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Schlagwort: DJ-Mix

Adventskalender 2019, Türchen #16: Paco / Risikogruppe – Herr Papaya hielt oft die Augen zu

Ich habe eben mal nachgeschaut, seit wann ich irgendwie in Kontakt mit Paco bin, der in Zürich beheimatet ist. Das muss gut neun Jahre her sein. Seitdem teile ich hier recht regelmäßig seine immer großartigen Mixe, die er unter „Valium House“ einsortiert. Einem Genre, das er, so glaube ich, extra dafür geschaffen hat.


Und so starten wir noch recht zurückhaltend in die neue Woche. Muss ja auch nicht gleich in Stress ausarten, so ein Montag. Dafür haben wir alle auch noch den Rest der Woche Zeit. Und ich weiß nicht, warum sich Herr Papaya oft die Augen zu hielt, gehe aber davon aus, dass er dafür seine Gründe hatte.


(Direktlink)

Style: Valium House
Lenght: 01:25:26
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
Mayten – No Other Way feat. Miteh
LetKolben – Desolat (Unfold Mix)
Martin Kohlstedt – YAL (Dwig Rework)
Roman Flügel – Theme II
Bella Boo – LA Confidential
Jiony – 796
Celulas Acidas – Gravedad Blanca
Birdhouse – Berimbao (feat. Umoja & Rebiere)
Gama – Odu
Akimbo – Jirisan Breeze
Tremolo Audio – Transito (Andres Bucci Beamermix)
YokoO – Letting Go
The Matthew Herbert Big Band – Turning Pages (chöko aba edit 04)
Mahfoud – Out of Sight
Aaron Ahrends – Casiotone 401 (Dave DK Edit)
Nicola Cruz – Okami (Peter Power Remix)
Peter Power – Life Upon the Hillside
Psycho Tropiques – Nutella Conspiration
Aranwa – Dehesa
Lee Jones – Shaman’s Blues
Ninze – No Sferics & Tweaks (DWIG Remix)
Melanie De Biasio – Your Freedom Is the End of Me (Matthew Herbert’s Whole New Dub)

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Adventskalender 2019, Türchen #15: Alexander Kowalski – Music for Muse

Reichlich spät für so ein Kalendertürchen, ja. Weil: dumm gelaufen. Ich habe gestern Abend das Netzteil für meinen Rechner auf Arbeit liegen lassen. Als ich den heute Morgen aufklappte, hatte der noch 2 Prozent im Akku und dann keine Lust mehr. Als musste ich auf Arbeit fahren und das Netzteil holen. Und da so schön die Sonne schien, habe ich mit dem Fahrrad gleich mal noch ein paar Extrakilometer gemacht.


Und jetzt sitzen alle hier mit Tee und Stollen und denken, Alexander Kowalski holt bestimmt den Knüppel aus dem Sack und versohlt uns den Hintern – aber so ist es nicht.

Kowalski brachte mir mal den Techno zurück. Ende der 1990er Jahre fühlte ich den, der damals gängig in Berlin gespielt wurde nicht mehr richtig. 1997 landete ich dann zufällig auf dem VooV-Festivals, dem damals größten Psytrance-Festivals Deutschlands. Ab diesem Moment zog mich der Sound, den ich woanders noch nie gehört hatte, komplett in seinen bunten, vertrippten Bann. Wir fuhren dann Sommer für Sommer auf alle möglichen „Goas“ und knallten uns den verspulten Trance um die Ohren, wo es nur ging. Das zog sich über einige Jahre. Irgendwann im Jahr 2001 kam mir dann bei Spacehall Kowalskis „Progress“ in die Finger, die kurz vorher auf Kanzleramt veröffentlicht wurde – und die klatschte mich völlig um. Ich spielte sie bei jeder Gelegenheit und finde, man sollte sie mal wieder rausholen. Fortan suchte ich wieder vermehrt in der Techno-Abteilung, Psytrance wurde nach und unwichtiger. Vielleicht wäre ich ohne „Progess“ halt beim Psytrance geblieben, was natürlich nur rein spekulativ im Raum steht.

