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Schlagwort: DJ-Mix

Das KFMW Adventskalender Neujahrsspezial #04: Elusive Elements – 170th Mix

Elusive Elements ist hier seit Jahren sehr gern gehörter und ebenso verbloggter Bass-Music-Selektierer, der sich immer wieder gerne um die 170 BPM durch den Bass gräbt und Musik liefert, die besonders gut „untenrum“ funktioniert. Finde ich. Denn Bass muss ja auch nicht immer voll auf die Fresse geben, der soll und muss massieren. Auch in der entspannten Region des Tals.

Einer der Mixe, die ich viel zu spät für den Kalender auf dem Schirm und dann nicht mehr geschafft hatte. Dann eben jetzt. Auf ’ner gediegenen Ladung Bass ins neue Jahr. Mag ich sehr, diesen Sound.


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Style: Bass
Lenght: 00:56:53
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
00:00 Projekt 22 – kaizen
04:13 Alix Perez – 1984
08:28 Crypticz – last night i wanted
11:29 Mav – a journey through skylines but sweet dreams (Bop remix)
14:40 Jaskin & Uneven – again
17:50 Dissident – plazmoidz
20:35 Outer Heaven – trapline
22:50 Shiken Hanzo – oni
25:05 Es.tereo – temple of ra
27:42 Sotus – haze
30:30 Gremlinz & Jesta – recourse
32:48 Spinnet – normal curve
36:00 Okee – cascades
39:37 Instra:mental – shine
43:00 Instra:mental – elsewhere
47:30 Sorse – first sight
51:36 Instra:mental – photograph

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Das KFMW Adventskalender Neujahrsspezial #03: James Freud – Visit Of Her Royal Fatness #1

James, ein Freund von Djanzy, der zum 1. des neuen Jahrzehnts mit einer ganz klassisches Mixtur aus House mit leichten Disco-Anleihen um die Ecke kommt. Wer also noch ein bisschen Energie übrig hat, kann sie sehr gerne hier reinstecken und bissl dazu schwofen. Ich mache da jetzt mal Essen zu.


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Style: House
Lenght: 00:54:04
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
None

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Das KFMW Adventskalender Neujahrsspezial #02: Djanzy – Cosmic Blue

Jens aka Djanzy begleitet mich musikalisch schon ziemlich lange und taucht hier immer wieder mal auf. Gerne, wenn er seine alten Soulsachen zusammenspielt. Die sind immer für Überraschungen gut. So wie auch seine Mixe, die musikalisch immer in großer Bandbreite spielen.

Durch seine regelmäßigen Sunday Joints bei den Blogrebellen hat er sich in meine Ohren gespielt und dabei immer wieder meinen Nerv getroffen. Auch und gerade weil er Musik spielt, die ich so genau gar nicht kenne und die mir gerade deshalb immer wieder neue Horizonte eröffnet. So wie auch in diesem Fall. Hier spielt er spirituellen Jazz, der afrikanische Einflüsse mitbringt. Und das alles sehr entschleunigt. Perfekt um meinen Kater zu pflegen, den ich mir über letzte Nacht hinweg zugelegt habe. Da darf es allzu aufgeregt heute nicht sein. Recht kurze Tracklist, aber manchmal ist weniger ja mehr.


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Style: Jazz
Lenght: 01:14:54
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
1. Intro (Mouse on Mars – Download Sofist / Spoken Words by: Bela B & Oku Onuora)
2. Lloyd McNeill Quartet – Asha
3. Oneness Of Juju – Incognito
4. Sathima Bea Benjamin – Music
5. War – a. Koronos / b. Sometimes I Wonder (Is It For Real) / c. A Pattern Of Time
6. Charles Earland – Journey Of The Soul
7. Idris Ackamoor And The Pyramids – An Angel Fell
8. Third World – Slavery Days
9. Jackie Mittoo – Wall Street

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Das KFMW Adventskalender Neujahrsspezial #01: Erosive – Brocken English

So. Wie angekündigt hier ab jetzt die erste Mix-Serie des neuen Jahrzehnts. Und konsequenterweise mit kompromisslosem Techno, der direkt Ärsche tritt. So mit Bämm und mit jeder Menge Boom. Erosive bittet zum Tanz und darum, sich den Tritt in den Arsch direkt bei ihm abzuholen. Und dann trifft der halt. Auf den Punkt.

