ambienten Soundcollagen umweben und damit einzufangen wissen. Passend also, dass dort jährlich das Extreme Chill Festival stattfindet, welches einer der Gründe ist, weshalb ich ganz gerne dort mal hinreisen wollen würde. Bis dahin aber bleibt mir erstmal dieser Mix, den Dave von Low Light einzig aus Musik zusammengestellt hat, die aus Island kommt. Schön.

Tracklist:
00:00 Sigur Rós – Blóðberg (ÁTTA 2023)
07:03 Jóhann Jóhannsson – A Prayer to the Dynamo pt. 1 (Spectral Symphony 2023)
13:50 Friðþjófur Johnson – Black Sand Blues
19:10 Rökkurró – Svanur (Í Annan Heim 2010)
24:20 Björk – Vokuro (Medulla 2004)
27:18 Ólafur Arnalds feat Ella McRobb – And we’ll leave it there (2023)
30:47 Valgeir Sigurðsson – Eva’s Lament (Kvika 2021)
32:17 Kiasmos – Looped (Kiasmos 2014)
36:00 Friðþjófur Johnson – Sambólúsí
40:50 Yagya – The Downpour (Faded Photographs 2023)
44:33 Múm – Faraway Swimmingpool (Finally We Are No One 2002)
47:00 Frakkur – Dream Fyrir John (Pling pong)
52:33 Ruxpin & Stafrænn Hákon – Dark Rift (Meet Me In Forever 2023)
56:14 Jóhann Jóhannsson – Stuk (Elegy for Lost Time 2023)
58:35 Ólafur Arnalds – Spiral (some kind of peace 2020)
61:54 end

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Mix: Felix E & Michael Ritter – Sunset at Indian Spirit Festival

Das Indian Spirit Festival ist gemeinhin als eines der späten Psytrance-Festival der Saison bekannt, aber auch dort läuft neben dem Mainfloor mittlerweile ein anderer, ein entspannterer Sound, wie dieser Mix von Felix E & Michael Ritter eindeutig beweist. Er klingt wie ein endender Sommer, obwohl der hier ja gerade noch mal die Lok durchfahren lässt. Ein wundervolle Reise, gespielt in den Sonnenuntergang. Emotional, deep, etwas melancholisch fast, dabei aber durchaus sonnig. Mag ich. Und dann läuft irgendwann „The Rapture Pt III“ rein. Hach!

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Mix: Elizen the Emperor – The cats want Techno

Ich bin letzte Woche mal wieder ziemlich viel Rad gefahren und habe dabei nichts anderes als diesen Mix gehört, den Elizen letztes Wochenende im Kater gespielt und dankbarer Weise aufgenommen hat. Genau so würde ich für mich aktuell Techno definieren. Das drückt, schiebt und scheppert ganz wunderbar an allen Ecken und hin und wieder schleichen sich kleine glücklich machende Melodien hindurch, die sich mit Acid-lines die Klinken in die Hand drücken. Ein wirkliches Brett, wozu ich garantiert noch so einige Kilometer fahren und dabei lächeln werde. Was für ein fett geiles Teil. The cats want Techno – and I want, too. Kann ich den Sommer noch mal sehen?

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Mixtape: Djanzy – Under The Lime Moon (Campfire Summer Moods)

September-Tape von Djanzy, der schreibt „Eine kleine Auswahl an entspannt zusammen gemischten Tracks, von aktuellen- und nicht mehr ganz so neuen Alben, die mir diesen Sommer ganz besonders durch die Gehörgänge gegeistert sind und mir diese, dann doch ziemlich verregnete Jahreszeit, ganz schön versüßt haben! Vielleicht fühlst du es ja auch!?“ Und ich fühle damit auf jeden Fall schon mal das Wochenende um die Ecke fahren.

Tracklist:
01 Jake Ferguson – String Fantasy
02 Sessa – Pele Da Esfera
03 Mejiwahn & Daniel Bitrán – Sesebo
04 Bruno Berle – Até Meu Violão
05 Oscar Jerome – Use It
06 John Roseboro – I Took The L
07 Kokoroko – Those Good Times
08 HANAH – Solo
09 David Versace – The More We Love
10 V.C.R – TriP
11 King Garbage – Busy On A Saturday Night
12 Sam Wilkes & Jacob Mann – Siri, How Do I Know If I Have Commitment Issues?
13 Jonah Yano – Always
14 Jonny Kosmo – Sugar On Top
15 Okonski – Runner Up
16 The Growth Etrenal – The Remains
17 Silas Short – ROOMS
18 Ironside – Changing Light
19 Leland Whitty – Windows
20 Saya Gray – IF THERE’S NO SEAT IN THE SKY (WIIL YOU FORGIVE ME???)
21 Pale Jay & Okonski – By The Lake
22 Contour – Lies
23 The Putbacks – Little Flower
24 Gotts Street Park & Rosie Lowe – Summer Breeze

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DJ Funkshion – Heimatklaenge (A Tribute To Kraftwerk)

Ich habe mir vor Jahren mal alle Kraftwerk-Alben und haufenweise 7 Inches von ihnen auf allen möglichen Flohmärkten gekauft und sie alle mehrfach gehört. Weil in den 1990ern immer alle sagten, dass Kraftwerk den Techno miterfunden hätten, was ja genau genommen nur so halb stimmt, denn erfunden wurde der in Detroit, wenn auch mit Bezugnahme auf die Düsseldorfer.

Immer wenn ich die Platten damals hörte, fand ich die ambienten Sachen von ihnen schon immer deutlich spannender als die minimalen Beatgerüste mit Gebrabbel und Gesang. „Kometenmelodie“ ist eines meiner All-Time-Favourites in Sachen Ambient. Generell find ich den von Kraftwerk rückblickend immer noch unfassbar inspirierend und brauch „das Modell“ und „Autobahn“ eigentlich gar nicht.

Das hier, das schon „Chill out“ war, bevor The KLF einen Namen dafür fanden hingegen schon. Sehr gar. Fantastisch selektiert und in dieser kontextualen Betrachtung von DJ Funkshion absolut perfekt auf den Punkt gebracht. Dat läuft hier garantiert noch des Öfteren.


(via Soulguru)

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Mix: Kraftfuttermischwerk @ Subardo Festival 2023

Wir haben beim Subardo Festival in Olganitz ein ganz schönes Wochenende mit ganz vielen ganz lieben Menschen verbracht. Kinder und Familien waren dort, das Wetter war denen und uns mal gnädig, die Sonne schien, der Floor direkt am Badesee. Freunde aus Hamburg, Köln, Nürnberg und Leipzig dort getroffen und ’ne richtig gute Zeit mit denen verbracht. So geht Subkultur immer noch, so geht gutes Leben trotz all der Scheiße um uns herum. Danke an die, die das am Leben halten. Und bisschen Musik hab ich auch gespielt. Broken Dub’s wenn man so will. Kommt gut in die Woche.

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TripHop Mischkassette

Mein Urlaub ist seit gestern vorbei und hier gilt es einiges an Arbeit wegzuschaufeln. Da das aufregend genug ist, darf die mich dazu begleitende Musik nicht allzu stressig sein. Gut also, dass Jazzmaster Mike die tiefenentspannte Mixtur aus TripHop, Chill, Electronic, Chillout, Lounge und Downtemposounds aufgenommen hat, die mich hier jetzt in den arbeitsreichen Tag begleiten wird.


(via Soulguru)

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