Jeff aka Rekall, der immer wieder für tolle Tribute-Mixe sorgt, hat sich für seinen aktuellen Mix dem Schaffen von Robag Wruhme angenommen und das passt mir gerade ganz wunderbar in den freitäglichen Nachmittag.
(Direktlink, via Elektroaktivisten)
-->
Zum Inhalt springenJeff aka Rekall, der immer wieder für tolle Tribute-Mixe sorgt, hat sich für seinen aktuellen Mix dem Schaffen von Robag Wruhme angenommen und das passt mir gerade ganz wunderbar in den freitäglichen Nachmittag.
(Direktlink, via Elektroaktivisten)
Solitude hat ein neues Mixtape am Start und die Tracklist ließt sich wie ein Herbstgedicht. Ohrenkaramell.
(Direktlink, via Johannes)
Tracklist:
Unknown – Blame
Niels Binias & Atsuko – Dismantle
Bonobo – Saphire
Sorrow – Never To Far
Black Noise – Hold On
Inkarv – I’m Falling
Shlohmo – Out Of Hand
Burial – Come Down To Us
Burial – Gutted
Sorrow – Lorena
Nanobyte – Honour
Burial – Fostercare
Nomine – Closed Doors
Sully – It’s Your Love
Sully – Little Things
Oris Jay – Brand Nu Flava
J-One – E751
Zed Bias & DJ Principal – All Night Jam
Geode – Embrace
Burial – South London Boroughs
Burial – Near Dark
Roof Light – Two Cities
Ghostek – Stolen Generation
Egoless – Perpetual Motion
Ghostek & Roof Light – Saboteur
VVV & Ghostek – Flashing Light
Burial – Truant
Jamie Woon – Almost (Sotus Bootleg)
Mister Lies – False Astronomy
Owsey – I’ll Remain Under Our Antique Sky
Owsey – She Had One Chance Before He Sailed Away
Burial – U Hurt Me
Last Magpie – Fallen
Zomby – Natalias Song
Haraket – Taint (Djrum Remix)
Synkro – Someone
Dustin O’Halloran – Fight
A Winged Victory For The Sullen – All Farewells Are Sudden
Sam KDC – Untitled
Burial – Forgive
Burial – Untitled
Burial – Rival Dealer
Ich mag den Herbst ja nicht. Ich mag nichts so sehr wie den Sommer und nur der Winter ist noch weiter von dem entfernt als der Herbst das ist. Angesichts der Wetterlage, oder sagen wir lieber: der Regenfälle, der letzten beiden Tage, mag ich auch nicht glauben, dass irgendwer den Herbst tatsächlich mag. Das sagen die doch alle nur, um zu provozieren. Herbstprovokateure. Das ist doch irgendeine Verschwörung! Herbst kann weg.
Aber: klingen kann er gut, der Herbst. Zumindest dann, wenn man drinnen an der Heizung sitzt, diverse Heißgetränke in sich rein schüttet, und die Kapuze vom Hoodie noch näher um seinen Hals legt.
Der großartige Zuurb hat den aktuellen Mix für die großartige Risikogruppe gemischt und der klingt so, wie die von den Bäumen fallenden Blätter klingen, wenn sie denn klingen können. Ganz gewiss. Irgendwo zwischen sanftem Folk, unterm Laub stehenden Pianos und Ambient. Wunderschön.
Tracklist:
Abby Gunderson – Aurora
Riley Pearce – Brave
A Mote of Dust – Wolves in the valley
Dustin Tebbutt – Where I Find You
Oh Wonder – Heart Hope
Jacob David – Andachten
Hollow Wood – Oh My God
The Native Sibling – Carry You
The Lake Poets – Windowsill
Little May – Seven Hours
Koda – Invitation to Love
Dain Weisner – Playing Dead
Slow Meadow – Linen Garden Part 2 (feat. Hammock)
Down Like Silver – To The River
Benoît Pioulard – XI
The American Dollar – The Slow Wait (Part One) (Ambient)
Es ist ein bisschen ruhiger um die Dürerstuben geworden, jetzt kommen sie mit einem Podcast-Mix für Chalalit um die Ecke und retten mir damit diesen ganz besonders trägen Montag.
Tracklist:
Vanilla – Girl
Little Beaver – Groove on (Dj Vas & Soulist Re-edit)
Fl ming sis – Brazilian Haircut
iss Tati – Twice Paul Chin – Dream Giver
Janet Jackson – If (Kaytranada Rmx)
Potatohead People – Blossoms (Nick Wisdom Remix)
Colm K – Good Friday
Billy Palmier – You Got
Alan Braxe and Fred Falke – Chrystal City
The Swiss – Manthem
Alan Braxe and Fred Falke – Palladium
D-Pulse – Waltz On The Run (RJ remix)
Sumy – Funkin‘ In Your Mind
Saint Pepsi – Better
Retiree – Altruisme (Harvey Sutherland Remix)
Pomo – Work It Out
Grooveman Spot – Inevitable (Feat. Capitol A)
The Rah Band – Messages From The Stars
Sitzen. In der Nacht, nach so einigen Vodka und herrlichstem Rinderfilet, übernehme ich die Leitung des wohlmöglich letzten Beitrags des Abends. Das Fenster ist offen, sowie der Sekt. Er hat Gäste geladen, unter anderem mich. Hinzu kommt Olli, mein Mitbewohner und Bemme, der unbedingt sein Fahrrad zerstören und sich den Arm brechen wollte. Gekommen ist er mit dem Rennrad aus Meck-Pomm. 340km, weil die 140km peinlich wären.