Begrüßen wir das neue Jahr und das neue Jahrzehnt mit einem formidabelen Techno-Mix aus Brandenburgs Landeshauptstadt. Besser kann man so ein Ereignis eigentlich kaum begrüßen, finde ich. Aber man kann sehr gut dazu tanzen. Zwei Stunden, 45 Tracks, Techno. Wat willste mehr? Mir fällt dazu nicht wirklich viel alternatives ein. Tanzt!

Keine Ahnung, wie ich das hier heute noch toppen kann, aber vielleicht ist das später nicht mehr wichtig – und ich versuche mein Bestes.


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Style: Techno
Lenght: 02:06:48
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
1 Benjamin Damage – Hrm Tx [50WEAPONSCD18]
2 Albert Van Abbe – Ostinato 02 [Trolldans003]
3 Lara Kills – Sleepstart [IF? RECORDS]
4 SNTS – S7 [SNTS]
5 Shifted – A Way Beyond [DRFT002]
6 Dubiosity – Juxtaposed [PRRUKWHT009]
7 Tym – What The Fucks Your Problem [Krill Music]
8 Claudio PRC & Reggy van Oers – Field I [Telemorph001]
9 Merino – In Your Eyes [SEMANTICA110]
10 CNCPT – 002.4 [Brenda002]
11 Patrick Siech – 1133 [PRBL007]
12 Dustin Zahn & Edit Select – Tunnels (Dub Tool) [Enemy020]
13 Lewis Fautzi & Nuklear Default – Sinister [Soma375d]
14 Ellen Allien – Love Distortion (Edit1) [BPX002]
15 Keith Carnal – Backstage Gathering [ARTSCORE005]
16 Pfirter – Erosion 2[CLR 081]
17 Volte Face – The Otherwise Central Zone [K003]
18 Refracted – Polar Creatures [SUBL007]
19 Reeko – The Guest [MD13]
20 Luigi Tozzi – Faunus [MMV002]
21 Luke Slater – Love (Marcel Dettmann’s Black Gloves Remix) [MOTELP05]
22 Lewis Fautzi – Default (Oscar Mulero Remix) [WU45]
23 Pris – Margaux [Unbeknown01]
24 Rrose – 23 Lashes [EAUX291]
25 Rommek – Grey Wacke [BP052.1]
26 Ritzi Lee – Something Behind The Smoke [MordH004]
27 Sawf – Sfika [TPT044]
28 Seleccion Natural – Hox Genes [POLEGROUP50]
29 Tensal – Cause 2 [POLEGROUP039]
30 Vatican Shadow – Remember Your Black Day [HOS-399LP]
31 Vertical Spectrum – Parallel Horizon [NST150]
32 ROD – Screw Democracy [KLOCKWORKS15]
33 Reggy van Oers – TRC02 (Developer Remix 1) [Affin 012 LTD]
34 Echologist vs Matrixxman – Freeway [PRRUKBLKWHT]
35 Claudio PRC & Reggy van Oers – Field 2 [Telemorph001]
36 Christian Wünsch – Emission Lines [POLEGROUPBOX01]
37 Inland – 2122 [COUNTER011]
38 Antonio Ruscito – Trance 3017 [EDITSELECT32]
39 Edit Select & Shifted – A38 [NNN01]
40 Christian Wünsch ‎- Gamma [SEMANTICA57]
41 Kas:st – Endless Exodus (Takaaki Itoh Remix) [INFORMA012]
42 Keith Carnal – Van Gogh [SEC002]
43 Mørbeck – Mint [CODEISLAW017]
44 SSTROM – Damm [ROSTEN5]
45 Lewis Fautzi & Nuklear Default – Anti-Cake [Soma375d]

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Mix: Jozsef x Das Kraftfuttermischwerk at Shutter Island, Leipzig, 28.12.2019

Jahresende in einem für mich wirklich krassen Jahr. Es ist soviel passiert, worüber ich nachher nochmal gesondert was schreiben werde, aber es ist fast vorbei. Und klar, dass eines meiner alljährlichen Highlights dennoch nicht unbespielt davon kommen sollte. Congress. Der mittlerweile 36. und für mich mindestens der 15.

