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Schlagwort: DJ-Mix

Chalalit Poddi #30 ▲ Dürerstuben

Es ist ein bisschen ruhiger um die Dürerstuben geworden, jetzt kommen sie mit einem Podcast-Mix für Chalalit um die Ecke und retten mir damit diesen ganz besonders trägen Montag.


(Direktlink)

Tracklist:
Vanilla – Girl
Little Beaver – Groove on (Dj Vas & Soulist Re-edit)
Fl ming sis – Brazilian Haircut
iss Tati – Twice Paul Chin – Dream Giver
Janet Jackson – If (Kaytranada Rmx)
Potatohead People – Blossoms (Nick Wisdom Remix)
Colm K – Good Friday
Billy Palmier – You Got
Alan Braxe and Fred Falke – Chrystal City
The Swiss – Manthem
Alan Braxe and Fred Falke – Palladium
D-Pulse – Waltz On The Run (RJ remix)
Sumy – Funkin‘ In Your Mind
Saint Pepsi – Better
Retiree – Altruisme (Harvey Sutherland Remix)
Pomo – Work It Out
Grooveman Spot – Inevitable (Feat. Capitol A)
The Rah Band – Messages From The Stars

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Mix: Rudi Stöher – Wunderwetter, Sommertag

Sitzen. In der Nacht, nach so einigen Vodka und herrlichstem Rinderfilet, übernehme ich die Leitung des wohlmöglich letzten Beitrags des Abends. Das Fenster ist offen, sowie der Sekt. Er hat Gäste geladen, unter anderem mich. Hinzu kommt Olli, mein Mitbewohner und Bemme, der unbedingt sein Fahrrad zerstören und sich den Arm brechen wollte. Gekommen ist er mit dem Rennrad aus Meck-Pomm. 340km, weil die 140km peinlich wären.

Jetzt sitzen wir zusammen am Holztisch in der Küche, einer hat den Haargummi aus seinen Haaren genommen, zwei führen eine wilde Unterhaltung von der Vergangenheit. Ich, ja ich schreib euch diesen Beitrag. Zum ersten Mal. Seit über 10 Jahren, in denen wir uns jetzt kennen.

Ronny fragte mich vor einiger Zeit, ob ich ihm einen Mix machen würde, zum 10-Jährigen seines Blogs.Jedoch fiel der Geburtstag auf das ‚Lollapalooza-Festival‘- Wochenende, also kam das etwas kurz.Und ey, Leute! Wie fett dieses Festival war! Puha.

Zurück zum Mix.Ich habe mir echt viele Gedanken gemacht. In welche Richtung möchte ich gehen, wo bekomme ich die Musik dafür her und vor allen Dingen: Wie Mix ich den ganzen Shice?!

Ich hab’s dann einfach wie immer gemacht: Frei aus der Hüfte raus. So wie wir das auch immer zusammen machen würden. Ab zu Beatport, Bandcamp, Soundcloud. Alles durchgehört, sechs Tage Zeit genommen. Dann hatte ich sie endlich zusammen, die 11 Tracks die diesen Mix ausmachen sollten. Das musikalisch 10-Jährige dieses Blogs. Alles in einem Mix, von entspanntem Piano-Geschwofe über treibendem House, bis hin zu Deep.
Mir hat das wahnsinnigen Spaß gemacht, entspannt an einem Sonntag Nachmittag, mit meiner Freundin bei Sonnenschein in unserer Potsdamer Innenstadtwohnung. Liebe.Diese Liebe möchte Ich mit Euch teilen. Ein wunderbarer Mix zum entspannen, aber auch zum Ausrasten.

Ey! Habt viel Spaß dabei. Setzt euch an den Frühstückstisch mit euerer Liebsten oder eurem Liebsten, schmiert euch Butter auf’s Brot und haut Kochschinken drüber oder garniert es einfach mit einem Veganen Aufstrich und beginnt den Tag relaxed, so wie Ich.

Danke Euch!

Rudi.

Zum Haten: Hier :D

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Tracklist:
1. Powel – Hor (Original Mix)
2. Aparde – Proloque feat. Anne (Original Mix)
3. Noraj Cue – Universal Love (Original Mix)
4. Kyodai – The Place To Be (Original Mix)
5. Jelly For The Babies – Things Unspoken (Original Mix)
6. Cem Orlow – Lightfield (Fred P Reshape)
7. Paolo Martini, PaulC – Tears For Fears (Original Mix)
8. Junge & Maedchen – Itto (Original Mix)
9. Little Big Bee – High Clouds (Original Mix)
10. Aparde – Epiloque (Original Mix)
11. Robert Strauss – Rhythm Of Life (Yoruba Soul Mix)

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Flume – Essential Mix (BBC Radio 1) 03.10.2015

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Flume hat am letzten Wochenende für den Essential Mix auf BBC Radio 1 gesorgt und wer weiß, was Flume so umtreibt, weiß auch, dass hier kein gerader Stein auf dem andern bleibt, alles in einen Topf kommt, der erst ordentlich durchgerührt und dann geschüttelt wird. Zum Schluss wird mit Bass abgeschmeckt und mit Geschlacker auf heißen Tellern serviert. Geiler Tüp! Geiler Mix! Hier zum Download.