Jetzt sitzen wir zusammen am Holztisch in der Küche, einer hat den Haargummi aus seinen Haaren genommen, zwei führen eine wilde Unterhaltung von der Vergangenheit. Ich, ja ich schreib euch diesen Beitrag. Zum ersten Mal. Seit über 10 Jahren, in denen wir uns jetzt kennen.
Ronny fragte mich vor einiger Zeit, ob ich ihm einen Mix machen würde, zum 10-Jährigen seines Blogs.Jedoch fiel der Geburtstag auf das ‚Lollapalooza-Festival‘- Wochenende, also kam das etwas kurz.Und ey, Leute! Wie fett dieses Festival war! Puha.
Zurück zum Mix.Ich habe mir echt viele Gedanken gemacht. In welche Richtung möchte ich gehen, wo bekomme ich die Musik dafür her und vor allen Dingen: Wie Mix ich den ganzen Shice?!
Ich hab’s dann einfach wie immer gemacht: Frei aus der Hüfte raus. So wie wir das auch immer zusammen machen würden. Ab zu Beatport, Bandcamp, Soundcloud. Alles durchgehört, sechs Tage Zeit genommen. Dann hatte ich sie endlich zusammen, die 11 Tracks die diesen Mix ausmachen sollten. Das musikalisch 10-Jährige dieses Blogs. Alles in einem Mix, von entspanntem Piano-Geschwofe über treibendem House, bis hin zu Deep.
Mir hat das wahnsinnigen Spaß gemacht, entspannt an einem Sonntag Nachmittag, mit meiner Freundin bei Sonnenschein in unserer Potsdamer Innenstadtwohnung. Liebe.Diese Liebe möchte Ich mit Euch teilen. Ein wunderbarer Mix zum entspannen, aber auch zum Ausrasten.
Ey! Habt viel Spaß dabei. Setzt euch an den Frühstückstisch mit euerer Liebsten oder eurem Liebsten, schmiert euch Butter auf’s Brot und haut Kochschinken drüber oder garniert es einfach mit einem Veganen Aufstrich und beginnt den Tag relaxed, so wie Ich.
Danke Euch!
Rudi.
Zum Haten: Hier :D
Tracklist:
1. Powel – Hor (Original Mix)
2. Aparde – Proloque feat. Anne (Original Mix)
3. Noraj Cue – Universal Love (Original Mix)
4. Kyodai – The Place To Be (Original Mix)
5. Jelly For The Babies – Things Unspoken (Original Mix)
6. Cem Orlow – Lightfield (Fred P Reshape)
7. Paolo Martini, PaulC – Tears For Fears (Original Mix)
8. Junge & Maedchen – Itto (Original Mix)
9. Little Big Bee – High Clouds (Original Mix)
10. Aparde – Epiloque (Original Mix)
11. Robert Strauss – Rhythm Of Life (Yoruba Soul Mix)
Flume hat am letzten Wochenende für den Essential Mix auf BBC Radio 1 gesorgt und wer weiß, was Flume so umtreibt, weiß auch, dass hier kein gerader Stein auf dem andern bleibt, alles in einen Topf kommt, der erst ordentlich durchgerührt und dann geschüttelt wird. Zum Schluss wird mit Bass abgeschmeckt und mit Geschlacker auf heißen Tellern serviert. Geiler Tüp! Geiler Mix! Hier zum Download.
(Direktlink, via TRND)
Tracklist:
01. Knxwledge – Nvrending
02. TroyBoi – Do You?
03. Flume – Untitled
04. San Holo – Victory
05. Amon Tobin – In Your Own Time (Eprom Remix)
06. Flume & Chet Faker – What About Us
07. Beyoncé – Ghost (Flume Edit)
08. Hayden James – Beginnings (Flume’s Lost Mix)
09. Ta-ku – Mahal (feat. Chet Faker)
10. Flume – Untitled
11. Vince Staples – Norf Norf
12. Lapti – First Date
13. Thomas Sholz – Mimesis (Rampue Remix)
14. Flume – Untitled
15. Kanye West – All Day (Eprom x Salva Remix)
16. Clams Casino – Crystals
17. Matthew Herbert – It’s Only (DJ Koze Remix)
18. Jon Hopkins – Collider
19. Fatima Yamaha – What’s A Girl To Do
20. Leon Vynehall – Time
21. B***locks Deejays – Worth It (Daggers Remix)
22. Kenton Slash Demon – Syko
23. Oxia – Domino
24. Daphni – Ye Ye
25. Trimbal – Confidence Boost (Harmonimix) (James Blake Remix)
26. Vic Mensa – Suitcase (feat. Chance The Rapper)
27. Jamie xx – Gosh
28. MssingNo – Xe2
29. Jme feat. Giggs – Man Don’t Care
30. Mssingno – 124th
31. Mura Masa – Lotus Eater
32. Point Point – doubleOreo (San Holo Remix)
33. Losco – Scriptina
34. Mica Levi – Love
Die beiden Budapester von Gelka haben sich für ihr neustes Mixtape mit Phoenix Pearle eine Verstärkung an die Regler geholt, die das alles kein bisschen schlechter macht. Die Qualität der hierfür selektierten und gemixten Downbeattracks ist wie immer ausgesprochen hoch. So rund und in sich homogen sollten Downbeat-Mixe immer klingen.