Ich guck mir da nicht soviel an, suche wenig neue Kommunikation, sondern bin seit jeher eigentlich nur dort, um meinen Beitrag zu diesem Congress beizutragen. Indem ich das tue, was ich zu so einem Anlass imho am besten kann: Musik auflegen, die ich liebe. Nicht mehr, nicht weniger und trotzdem auch heute für mich immer noch etwas ganz Besonderes. Quasi das Sahnehäubchen samt Cocktailkirsche zum Ende eines Jahres. Jeden Jahres.

Mal wieder das spielen, was auf keinem Dance funktionieren würde, weil man dazu nicht tanzen soll. Aber träumen. Und fliegen, so gedanklich. Allein dafür freue ich mich jedes Jahr so sehr auf den letzten Gig im Jahr. Seit so vielen Jahren. Und ich dachte, wir machen das in diesem Jahr halt nochmal besonderer als das für mich ohnehin schon seit immer ist. Ich dachte: „Lass mal son megalangen Slot nehmen und diesen zusammen mit Jozsef bespielen, ohne das thematisch, inhaltlich vorher zu besprechen. Lass uns beide fünf Stunden spielen und gucken, was dabei rauskommt“. Jozsef und ich redeten da irgendwann im Sommer mal drüber und dann passierte das halt so wirklich. In echt und alles. Ich war ein bisschen aufgeregt, weil wir halt wirklich nicht konkreter darüber gesprochen hatten, was genau wir dort in den Mixer schicken würden, was andererseits aber dennoch ziemlich entspannt lief, weil ich weiß, wie verdammt gut Jozsef seine Musik selektiert.

Wir kennen uns seit 25 Jahren, eher flüchtig, aber dennoch immer herzlich. Wir fingen beide etwa zeitgleich mit dem Auflegen an und kamen dennoch dabei nie wirklich zusammen, auch wenn uns der von uns gespielte Sound so sehr nie unterschied. Jozsef ist seit jeher Musikliebhaber. Gerne haptischer Natur. Vinyl, CDs und so. Und da sammelt sich heute halt mittlerweile jede Menge Musik, die du als MP3 nicht spielen kannst, wenn du sie nicht selber von Platte oder CD auf einen Stick gezogen hast. Und wir dachten beide, dass das ja auch irgendwie spannend sein könnte. Also machten wir das jetzt in Leipzig einfach mal. Die von uns beiden dabei gedanklich unterschriebene Bedingung: Ambient, maximal Downbeats.

Und dann trafen wir uns dort letzte Woche auf dem Congress; er mit all seinen Raritäten auf Vinyl und CD (ohne Rekordbox) und ich mit meinem Controller und der Prise Pop, die ich so mag. Und dann spielten wir halt unsere Musik, tranken jede Menge Rotwein und spielten einfach weiter. Am Ende über fünf Stunden lang – und das funktionierte besser als wahrscheinlich wir beide vorher gedacht haben. Es war für mich einer dieser ganz besonderen Momente. Ohne Peaks, ohne den Drang, irgendwen zum Tanzen bewegen zu müssen oder das zu wollen. Alles einfach nur irgendwie fließen zu lassen – für alle Anwesenden. Einfach nur Musik spielen, die einem irgendwann mal ganz viel bedeutet hat und diese teilen zu wollen. Hach, das war schön!

Und dann Jozsef, der elektronische Musik auch heute noch als Nachfolger des Jazz‘ zu verstehen scheint. Musik, die Strukturen aufbrechen und dabei auch nicht umhin kommen will, dem Zuhörer auch mal auf den Saque zu gehen. Weil das kann sie. Das soll sie. Jozsef spielt’s und macht’s einfach mal. Weil es der Rest viel zu selten tut.

Danke für diese ganz besonderen 5,5 Stunden. An Jozsef und an Mogreens, der uns beiden diese Möglichkeit eröffnet hat.


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Der das KFMW Adventskalender 2019 in einem Player

So. Alle Türchen für dieses Jahr geöffnet, ein wieder sehr buntes Potpourri aus feinsten Klängen in die Welt entlassen, an der ihr aber natürlich noch über die Feiertage hinaus Spaß haben könnt und auch Spaß haben sollt. Mit dieser Playlist, die alle Mixe vereint hörbar macht.