Auch deshalb freute es mich ganz besonders, als Rudi meinte, dass genau jener Alexander Kowalski einen Mix beisteuern würde. Ich erwartete da natürlich so ein tanzbares Technobrett und war liebsam überrascht, als dann das hier ankam. Ich schrieb ja neulich schon bei einem Mix von Tanith, dass jeder Techno-DJ oder Produzent im Laufe seiner Jahre auch immer andere elektronische Perlen sammelt, die einfach für einen Dancefloor nicht taugen. Und irgendwann kommt dann aber immer mal die Gelegenheit, diese Tunes zu spielen. So wie hier.

Entstanden ist dieser Mix schon vor Jahren, Alexander hatte ihn damals anlässlich einer Ausstellung der mit ihm befreundeten Fotografin Nancy Eichler aufgenommen, wobei er sich dafür von ihren Fotografien inspirieren lies. Ein sehr diverser Mix, bei dem der rote Faden in erster Linie die Elektronik an sich ist, wobei um sie herum alles mögliche passiert und passt. Ich finde, das ist ein perfektes Türchen für den dritten Advent. Ich mach mal noch einen Tee und trinke den hierzu. Auch euer Sonntag könnte damit gelassen in den Abend gleiten.


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Style: Electronica
Lenght: 01:36:24
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
None

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Adventskalender 2019, Türchen #14: Schlafcola – at Tropen Tango

Die Mixe von Schlafcola sind seit Jahren in sich immer recht divers, meistens eher Downbeat-lastig und laden zum Entspannen ein. So habe ich Schlafcola vor etlichen Jahren mal hörend und entspannend kennengelernt. Wenn die Chill spielen sollen, spielen die halt Chill. So wie ich. Und darauf lege ich auch gerne großen Wert.

Und dann kam dieser Mix hier bei mir an. So gespielt auf dem Tropen Tango 2019. Da ging es offenbar gar nicht nur ums Chillen, sondern eher ums gechillt Tanzen. Und dann spielen die da genau die Mitte zwischen Psybient und Psytrance. Total verspult, locker tanzbar mit einem seligen Grinsen im Gesicht. Ich liebe es! Die im letzten Drittel holpernden Basslines gepaart mit den alienartigen Synth-Sounds, bei denen einer der von mir zu betreuenden und deutschsprachigen Cloud-Rap hörenden Kids heute fragte, ob meine Lautsprecher kaputt wären. Höhö. Nee, sind sie nicht gewesen – ich mag es immer noch, wenn es knarzt und ich nicht weiß, von welcher Seite gerade die Töne in welche andere Seite fliegen.

Grandioser, in sich komplett schlüssiger Mix, für den mir dennoch die Tags fehlen. Ich hätte auch #gemäßigtaberimmernochPsytrance geschrieben, aber das hätte ja wieder keiner für voll genommen. Wie auch immer…

Wenn ihr Zeit habt, macht laut und lasst euch darauf ein. Es flüstert, es knistert und es knattert da an allen Enden so unfassbar schön. Und dann kommen die Bässe und die kleinen Melodien. So stelle ich mir immer noch einen verschallerten Morgen nach einer guten Partynacht vor. Hach!


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Style: Slow Psy, Trance
Lenght: 01:29:43
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
1. labs cloud – el despertar de joel
2. aruna – untitled
3. sergio walgood – simplesmente
4. spaniol – juci
5. kermesse – alborada
6. suarez&lindrum- funday’s love
7. alwoods – natural calling
8. be svendsen – decoy
9. erginelvan – osho reis
10. werner b. – harzer käse
11. noya project – see you soon
12. suduaya – knots of Eternity
13. merlin – le reve eveille

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Adventskalender 2019, Türchen #13: Kolt Siewerts – Bassfuttermix

So. Freitag. Genug gebummelt, heute wird bei 176 BPM ordentlich Arsch getreten. Und da ich gerade ziemlich angepisst bin (mehr dazu am Montag), passt mir dieser Mix wie nichts anderes ins Revers.

Es war August 2006. Wir wurden in den Chill eines Festivals gebucht, das in Thüringen auf einer alten Burg im Eichsfeld stattfand. Dapayk war da, Marek Hemmann, Mathias Kaden, Marko Fürstenberg und andere. Es hätte ein schönes Techno-Wochenende werden können. Wir tranken, gaben uns ein bisschen Techno, aber der Funken wollte nicht zünden. Irgendwann gingen wir in eine alte, große und sehr hohe Scheune, in der sich der Drum & Bass Floor befand. Dort blieben wir, denn der Laden brannte förmlich. Kolt Siewerts spielte zu dem Zeitpunkt und die Leute waren gänzlich am ausrasten. Es war eine der Nächte, die man für immer in Erinnerung behalten wird. Weil sie so einzigartig sind. Ihr kennt das.