(Direktlink, via TRND)

Tracklist:
01. Knxwledge – Nvrending
02. TroyBoi – Do You?
03. Flume – Untitled
04. San Holo – Victory
05. Amon Tobin – In Your Own Time (Eprom Remix)
06. Flume & Chet Faker – What About Us
07. Beyoncé – Ghost (Flume Edit)
08. Hayden James – Beginnings (Flume’s Lost Mix)
09. Ta-ku – Mahal (feat. Chet Faker)
10. Flume – Untitled
11. Vince Staples – Norf Norf
12. Lapti – First Date
13. Thomas Sholz – Mimesis (Rampue Remix)
14. Flume – Untitled
15. Kanye West – All Day (Eprom x Salva Remix)
16. Clams Casino – Crystals
17. Matthew Herbert – It’s Only (DJ Koze Remix)
18. Jon Hopkins – Collider
19. Fatima Yamaha – What’s A Girl To Do
20. Leon Vynehall – Time
21. B***locks Deejays – Worth It (Daggers Remix)
22. Kenton Slash Demon – Syko
23. Oxia – Domino
24. Daphni – Ye Ye
25. Trimbal – Confidence Boost (Harmonimix) (James Blake Remix)
26. Vic Mensa – Suitcase (feat. Chance The Rapper)
27. Jamie xx – Gosh
28. MssingNo – Xe2
29. Jme feat. Giggs – Man Don’t Care
30. Mssingno – 124th
31. Mura Masa – Lotus Eater
32. Point Point – doubleOreo (San Holo Remix)
33. Losco – Scriptina
34. Mica Levi – Love

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Gelka feat. Phoenix Pearle – White Lights Mixtape

Die beiden Budapester von Gelka haben sich für ihr neustes Mixtape mit Phoenix Pearle eine Verstärkung an die Regler geholt, die das alles kein bisschen schlechter macht. Die Qualität der hierfür selektierten und gemixten Downbeattracks ist wie immer ausgesprochen hoch. So rund und in sich homogen sollten Downbeat-Mixe immer klingen.

Eigentlich sind derartige Mixe eher etwas für Sonntag, aber wir haben schließlich Herbst, ich sitze hier mit Pulli und heißem Tee, da kann man akustisch auch schon mal einen Dienstagabend versonntagen.


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Mix: Kraak & Stöher – Oben im Dach

Letzte Nacht in Berlin Prenzlberg, 2tes Hinterhaus, kleine Einzimmer-Dachgeschosswohnung. Die PA hat man schon im 1. Hof knallen hören, ungefähr 371 Nachbarn dürften was von ihr gehabt haben. Im Hausflur dann ganz unten schon die Musik von ganz oben, wo praktischerweise die Wohnungstür offen stand. Da drin: ungefähr 50 und mehr Menschen, die tranken, rauchten, lachten, tanzten und all das. Ungefähr 47°C und eine Feinstaubbelastung, für die sie sämtliche VW-Werke umgehend gesprengt hätten. Noch bevor wir spielten, waren schon die Bullen da, weshalb später dann die Fenster mit der Ausnahme von 10 Minuten gänzlich geschlossen blieben. Der alte Dielenboden vermittelte allen Anwesenden das Gefühl, auf einem Dampfer zu sein.

Andre, der für ein paar Monate nach Südamerika geht, hatte zur Abschiedsfeier geladen und Rudi und mich gefragt, ob wir denn für diesen Anlass nicht ein wenig Musik bei ihm spielen wollen würden. Wollten wir. Dabei gab es kaum wirklich Neues und wenig bisher Ungehörtes – ein bisschen so unsere Best of Summer 2015. War geil. Vor uns gab es Drum n Bass von Tasmo, nach uns dann Schlachtrufe BRD. Ganz Berlin.



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Sorin Pricops Nils Frahm Mixtape

Sorin Pricop mag die Musik von Nils Frahm offenbar genau so gerne wie ich. Vielleicht gar noch ein bisschen mehr, denn er kam auf die hervorragende Idee, seine Lieblingsstücken von Nils Frahm in einen Mix zu bringen und betitelte diesen mit „Best Off“. In über 50 Minuten kann man damit ganz wunderbar in die Nacht gleiten, was ich gerade mal mache.