Danke an alle, die den Kalender zu dem machen, was er heute ist. Sowohl an all jene, die sich die Mühe gemacht haben, ihren musikalischen Beitrag dazu beizutragen als auch an die, die sich das alles anhören. Insgesamt wurden die Mixe in diesem Jahr bisher 65.000 Mal gehört – und das ist ganz schön geil, wie ich finde.

Es ist in diesem Jahr so, dass ich immer noch Mixe übrig habe, die ich dann zu einem Neujahrsspezial 2020 bringen werde. Wird dann die absolut erste Mix-Serie des neuen Jahrzehnts.

Hier geht es derweil natürlich mit Essen weiter. Bis später!


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Adventskalender 2019, Türchen #24: HOVR – Wird schon alles

Als Rudi meinte, dass HOVR mit an Bord sei, dachte ich ich, da käme so Disco-Geschwofe mit Houseeinschlag. Als ich den Mix des Berliners Ende November bekam, war ich instant verliebt und wusste eigentlich gleich, dass dieser Mix erst am 24. aus dem Türchen fallen wird. Weil keiner der anderen Mixe so gut meine weihnachtliche Stimmung auf den Punkt bringt. Er passt perfekt zu diesem Tag, perfekt zu diesem Anlass.

So genießt den Tag, hier scheint die Sonne. Es könnte ein milder Frühlingstag werden. Mich stört das wenig. Hier wird jetzt Weihnachten gefeiert. Mit allem drum und dran, auch zu diesem Sound.


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Style: Downtempo
Lenght: 01:00:45
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
None

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Adventskalender 2019, Türchen #23: Disrupt – Silence Please

Es ist 10 Jahre her, als ich Jan aka Disrupt kennenlernte. Wir waren zusammen für das Netlabel Festival in der Maria Berlin gebucht. Netlabels waren damals der heiße Scheiß und wir dachten alle ein bisschen, die würden den internationalen Musikvertrieb revolutionieren – und ein bisschen fühlte sich das auch so an. Wir waren Teil des Ganzen. Jan machte mit Jahtari ein sehr außergewöhnliches Netlabel mit sehr eigenem Sound: 8-Bit-Laptop-Reggae. Und das ziemlich erfolgreich. Ich buchte ihn kurz darauf für eine unserer Psytrance-Partys hier in Potsdam, wo wir gemeinsam auf dem Chill Floor spielten und hörte mich ausführlich durch die VÖs, die auf Jahtari kamen. Irgendwann aber schlief das alles ein bisschen ein. Leben, Arbeit, Familie. Die Netlabelsache wurde doch nicht zur Revolution, jeder machte so sein Ding.

Vor ein paar Wochen lief er mir dann per Instagram über den digitalen Weg und ich dachte, „Hey, der Gute könnte doch auch noch einen Mix beisteuern.“ und fragte ihn. Er sagte zu und liefert hier ein exzellentes Ambient-Tape, das mit 8-Bit-Laptop Reggae nichts zu tun hat, aber trotzdem super in den Kalender passt. Es klingt ein wenig so, als würde es schneien. Und da wir hier diese Weihnachten wohl absolut keinen Schnee haben werden, ist das ein perfekter Ersatz. Let it snow.


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Style: Ambient
Lenght: 00:56:16
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
aptain Puff – Electric Power
Tapes – Silence Please
Shelter – Variation Abyssale I
Denis Wise – Celes
Emerald Web – Photonos
Yasuaki Shimizu – Seiko 2
Synth Sisters – Different Story
disrupt – The Jesus Run
Alice Coltrane – Universal Consciousness
Don Slepian – Cosmic Geometry
Steve Reich – Music for Eighteen Musicians
disrupt – Options Menu
Joe Hisaishi – Reincarnation
Mass Effect OST – Galaxy Map Music
Tapes – A New Beginning Must Have An End
Amon Tobin – „You Are Dead“ screen (Splinter Cell Chaos Theory OST)

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Adventskalender 2019, Türchen #22: Neobeo – Where are all the Christmas trees gone?