Dann stolperte ich neulich über das POL1Z1STENS0HN – herz und faust und zwinkerzwinker Bootleg, las den Namen Kolt Siewerts und dachte so, „Krass, den kennste doch!“ Und dann: „Na das wäre doch was!“ Er sagte sofort zu und liefert diese Granate. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass der Mann auch heute noch jeden Dancefloor zerlegt. Muss ich mir bei Gelegenheit auch mal wieder geben. 80 Minuten, 41 Tracks, Mash Ups, Bootlegs, Abfahrt. Hammer, das Ding.


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Style: Drum & Bass
Lenght: 01:19:43
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
1 Upgrade – Trigga Finga (feat. Trigga)
2 Trettmann – Du weißt (Acapella)
3 Macky Gee & DJ Zinc – Fever
4 John B – Up All Night
5 Deekline – Raw To the Floor
6 Youngman – Who Knows? (Drumsound & Bassline Smith Remix)
7 Friction & Kanine – Your Love
8 Marteria – Kids (2 Finger an den Kopf) (Acapella)
9 A.M.C – Mind the Gap
10 UK Apache & Shy FX – Original Nuttah 25 (Chase & Status Remix)
11 Jay-Z & Kanye West – In Paris (Subzero Remix)
12 Drumsound & Bassline Smith – Cold Turkey (Tantrum Desire Remix)
13 Metrik – Gravity
14 Jayline – Amen Action
15 Dune – Unendlich Vibes (Brian Brainstorm Bootleg vs. Kolt Siewerts Bootleg)
16 Netsky – Tomorrows Another Day (VIP Mix)
17 POL1Z1STENS0HN – herz und faust und zwinkerzwinker (Kolt Siewerts Bootleg)
18 Danny Byrd – Sweet Harmony (Jungle Mix)
19 Ivy Lab – Sunday Crunk (Mefjus Remix)
20 Dead Prez & WTF? – It’s Bigger Than Hip Hop UK
21 Un-Cut – Midnight (MIST Remix)
22 Kings Of The Rollers – You Got Me
23 Mark Knight & Skin – Nothing Matters (Noisia Remix)
24 Rusko – Everyday (Netsky VIP)
25 Macky Gee x Phantasy x DJ Fresh – Civilization
26 TC – Everything For A Reason
27 The Prototypes – Abyss (VIP)
28 Mampi Swift – Hi Tek (DJ Friction Remix)
29 Kanine – Sundown
30 Millbrook – Never Forget (feat. Takura)
31 Dub Phizix – Bounce
32 Drumsound & Bassline Smith – I Need Somebody (Digital Remix)
33 Remarc & Bladerunner – SoundMurderer (Bladerunner Relick)
34 Ben Snow – Out in the Streets
35 Origin Unknown – Valley of the Shadows (Chase & Status Remix)
36 Serum – Control
37 DJ Marky & XRS – LK (feat. Stamina MC) (Acapella)
38 Chase & Status – Pieces
39 Optical – The Shining (Ed Rush & Optical Remix)
40 Ostbahnhof & Ugo Platana – Feel the Night (Koncept Remix)
41 Makai – Beneath The Mask

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Adventskalender 2019, Türchen #12: Till von Sein – Endless Summer

Ich weiß nicht, wie lange mich die Musik von Till von Sein schon begleitet, aber 10 Jahre dürften es locker schon sein. Irgendwie bin ich über Tigerskin bei ihm gelandet und hab dann immer wieder mal reingehört. Im Februar hat er mit Ocean ein Album veröffentlicht, das von mir aus gerne mehr Beachtung verdient hätte und das nicht nur weil mit Junjung ein Track auf der Platte ist, der für mich zu den besten des Jahres 2019 gehört.

Stilistisch weiß man bei ihm immer nicht so ganz genau, was man bekommt, was für Überraschungen sorgen kann. Aber genau der Umstand macht es ja spannend und man hört bei Till sehr oft Tracks, die außergewöhnlich und für mich auch neu sind. Und so schickt er uns hiermit nochmal ein bisschen den Sommer vorbei, den man durchaus deutlich hören kann. Für eine kleine Flucht in wärmere Temperaturen. Da seh ich uns. Tanzend.