(Direktlink, via Johannes)

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Mix der Woche: Zuurbs Polarlichter #17 – Greip

Ich höre diesen Mix schon seit ein paar Tagen und dachte immer, der wäre eher etwas fürs Wochenende. Etwas zum Zuhören. Zum Gang runterschalten auf den Stand By-Modus.

Jetzt stehe ich hier und koche Gulasch so, wie nur mein Vater es konnte. Er machte das Gulasch wie kein anderer. Er machte vielleicht das beste Gulasch der Welt und nur ich weiß, wie das geht. Ha!

Dazu höre ich diesen exorbitant großartigen Mix, der ganz wunderbar von modern-klassischem Piano getragen wird. Unterwassermusik par excellence – und auch über Wasser ganz und gar wunderschön.

Gemixt hat den Zuurb für seine Polarlichter auf BLN.fm. Und er gibt mir nach all den letzten wirklich anstrengenden Wochenenden endlich mal wieder das Gefühl, zu Hause sein zu dürfen. Ganz ohne Stress, ganz ohne Fahrerei, ganz ohne lautes Gedöns. Einfach alles nur fließen lassen. Wochenende. Familie. Liebe. Und Musik. Jetzt nur noch schnell den Schwarzbrotkanten zum Andicken in die Kasserolle bröseln. Und zwei Esslöffel Sahne dazu geben. Klöse machen, am Rotkohl die Erdbeermarmelade nicht vergessen. Und Musik.

Greip. Piano. Polarlichter. Liebe. Also wirklich.


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Tracklist:
1. Clemens Ruh – The Awakening
2. Jesus Drone – What Do You Think
3. Jacob David – Intet Forbi
4. Ólafur Arnalds & Nils Frahm – Life Story
5. Slow Meadow – The Grandeur of a Modest Moment
6. ghost – 780.33
7. 4lienetic – Missing You
8. Helios – Every Passing Hour
9. A Cerulean State – And it all came to a halt
10.Slow Meadow – A Farewell Sonata
11. Rhian Sheehan – Standing in Silence Pt.10 (Live)
12. Owsey – Dancing By The Dreamless Wave

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Rekall mixt Trip Hop Classics

Jeff hat sich mal durch seine Archive gegraben und jede Menge klassische Trip Hop Perlen auf diese akustische Kette gefedelt. Die Tracklist liest sich wie das Who is Who eines längst fast schon vergessenen Genres.


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Tracklist:
1) Paris – 1789
2) Tricky – Overcome
3) Melaaz – Non Non Non
4) The Herbaliser – A Mother (for your mind)
5) Sneaker Pimps – Six Underground
6) Portishead – Strangers
7) Morcheeba – Trigger Hippie
8) DJ Vadim (feat. Sarah Jones) – Your Revolution
9) Dj Cam – Dieu Reconnaitra Les Siens
10) Kid Loco – A Grand Love Theme
11) Troublemakers – Chez Roger Boite Funk
12) Thievery Corporation – 2001 Spliff Odissey
13) Howie B – Whos Got the Bacon
14) Tosca – Chocolate Elvis
15) David Holmes – Tub Scene
16) Troublemakers – Get Misunderstood (Quantic Remix)
17) Royksopp – So easy
18) Massive Attack – Unfinished Sympathy (Oakenfold Remix)
19) Propellerheads – Take California
20) David Lynch on Consciousness
21) Massive Attack – Karmacoma (Napoli Trip)
22) Massive Attack – Teardrop (Mad Professor Mazaruni Vocal Mix)
23) Massive Attack – Teardrop
24) DJ Shadow – Midnight In A Perfect world
25) Nightmares On Wax – Les Nuits

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Autechre mixen sich vier Stunden lang durch ihre musikalischen Einflüsse

Dicker Podcast-Mix aus dem Hause Dekmantel, das als Label und Veranstaltungskollektiv in Amsterdam residiert. Gemixt haben diesen keine Geringeren als Autechre, die hier in über vier Stunden ihre frühen musikalischen Einflüsse zusammenbringen. Musikalisch dürfte der heutige Tag damit durch sein.

Rhythmic but experimental, absorbing yet abstract, cerebral and psychedelic, their ever evolving output is up there with the likes of fellow luminaries Boards of Canada and Aphex Twin as some of the most important in all of electronic music. As well as being fine craftsmen in the studio, Autechre are also revered live performers who really manage to conjure up captivating and otherworldly soundtracks that marry heavy bass with ethereal melody. The pair themselves do not care for genre, but suffice it to say that they have mastered everything from hardcore to ambient to glitch and plenty of indescribables in between.


(Direktlink, via FACT)

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