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Schlagwort: DJ-Mix

Electronic Groove Podcast 54: Martin Kohlstedt

Martin Kohlstedt steht aktuell nicht nur mit einem neuen Album in den Startlöchern, sondern auch mit einen neuen Mix, den er für Electronic Groove macht hat. Sanfte Elektronik, die doch mit Ecken und Kanten in unsere Gehörgänge dringt.

Tracklist:
Intro: Origamibiro – Unravelled in Wreathes (Excerpt)
01. Martin Kohlstedt – MOD
02. Leifur James – Wurlitzer
03. Tale of Us – Lies
04. Rival Consoles – Eventually
05. Jon Hopkins – Feel First Life
06. Origamibiro – No More Counterfeit Bliss
07. Martin Kohlstedt – TARLEH (Hannah Epperson Recurrent)
08. Dimlite – Back To The Universe Pt.1
09. quickly, quickly – Swingtheory
10. dumama + kechou – buffering juju
11. Satori Ft. Peia – Mori Shej
12. Flying Lotus – Zodiac Shit
13. Shlohmo – Empty Pools
14. Hélène Vogelsinger – Each other’s Roles (An Initiation to Game B OST)
15. Martin Kohlstedt – LUV
Outro: Origamibiro – Unravelled in Wreathes (reversed Excerpt)

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Djanzy – Tired Of Disco (Soul-Echoes-Mixtpae Vol. II / 2023)

Lief hier am Wochenende diverse Male durch und wird von Mal zu Mal noch besser. Sehr guter Sound von Djanzy mal wieder. Um einfach gut in den Tag und/oder die Woche zu kommen. Hier sind Ferien, die Kinder sind ins Ausland verreist, es wird ein entspannte Woche, denke ich. Dank auch dessen.

Tracklist:
1. Moses Sumney – Don’t Bother Calling
2. Collard – Sofa
3. Vicktor Taiwò – Shovel Moonlight
4. Alxandr London – Jupiter & Pluto
5. Joe Armon Jones & Maxwell Owin – Easy Now
6. Laurence Guy feat. Steve Spacek – Drum Is A Woman
7. Sol Monk feat. Jarvis – Catch Your Tears
8. Troublman feat. Steve Spacek – Without You
9. Slim feat. Merryn Jeann – Time Will Let Us Go
10. Sunni Colón – Water
11. HOMESHAKE – Hello Welcome
12. 1=1=1 – Subculture Sage
13. The Physics – On Deck
14. Ttktv – Injury Reserve
15. Uffe- I Can Show You High
16. deem spencer – Soap
17. James Tillmann – Casual Encounters
18. S A S H A – feat. Sir Veillance – I Don’t Wanna Take You To No Club
19. Nosaj Thing feat. Chance The Rapper – Cold Stares
20. Rhi – Plain Jane
21. Biig Piig feat. Benny Mails – Raze Plan B
22. Lex Amor – Mood

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Mix: Oakin – The Storyteller [Chapter 1 ]

Oakin hat mit „The Storyteller“ eine Mix-Serie gestartet bei der sich die erste Ausgabe dem deepen Bass-Sound widmet, der mal sowas wie „Post Dubstep“ genannt wurde, was egal ist, denn deep ist das allemal und somit der perfekte Soundtrack für einen Sonntag. Ich werde darauf jetzt nach Leutzsch fahren und hoffe auf Punkte.

This is the first chapter of my new mix series called ‚The Storyteller‘. Deep, cinematic and timeless music for your mind, body and soul. Lay back, listen, slow down and create your own story to this wonderful music.
This is not your average DJ mix. It’s a fine selected mixture of atmospheric, versatile, conscious electronic music without genre borders. Let this soulful music take you on a journey.

Tracklist:
Synkro feat. Manos – In My Arms
Himalia – No One
Affelaye – Maybe There
Bonobo – 7th Sevens
Bonobo – Figures
Affelaye – Whir
Jacques Greene feat. Korless – Arrow
Affelaye – Want Me
quickly, quickly – Lie
Coubo – Myrrh
OAKK – Butter & Gold
Bonobo feat. Andreya Triana – Eyesdown
Rowl, Segilola & Zeb Samuels – All That You Are
Ecepta – By My Side
Nomyn – Nightfall
Black Paper – Lost & Found
TRUTH – Acceptance
Oakin – Daydream
Phaeleh feat. Augustus Ghost – Whistling In The Dark
June Miller – Brussels North (Asa Remix)
Tom Day – Millgrove

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Mira & Chris Schwarzwälder @ Robot Heart, Burning Man 2022

Mir sind die Woche auf dem Rad zwei Reifen geplatzt, weshalb ich mal eben 15 Kilometer zu Fuß laufen und die Kisten schieben musste, was mich gerade nach dem zweiten Mal ein kleines wenig sauer machte. So lief ich gestern zu dieser Aufnahme, die von Mira & Chris Schwarzwälder auf dem letzten Burning Man gemacht wurde, gefühlt durch den halben Grunewald und fand nach ein paar Minuten alles gar nicht mehr so schlimm. Klar, tanzen fetzt, aber dazu ein Waldspaziergang ist halt auch nicht zu unterschätzen. So herrlich viel Flow ganz unaufgeregt vorgetragen. So schön!

