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Schlagwort: DJ-Mix

Mix: Jozsef x Das Kraftfuttermischwerk at Shutter Island, Leipzig, 28.12.2019

Jahresende in einem für mich wirklich krassen Jahr. Es ist soviel passiert, worüber ich nachher nochmal gesondert was schreiben werde, aber es ist fast vorbei. Und klar, dass eines meiner alljährlichen Highlights dennoch nicht unbespielt davon kommen sollte. Congress. Der mittlerweile 36. und für mich mindestens der 15.

Ich guck mir da nicht soviel an, suche wenig neue Kommunikation, sondern bin seit jeher eigentlich nur dort, um meinen Beitrag zu diesem Congress beizutragen. Indem ich das tue, was ich zu so einem Anlass imho am besten kann: Musik auflegen, die ich liebe. Nicht mehr, nicht weniger und trotzdem auch heute für mich immer noch etwas ganz Besonderes. Quasi das Sahnehäubchen samt Cocktailkirsche zum Ende eines Jahres. Jeden Jahres.

Mal wieder das spielen, was auf keinem Dance funktionieren würde, weil man dazu nicht tanzen soll. Aber träumen. Und fliegen, so gedanklich. Allein dafür freue ich mich jedes Jahr so sehr auf den letzten Gig im Jahr. Seit so vielen Jahren. Und ich dachte, wir machen das in diesem Jahr halt nochmal besonderer als das für mich ohnehin schon seit immer ist. Ich dachte: „Lass mal son megalangen Slot nehmen und diesen zusammen mit Jozsef bespielen, ohne das thematisch, inhaltlich vorher zu besprechen. Lass uns beide fünf Stunden spielen und gucken, was dabei rauskommt“. Jozsef und ich redeten da irgendwann im Sommer mal drüber und dann passierte das halt so wirklich. In echt und alles. Ich war ein bisschen aufgeregt, weil wir halt wirklich nicht konkreter darüber gesprochen hatten, was genau wir dort in den Mixer schicken würden, was andererseits aber dennoch ziemlich entspannt lief, weil ich weiß, wie verdammt gut Jozsef seine Musik selektiert.

Wir kennen uns seit 25 Jahren, eher flüchtig, aber dennoch immer herzlich. Wir fingen beide etwa zeitgleich mit dem Auflegen an und kamen dennoch dabei nie wirklich zusammen, auch wenn uns der von uns gespielte Sound so sehr nie unterschied. Jozsef ist seit jeher Musikliebhaber. Gerne haptischer Natur. Vinyl, CDs und so. Und da sammelt sich heute halt mittlerweile jede Menge Musik, die du als MP3 nicht spielen kannst, wenn du sie nicht selber von Platte oder CD auf einen Stick gezogen hast. Und wir dachten beide, dass das ja auch irgendwie spannend sein könnte. Also machten wir das jetzt in Leipzig einfach mal. Die von uns beiden dabei gedanklich unterschriebene Bedingung: Ambient, maximal Downbeats.

Und dann trafen wir uns dort letzte Woche auf dem Congress; er mit all seinen Raritäten auf Vinyl und CD (ohne Rekordbox) und ich mit meinem Controller und der Prise Pop, die ich so mag. Und dann spielten wir halt unsere Musik, tranken jede Menge Rotwein und spielten einfach weiter. Am Ende über fünf Stunden lang – und das funktionierte besser als wahrscheinlich wir beide vorher gedacht haben. Es war für mich einer dieser ganz besonderen Momente. Ohne Peaks, ohne den Drang, irgendwen zum Tanzen bewegen zu müssen oder das zu wollen. Alles einfach nur irgendwie fließen zu lassen – für alle Anwesenden. Einfach nur Musik spielen, die einem irgendwann mal ganz viel bedeutet hat und diese teilen zu wollen. Hach, das war schön!