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Style: Disco
Lenght: 00:55:34
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
None.

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Adventskalender 2019, Türchen #11: Jimi Handtrix – In Quest Of Mystics

Jimi Handtrix hat mit A Jungle Odyssey in meinen Ohren einer der Mixe das Jahres gemacht. Sich in dreieinhalb Stunden mit 100 Tracks durch 25 Jahre Jungle mixen machste nicht eben mal so vorm Frühstück. Und dann, so dachte ich, wäre es ja ganz schön wenn der Mann aus Berlin in diesem Jahr auch ein Kalendertürchen füllen könnte. Konnte er und sammelt hier erneut einige Klassiker des wohlig warmen atmosphärischen Drum & Bass, den ich nach wie vor sehr zu schätzen weiß.

Happy Bergfest!


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Style: Drum & Bass
Lenght: 01:03:05
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
01 – J.M.D. Team – In Quest of Mystics
02 – Adam F – Circles (Roni Size Mix)
03 – Doc Scott – Far Away
04 – Phuture-T – Atlantis
05 – Dillinja & Mystery – Deep Love
06 – Origin Unknown – Mission Control
07 – Q-Project – Deep Concentration
08 – Carlito – Heaven
09 – The Sentinel – Dig Deeper
10 – Carlito – Carlito’s Way
11 – Pascal – P-Funk Era
12 – Smokey Joe – A Special Request
13 – Macka Brown – Slow Down (feat. R. Craig)
14 – Half Pint – Greetings Jungle
15 – DJ Hybrid – Boom in ’93
16 – The Law – Sophine
17 – Doc Scott – Tokyo Dusk
18 – Infest & Quasi – Mercury
19 – KernelPanic – Deep Pacific
20 – Russ Brooker – Bioluminescence

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Adventskalender 2019, Türchen #10: rktic – Take it slow – or don’t

Ein guter Mix ist wie ein guter Teig, der dann im besten Fall Geschmäcker mitbringt, die einen überraschen. So wie in diesem Fall, in dem als Bäcker der Dubtechno-Veteran Ronny aka rktic, der es schafft diesen Teig so geschmeidig und homogen hinzubekommen, dass er trotz der stilistischen Unterschiede wie in einem Guss aus den Boxen kommt. Ganz ohne Effekthaschereien zieht er sich konsequent durch die Weiten des dubbigen Techno – mal langsam, mal schneller. Dubtechno auf 85 bpm mit Trip-Hop und Doppeltempo D&B hier und da. Ich kenne nur einen minimalen Teil der Tracklist und war um so überraschter, was Ronny da so zusammengebracht hat. Ganz wie bei einem guten Teig eben. Lasst ihn euch schmecken.

Style: Dubs
Lenght: 01:52:31
Quality: 320 kBit/s


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Tracklist:
Tilliander – Respect Existence
Irradial – .04
Silent Harbour – Fusiformis
Claudia Anderson – Momentum
Second Woman – Apart I
(CN)2 Untitled
DB1 – Zukr
Andrea – TP
DJ Fulltono – Melt In To The Floor
Sraunus – Grazuoliu Vasara
Ron Morelli – FXK Ripper
Jon Fay – DS Track
Grad_U – Mars Odyssey
Echologist – Restoration
Ahmad – Metabolism
Skee Mask – Session Add
Brendon Moeller – The Hike
Luigi Tozzi & BLNDR – Dawn
Synkro – Hollow
Jonas Palzer – Human Scale
Abstract Elements – Why?
Hoover1 – Hoover1A
Ninos Du Brasil – Algo Ou Alguém Entre As Àrvores
D104 – Dope
RQ – MCMXCVI
Raam – 32
Homemade Weapons – Shujinko
dBridge – Syncofated
Martsman – Human Error
DeWalta – Lyra p

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Adventskalender 2019, Türchen #09: Das Kraftfuttermischwerk – 2 machen 1

Das neunte Türchen gehört aus Gründen traditionell mir. Wieder ein Jahr älter und so. Ich hab ne Weile überlegt, wie ich das in diesem Jahr gestalten könnte und wollte erst irgendwas „besonderes“ machen. Am Ende aber wollte ich dann doch mal die Sachen spielen, die sich über ein paar Jahre auf meiner Festplatte angesammelt haben, wobei ich davon doch einiges noch nie gespielt habe. Und melodiös sollte es werden, bisschen cheesy auch. Herztechno oder so.