As if the sunrise set slot on Friday morning wasn’t already enough of an honor, we all got blessed with the mind-blowing Drone show from Studio Drift while the sky slowly turned blue and red in the morning shimmer.

Thinking back about this surreal moment still fills us with speechlessness and goosebumps.

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Mix: Low Light Mixes – Foggy Winter’s Dub

Neuer Low Light Mix, der sich ganz wunderbar den doch noch mal kälter werdenden Temperaturen anpasst und bei dem mich alleine die Tracklist schon sehr abholt. Hier auch zum Download.

This mix is much more straightforward than the Antarctica set. This mix follows my „dubby & dreamy“ formula of ethereal ambient dub tracks with a few gentle beats and lots of synth washes.

Tracklist:
00:00 PLastikman & Chilly Gonzalez – Ekko(In Key) (Consumed In Key 2022)
03:39 CELL – Onwards System – Fugitive Perpetuity (Onwards System 2022)
09:00 ASC – Solitude (Ultimae Records – Isolated 2022)
12:10 Solar Debris – It’s All Dark When You Are Gone (Arctic Dub Compilation 2019)
16:50 Owl – Distant Transmission (Infinite Horizon 2021)
20:20 EROT – Observer Effect (Gneiss EP 2021)
24:50 MYKJA – Vera Á Reiki (North Paths 2017)
32:40 Motionfield – Midnight Metro (Optical Flow 2014)
38:32 Earthen Sea – Shallow, Shadowless (Grass & Trees 2019)
43:20 ASC – Sequence 4 (Sequenced 2017)
47:00 Mr Zu – Echova (Driftwood EP 2016)
53:00 Model 500 – Starlight(Intrusion dub) (2008)
57:45 Daar – Coda (Entire 2021)
60:00 end

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Autechres 5,5 Stunden-Mix als Hommage an die frühen 1990er

Autechre haben vor ein paar Tagen einen 05:35 Stunden langen Mix auf Mxlr geladen, um die Wiederveröffentlichung ihrer 1992 bei Warp releasten Compilation „Artificial Intelligence“ zu feiern. 30 Jahre nach der Erstveröffentlichung liefert Autechre dazu diesen Mix mit Musik von 100 verschiedenen Künstlern, die das Duo Anfang der 90er individuell inspiriert hat. Unter anderen dabei: LFO, Orbital, 808 State und Brian Eno. Wochenendsoundtrack steht damit.

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Mix: Elizen the Emperor – Mit Kater ins neue Jahr (Elizen im Acid Bogen)

Ein wirklich grandioses Set, dass Elizen the Emperor zu Neujahr im Kater gespielt hat und das hier seit Tagen in Dauerschleife läuft. Da brummt und knarzt es trocken an allen Ecken und Enden und treibt einem ein Lächeln nach dem anderen ins Gesicht. Und selbst die Wiederauflage diverser alter Pop-Nummern nervt mich hierbei kein bisschen, weil am Ende alles verdammt rund klingt und die Tracks handwerklich gut und vor allem offensichtlich unironisch mit dem dafür nötigen Respekt vor den Originalen gemacht wurden. Es ist zwar erst Januar, aber für mich bisher der Mix des Jahres, der hier ganz sicher noch diverse Male durchlaufen wird. Und wenn dann Robert Miles‘ „Children“ in Neuauflage durchläuft, hat es mich wirklich endgültig. Die Bridge hätte ich gerne live erlebt. Ganz, ganz großes Tennis in der Summe!

PS: Wie viel Nelly Furtado passt in ein Set?

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Deep & Smooth Podcast #128: Landhouse

Hier regnet es mal wieder, was bedeutet, dass das kein Tag im Draußen wird. Also bleib ich drin, puzzle bissl an alten Rädern, die neu gemacht werden wollen, koche später Suppe, gucke mich ein bisschen durchs Internet und schaue, was der Tag sonst noch so bringen mag. Dazu höre ich Musik. Diese Musik. Landhouse mit dem Deep & Smooth Podcast Ausgabe 128. Und irgendwie passt das ganz wunderbar zusammen auf einem Sonntag.

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