Und dann Jozsef, der elektronische Musik auch heute noch als Nachfolger des Jazz‘ zu verstehen scheint. Musik, die Strukturen aufbrechen und dabei auch nicht umhin kommen will, dem Zuhörer auch mal auf den Saque zu gehen. Weil das kann sie. Das soll sie. Jozsef spielt’s und macht’s einfach mal. Weil es der Rest viel zu selten tut.

Danke für diese ganz besonderen 5,5 Stunden. An Jozsef und an Mogreens, der uns beiden diese Möglichkeit eröffnet hat.


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Der das KFMW Adventskalender 2019 in einem Player

So. Alle Türchen für dieses Jahr geöffnet, ein wieder sehr buntes Potpourri aus feinsten Klängen in die Welt entlassen, an der ihr aber natürlich noch über die Feiertage hinaus Spaß haben könnt und auch Spaß haben sollt. Mit dieser Playlist, die alle Mixe vereint hörbar macht.

Danke an alle, die den Kalender zu dem machen, was er heute ist. Sowohl an all jene, die sich die Mühe gemacht haben, ihren musikalischen Beitrag dazu beizutragen als auch an die, die sich das alles anhören. Insgesamt wurden die Mixe in diesem Jahr bisher 65.000 Mal gehört – und das ist ganz schön geil, wie ich finde.

Es ist in diesem Jahr so, dass ich immer noch Mixe übrig habe, die ich dann zu einem Neujahrsspezial 2020 bringen werde. Wird dann die absolut erste Mix-Serie des neuen Jahrzehnts.

Hier geht es derweil natürlich mit Essen weiter. Bis später!


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Adventskalender 2019, Türchen #24: HOVR – Wird schon alles

Als Rudi meinte, dass HOVR mit an Bord sei, dachte ich ich, da käme so Disco-Geschwofe mit Houseeinschlag. Als ich den Mix des Berliners Ende November bekam, war ich instant verliebt und wusste eigentlich gleich, dass dieser Mix erst am 24. aus dem Türchen fallen wird. Weil keiner der anderen Mixe so gut meine weihnachtliche Stimmung auf den Punkt bringt. Er passt perfekt zu diesem Tag, perfekt zu diesem Anlass.

So genießt den Tag, hier scheint die Sonne. Es könnte ein milder Frühlingstag werden. Mich stört das wenig. Hier wird jetzt Weihnachten gefeiert. Mit allem drum und dran, auch zu diesem Sound.


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Style: Downtempo
Lenght: 01:00:45
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
None

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Adventskalender 2019, Türchen #23: Disrupt – Silence Please

Es ist 10 Jahre her, als ich Jan aka Disrupt kennenlernte. Wir waren zusammen für das Netlabel Festival in der Maria Berlin gebucht. Netlabels waren damals der heiße Scheiß und wir dachten alle ein bisschen, die würden den internationalen Musikvertrieb revolutionieren – und ein bisschen fühlte sich das auch so an. Wir waren Teil des Ganzen. Jan machte mit Jahtari ein sehr außergewöhnliches Netlabel mit sehr eigenem Sound: 8-Bit-Laptop-Reggae. Und das ziemlich erfolgreich. Ich buchte ihn kurz darauf für eine unserer Psytrance-Partys hier in Potsdam, wo wir gemeinsam auf dem Chill Floor spielten und hörte mich ausführlich durch die VÖs, die auf Jahtari kamen. Irgendwann aber schlief das alles ein bisschen ein. Leben, Arbeit, Familie. Die Netlabelsache wurde doch nicht zur Revolution, jeder machte so sein Ding.

Vor ein paar Wochen lief er mir dann per Instagram über den digitalen Weg und ich dachte, „Hey, der Gute könnte doch auch noch einen Mix beisteuern.“ und fragte ihn. Er sagte zu und liefert hier ein exzellentes Ambient-Tape, das mit 8-Bit-Laptop Reggae nichts zu tun hat, aber trotzdem super in den Kalender passt. Es klingt ein wenig so, als würde es schneien. Und da wir hier diese Weihnachten wohl absolut keinen Schnee haben werden, ist das ein perfekter Ersatz. Let it snow.