Eigentlich sind derartige Mixe eher etwas für Sonntag, aber wir haben schließlich Herbst, ich sitze hier mit Pulli und heißem Tee, da kann man akustisch auch schon mal einen Dienstagabend versonntagen.
Ein KommentarLetzte Nacht in Berlin Prenzlberg, 2tes Hinterhaus, kleine Einzimmer-Dachgeschosswohnung. Die PA hat man schon im 1. Hof knallen hören, ungefähr 371 Nachbarn dürften was von ihr gehabt haben. Im Hausflur dann ganz unten schon die Musik von ganz oben, wo praktischerweise die Wohnungstür offen stand. Da drin: ungefähr 50 und mehr Menschen, die tranken, rauchten, lachten, tanzten und all das. Ungefähr 47°C und eine Feinstaubbelastung, für die sie sämtliche VW-Werke umgehend gesprengt hätten. Noch bevor wir spielten, waren schon die Bullen da, weshalb später dann die Fenster mit der Ausnahme von 10 Minuten gänzlich geschlossen blieben. Der alte Dielenboden vermittelte allen Anwesenden das Gefühl, auf einem Dampfer zu sein.
Andre, der für ein paar Monate nach Südamerika geht, hatte zur Abschiedsfeier geladen und Rudi und mich gefragt, ob wir denn für diesen Anlass nicht ein wenig Musik bei ihm spielen wollen würden. Wollten wir. Dabei gab es kaum wirklich Neues und wenig bisher Ungehörtes – ein bisschen so unsere Best of Summer 2015. War geil. Vor uns gab es Drum n Bass von Tasmo, nach uns dann Schlachtrufe BRD. Ganz Berlin.
Irgendwer hat sein MDMA auf der Couch verloren, irgendein Punk hat uns den Vodka hinterm Pult gezockt. Das war so schön Berlin heute.
— Ronny Kraak (@das_kfmw) September 27, 2015
Sorin Pricop mag die Musik von Nils Frahm offenbar genau so gerne wie ich. Vielleicht gar noch ein bisschen mehr, denn er kam auf die hervorragende Idee, seine Lieblingsstücken von Nils Frahm in einen Mix zu bringen und betitelte diesen mit „Best Off“. In über 50 Minuten kann man damit ganz wunderbar in die Nacht gleiten, was ich gerade mal mache.
(Direktlink, via Johannes)
Ich höre diesen Mix schon seit ein paar Tagen und dachte immer, der wäre eher etwas fürs Wochenende. Etwas zum Zuhören. Zum Gang runterschalten auf den Stand By-Modus.
Jetzt stehe ich hier und koche Gulasch so, wie nur mein Vater es konnte. Er machte das Gulasch wie kein anderer. Er machte vielleicht das beste Gulasch der Welt und nur ich weiß, wie das geht. Ha!
Dazu höre ich diesen exorbitant großartigen Mix, der ganz wunderbar von modern-klassischem Piano getragen wird. Unterwassermusik par excellence – und auch über Wasser ganz und gar wunderschön.
Gemixt hat den Zuurb für seine Polarlichter auf BLN.fm. Und er gibt mir nach all den letzten wirklich anstrengenden Wochenenden endlich mal wieder das Gefühl, zu Hause sein zu dürfen. Ganz ohne Stress, ganz ohne Fahrerei, ganz ohne lautes Gedöns. Einfach alles nur fließen lassen. Wochenende. Familie. Liebe. Und Musik. Jetzt nur noch schnell den Schwarzbrotkanten zum Andicken in die Kasserolle bröseln. Und zwei Esslöffel Sahne dazu geben. Klöse machen, am Rotkohl die Erdbeermarmelade nicht vergessen. Und Musik.
Greip. Piano. Polarlichter. Liebe. Also wirklich.
Tracklist:
1. Clemens Ruh – The Awakening
2. Jesus Drone – What Do You Think
3. Jacob David – Intet Forbi
4. Ólafur Arnalds & Nils Frahm – Life Story
5. Slow Meadow – The Grandeur of a Modest Moment
6. ghost – 780.33
7. 4lienetic – Missing You
8. Helios – Every Passing Hour
9. A Cerulean State – And it all came to a halt
10.Slow Meadow – A Farewell Sonata
11. Rhian Sheehan – Standing in Silence Pt.10 (Live)
12. Owsey – Dancing By The Dreamless Wave