Nun ist es do, dass dieser Kalender schon halt ein bisschen Arbeit macht und ich im Dezember auch ob dessen ohnehin zu wenig komme. Ich fand bis gestern Abend keine Zeit, den Bums aufzunehmen und hatte Gäste hier. Aus Gründen. Rudi und Gaya waren hier, wir assen königlich, tranken (etwas mehr), verpissten uns in den Keller, wo Rudi und ich das Dingen dann ganz entspannt zusammenlöteten und tranken noch mehr (es war schon nach 24:00 Uhr). So haben wir 2 das 1 gemacht. Und das 1 ist ziemlich melodiös, bisschen cheesy auch. Aber geil. Ja.


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Style: Deep Tech
Lenght: 01:35:41
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
None.

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Adventskalender 2019, Türchen #08: Zuurb – Helike

Kein Kalender ohne Zuurb. Und am besten ein Türchen aufn Sonntag. 2. Advent und so. Zeit für ganz kitschfreie Besinnlichkeit in Form von feinstem Ambient und bisschen Piano. Wie immer bei ihm. Kein anderer definiert in meinen Ohren modernen Ambient so perfekt auf den Punkt. Also zumindest kein anderer, der mir gerade einfallen würde. Also setzt euch ins Warme, kuschelt euch ein, nehmt ein Heißgetränk zu euch und träumt ne Runde. Oder zwei. Ich habe letzte Nacht dazu gekocht, was natürlich auch geht. Meditative Tätigkeiten zu meditativer Musik. Perfekt.

Ein Mix, der hier übers kommende Jahr hinweg noch ein paar dutzend mal laufen wird. So wie jedes Jahr.


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Style: Ambient, Piano
Lenght: 01:03:53
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
Tambour – Orion (Mythologies)
Jameson Nathan Jones, Elskavon – Still as Troubled Waters
Helios – Dreams
Anna B May – If I Had Wings
Levi Patel – Her angled beauty
Jacob David – Dvale
Jim Perkins – Enfolding
För Alltid – Vindstilla
Rhian Sheehan – Elegy For The Past (We Are All Astronauts Remix)
Slow Meadow – Stellarum Fixarum
Daigo Hanada – Suiu
Essáy – Colours of Liz
Snorri Hallgrímsson – Imperial
Tambour – Ursa Minor (Caroline’s Theme)

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Adventskalender 2019, Türchen #07: Rudi Stöher – Die Geschichte der Weihnachtsgans, die am Tisch saß und mit aß

Heute etwas später, weil gestern Betriebsweihnachtsfeier und puh. Dafür können dann aber jetzt die Tanzschuhe rausgeholt werden, (B)Rudi Stöher macht Disco. So richtig. Ha!

Gutes Jahr mit dem Buddie gehabt. Die kleinen, schönen Clubmomente und das große Festivalglück. Guter Sommer. War schön.

Viel mehr mag ich gar nicht schreiben, wir sehen uns eh regelmäßig und besprechen alles höchstpersönlich.

Eines allerdings sei noch geschrieben: wir sind dabei, ein gemeinsames Album zu machen, das dann irgendwann im nächsten Jahr erscheinen wird. Das wird gut. Und jetzt tanzt!


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Style: Disco
Lenght: 01:23:12
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
1. Upperground Orchestra – Sinopia
2. Art Of Tones – At the Club in Lagos
3. Woody Bianchi – It’s Hot
4. Never Dull – Too Blind To See
5. The RAah Project – All of Your Things (Rogeon’s Redux)
6. HP Vince – Get The Fonk
7. Memorie Cluster – Never Give Up (Severino Remix)
8. Distant People – Stringer (Nicolas Bassi Remix)
9. Art Of Tones – Good to Me
10. Andromeda Orchestra – Don’t Stop (Ray Mang Special Extended Mix)
11. SoulPhiction – Black Holes
12. Jamael Dean – Adawa
13. Hypnolove – Climax (Lipelis Smooth Cali Dub)
14. Brigade Obacht
15. Thomas Quasthoff – Imagine

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