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Style: Ambient
Lenght: 00:56:16
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
aptain Puff – Electric Power
Tapes – Silence Please
Shelter – Variation Abyssale I
Denis Wise – Celes
Emerald Web – Photonos
Yasuaki Shimizu – Seiko 2
Synth Sisters – Different Story
disrupt – The Jesus Run
Alice Coltrane – Universal Consciousness
Don Slepian – Cosmic Geometry
Steve Reich – Music for Eighteen Musicians
disrupt – Options Menu
Joe Hisaishi – Reincarnation
Mass Effect OST – Galaxy Map Music
Tapes – A New Beginning Must Have An End
Amon Tobin – „You Are Dead“ screen (Splinter Cell Chaos Theory OST)

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Adventskalender 2019, Türchen #22: Neobeo – Where are all the Christmas trees gone?

Als ich im Sommer meine Fusion-Playlist zusammensammelte, fand ich auch den Mix, den ɳeoƁeơ dort auf der Dubstation gespielt hatte. Ich fand diesen Mix einen der „besseren Mixe“. Um genau zu sein, war es für mich am Ende der beste Mix der ganzen Sammlung und ich höre ihn bis heute immer wieder mal ganz gerne. Gerade sonntags. Und mir war recht fix klar, dass ich nach einem Kalendermix fragen würde.

Er sagte umgehend zu, was zeitlich allerdings etwas eng bemessen war, denn Ende November machte ich sich auf, um ein halbes Jahr in Australien zu bleiben. Nachdem er dort angekommen war, machte er sich an diesen sehr speziellen Mix, den hier wohl nur die Wenigsten so erwartet haben. So auch ich, denn es gibt Eine kleine alternative Indie-Weihnachtsgeschichte aus Down Under. Entspannter Indie mit jeder Menge Perlen. Und auch dafür liebe ich den Kalender: immer wieder für schöne Überraschungen gut.


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Style: Indie
Lenght: 01:23:04
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
01 Market Place by Eden Ahbez
02 The Sicilian Plan (Ennio Morricone cover) by Khruangbin
03 Wondrous Place by Billy Fury
04 Sound Of Silence by Honey Boy
05 Stonecutters by Dope Lemon
06 Perro Viejo by Los Espiritus
07 Misirlou by Martin Denny
08 You Could Be More As You Are by Saada Bonaire
09 Amazoniaque (La decadanse edit) by Yves Simon
10 Black Balloon by Monster Magnet
11 Silbad el calipso by Axel Krygier
12 Los Padres by Tommy Guerrero
13 High Flying Bird by Judy Henske
14 Bang Bang by The Ukulele Orchestra of Great Britain
15 Malela by The Brian Jonestown Massacre
16 Friday by J.J. Cale
17 There Was A Bar by Capey Cash
18 Black Hole Sun by Handsome Hank And His Lonesome Boys
19 The Love Me or Die by C.W. Stoneking
20 Belong Tonight by Tarran The Tailor
21 Sheep by GonjaSufi
22 Social Scene by Insaunas
23 Christmas by Clinic

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Adventskalender 2019, Türchen #21: Pyrococcus – Xiphias

Wolfgang aka Pyrococcus ist hier nun in immer zweijährigen Abständen zum dritten Mal dabei und weiß zu überraschen, wie ich finde. Für diese Ausgabe hat er einen Synthwave-Mix gemacht. Ein Sound, der mir in letzter Zeit doch wieder deutlich häufiger als noch vor ein paar Jahren um die Ohren fliegt. Da werden die Tasten gefiedelt, bis jede Melodie zu ihrem wohlverdienten Ende kommt.