Als ich im Sommer meine Fusion-Playlist zusammensammelte, fand ich auch den Mix, den ɳeoƁeơ dort auf der Dubstation gespielt hatte. Ich fand diesen Mix einen der „besseren Mixe“. Um genau zu sein, war es für mich am Ende der beste Mix der ganzen Sammlung und ich höre ihn bis heute immer wieder mal ganz gerne. Gerade sonntags. Und mir war recht fix klar, dass ich nach einem Kalendermix fragen würde.

Er sagte umgehend zu, was zeitlich allerdings etwas eng bemessen war, denn Ende November machte ich sich auf, um ein halbes Jahr in Australien zu bleiben. Nachdem er dort angekommen war, machte er sich an diesen sehr speziellen Mix, den hier wohl nur die Wenigsten so erwartet haben. So auch ich, denn es gibt Eine kleine alternative Indie-Weihnachtsgeschichte aus Down Under. Entspannter Indie mit jeder Menge Perlen. Und auch dafür liebe ich den Kalender: immer wieder für schöne Überraschungen gut.


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Style: Indie
Lenght: 01:23:04
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
01 Market Place by Eden Ahbez
02 The Sicilian Plan (Ennio Morricone cover) by Khruangbin
03 Wondrous Place by Billy Fury
04 Sound Of Silence by Honey Boy
05 Stonecutters by Dope Lemon
06 Perro Viejo by Los Espiritus
07 Misirlou by Martin Denny
08 You Could Be More As You Are by Saada Bonaire
09 Amazoniaque (La decadanse edit) by Yves Simon
10 Black Balloon by Monster Magnet
11 Silbad el calipso by Axel Krygier
12 Los Padres by Tommy Guerrero
13 High Flying Bird by Judy Henske
14 Bang Bang by The Ukulele Orchestra of Great Britain
15 Malela by The Brian Jonestown Massacre
16 Friday by J.J. Cale
17 There Was A Bar by Capey Cash
18 Black Hole Sun by Handsome Hank And His Lonesome Boys
19 The Love Me or Die by C.W. Stoneking
20 Belong Tonight by Tarran The Tailor
21 Sheep by GonjaSufi
22 Social Scene by Insaunas
23 Christmas by Clinic

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Adventskalender 2019, Türchen #21: Pyrococcus – Xiphias

Wolfgang aka Pyrococcus ist hier nun in immer zweijährigen Abständen zum dritten Mal dabei und weiß zu überraschen, wie ich finde. Für diese Ausgabe hat er einen Synthwave-Mix gemacht. Ein Sound, der mir in letzter Zeit doch wieder deutlich häufiger als noch vor ein paar Jahren um die Ohren fliegt. Da werden die Tasten gefiedelt, bis jede Melodie zu ihrem wohlverdienten Ende kommt.

Wolfgang, der in Kiel zu Hause ist, macht als Morgen Wurde filmischem Ambient und kommt zum Beginn nächsten Jahres mit seinem fünften Album. Als Pyrococcus macht er eher Groove-orientierte Sachen und hier eben diesen Synthwave-Mix, der mal alle ganz gut zu wecken weiß. 80’s-like verhallte Snaredrums und Synthie-Melodien bis zum Abwinken. Die akustische Variante von Miami Vice quasi. Und dazu dann im offenen Cabrio durch den Sommer fahren…


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Style: Synthwave
Lenght: 01:15:23
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
00:00 The Midnight – The Equaliser (Not alone)
03:28 Kalax – The Ride (Into the Midnight)
07:35 Waveshaper – Mega Fighter
12:12 Kalax – Renegade
15:49 Robert Parker – Running wild
20:04 Edictum – Entering The Crypt
23:28 Sung – Starlight Paradise
27:31 Greyskull – Save The Clock Tower (feat. Regina L.)
30:39 Greyskull – When I See Her, I’ll Tell Her
35:40 Gunship – When You Grow Up, Your Heart Dies
41:21 Mark Dee – Space Ryder
45:11 Midnight Danger – Adrenaline Burst
50:00 Quixotic – Schwarzenegger
53:24 WOLFCLUB – Had To Get To You
55:49 Morgan Willis – Feel Good (feat. Maud Cicciarello)
61:07 Edictum – Data Highway (feat. Schlex)
65:18 Hunter Complex – White Water
69:49 The Midnight – Jason

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