Wolfgang, der in Kiel zu Hause ist, macht als Morgen Wurde filmischem Ambient und kommt zum Beginn nächsten Jahres mit seinem fünften Album. Als Pyrococcus macht er eher Groove-orientierte Sachen und hier eben diesen Synthwave-Mix, der mal alle ganz gut zu wecken weiß. 80’s-like verhallte Snaredrums und Synthie-Melodien bis zum Abwinken. Die akustische Variante von Miami Vice quasi. Und dazu dann im offenen Cabrio durch den Sommer fahren…


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Style: Synthwave
Lenght: 01:15:23
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
00:00 The Midnight – The Equaliser (Not alone)
03:28 Kalax – The Ride (Into the Midnight)
07:35 Waveshaper – Mega Fighter
12:12 Kalax – Renegade
15:49 Robert Parker – Running wild
20:04 Edictum – Entering The Crypt
23:28 Sung – Starlight Paradise
27:31 Greyskull – Save The Clock Tower (feat. Regina L.)
30:39 Greyskull – When I See Her, I’ll Tell Her
35:40 Gunship – When You Grow Up, Your Heart Dies
41:21 Mark Dee – Space Ryder
45:11 Midnight Danger – Adrenaline Burst
50:00 Quixotic – Schwarzenegger
53:24 WOLFCLUB – Had To Get To You
55:49 Morgan Willis – Feel Good (feat. Maud Cicciarello)
61:07 Edictum – Data Highway (feat. Schlex)
65:18 Hunter Complex – White Water
69:49 The Midnight – Jason

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Adventskalender 2019, Türchen #20: Audite – Floating

Audite, gute Seele aus Leipzig und treuer Türchenbefüller des Kalenders ist schon seit gefühlten Ewigkeiten dabei, wenn es hier darum geht, den Winter musikalisch mitzugestalten. Dabei kann er dann ganz vieles, wie sich über die Jahre hier rausgestellt hat. Hauptsache immer eine Extra-Portion Bass untenrum.

Er meinte, dieser Mix könnte eher was für einen Sonntag sein. Aber ich wäre nicht der, der ich bin, wenn ich diese Mixe nicht auch mal diametral zu den alltäglichen Hörerwartungen rausgeben würde. Ha. Und deshalb gibt es diese ambiente Drum & Bass Reise halt an einem Freitag. Dem letzten des Jahres, den ich irgendwie mit Arbeit verbinde. Heute geht es im Rahmen dieser noch mal auf die Bowlingbahn und dann war’s das für 2019. Und das ist ja fast noch besser als ein lapidarer Sonntag.

Und bis es soweit ist floate ich auf diesem wundervollen Bassgewummer. Könnt ihr auch tun.


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Style: Drum & Bass, Ambient
Lenght: 01:10:58
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
01: Kiyoko – Something To Think About
02: Synkro – Falling
03: Redeyes – Underneath
04: Calibre – Falls To You
05: Hidden Turn – Not Fear
06: Synkro – Luminous
07: Calibre – Crawler
08: Sense MC & Fybe:one – Tomorrow
09: Commix – The Divide
10: Calibre – Sick Of It All
11: Photoad – Sky in eyes
12: Mobility – Sunrays through Rain
13: Cause4Concern – Makes Me Wonder
14: ASC & Sam Kdc – Cold Spot
15: Tokyo Prose ft Cleveland Watkiss – Cold Hearts
16: Margari’s Kid – Init 1
17: Minds & Machines – Nothing
18: Aeon Waves – The Secret Guardian
19: RQ – Dragonfly

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Adventskalender 2019, Türchen #19: Thomas Stieler – Classic Times

Nachdem wir hier gestern mit Disco aufgehört haben, sorgt Thomas Stieler kontextgemäß für eine ordentliche Portion House. Ganz im klassischen Sinne. Da poltert es nochmal richtig, bevor es dann Morgen ins wohlverdiente Wochenende und für viele wahrscheinlich auch in den Weihnachtsurlaub geht. Da kann man heute schon nochmal alles geben. Thomas tut das eindeutig. Und das nur mit Vinyl.

Außerdem erschien auf Biotop gerade erst seine EP Free Zone.


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Style: House
Lenght: 01:06:34
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
01. University Of Love – Vostok 3 (MBG Deep Trip)
02. Lazare Hoche & Malin Genie – Naive
03. Azymuth – Jazz Carnival (Space Jazz Mix by Global Communications) 04. Trent & Damier – Now is the time
05. Hugo LX – Never Had
06. Kerri Chandler – House is House
07. Malin Genie – Ba Noc
08. Sean Dimitrie – Every Players Dream (Dj Ali Remix Dub)
09. Washerman – Solitaire Deepness
10. Mood II Swing – Penetration
11. Nick Holder – A Word from Mr Prince
12. Schatrax – Just for fun


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Adventskalender 2019, Türchen #18: Makse – Beatsalat, ohne Dressing

Mittwoch, Bergfest. Eine gute Gelegenheit dem dem guten alten House und seiner älteren Schwester, dem Disco, zu frönen. Genau das können wir dank Makse hiermit jetzt tun. Makse wohnt in der schönsten Stadt, die ich mir vorstellen kann und deshalb auch dort wohne. Ist ja klar. Er hat sich gänzlich dem Vinyl verschrieben und spielt halt schon ganz gerne House- Discoplatten, die mit Anleihen aus Funk und Soul daherkommen und verdammt viel Spaß machen. Ein perfekter Sound um nach der Arbeit noch ein, zwei Stündchen schwofen zu gehen. Könnt ihr machen.

Und wenn ihr das mögt und in der Nähe sein solltet, könntet ihr den Makse am Freitag auch live erleben. Dann nämlich spielt er neben Rudi und Gaya in der Fabrik Potsdam.


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Style: House, Disco
Lenght: 01:57:57
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
1. Fresh and Low – New Life
2. Exotic Coco Magic – Fruits in Common
3. Politics of Dancing – People’s Choice
4. Rework – You’re so just just
5. Kerri Chandler – Where’s the Baby
6. Point G. – Pim
7. LK – Jaded Rhythm
8. Unknown Artist – Just a Dream
9. LB aka Labat – New Dreamz
10. Soundstream – Let’s Break
11. Soundstream – Get Down
12. Fouk – Kill frenzy
13. Motor City Drum Ensemble – Raw Cuts #3
14. Franck Roger – Get Ready
15. Dj W!LD – Grass Lighter (Cab Drivers Remix)
16. Franck Roger – Bankal
17. Sebo K – It’s Alright (Raw Mix)
18. Demuja – Give up
19. Hotmood – Keep on Dancing
20. Donna Summer – I Feel Love
21. Gino Soccio – Dancer
22. Sylvester – You make me feel (Michael Gray Dub Mix)
23. Unknown Artist – JJ in the Air
24. Aroop Roy – We Together
25. Cinthie – Together
26. Der Dritte Raum – Hale Bopp (D3R-25 Remix)

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Adventskalender 2019, Türchen #17: d.m.s – Fuß auf Fuß

So. Jetzt, wo es auf das letzte Drittel zugeht, ziehen wir hier mal ein bisschen an und entstauben schon mal die Tanzschuhe ein wenig. d.m.s. aus dem Freude am Tanzen Umfeld kommt mit einem Mix, der eher zu einem sonnigen aber kalten, trockenen Wintertag passen würde, minimal wie der sich gestaltet. Denn genau so klingt der. Minimal, aufs wesentliche konzentriert und wird wahrscheinlich noch besser, wenn permanent ein bisschen lauter macht. Clubfeeling akustischer Art, wie ich finde.


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Style: Minimal Techno
Lenght: 01:11:38
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
01 – Seil – Snow White
02 – Tolga Top – Moody 808
03 – Jos Lok – Surfjen
04 – Adam Collins – 2 Turntables (Beats Mix)
05 – Kai Kan – I did it (Purplehummer Reconstruction)
06 – Robag Wruhme – Wortkabular (Luciano Remix)
07 – Dudley Strangeways – Real Talk
08 – Uneasy Circle – ????
09 – Ilario Liburni – Take a chance
10 – Daniel Steinberg – 1
11 – Educ – Invatam sa iubim
12 – Olivian Nour – Omaigad

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