Hübsche Idee für ein Drohnenvideo von Dimitar Karanikolov, der dafür in Myanmar den Bootsverkehr mit einer Drohne gefilmt hat.
(Direktlink, via Twisted Sifter)
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Zum Inhalt springenHübsche Idee für ein Drohnenvideo von Dimitar Karanikolov, der dafür in Myanmar den Bootsverkehr mit einer Drohne gefilmt hat.
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Die finnische Naturfotograf Jani Ylinampa, dessen Insta-Account voller Farben und jeder Menge Auroras ist, hat schon im Jahr 2016 eine kleine, übers Jahr verteilte Foto-Serie aufgenommen. Die Idee dazu ist an sich recht simpel, was allerdings das fotografischen Ergebnis nicht weniger sehenswert macht. So hat er die ganz kleine finnische Insel Kotisaari in allen vier Jahreszeiten mit einer Drohne fotografiert. Wie gesagt: einfache Idee, aber die Bilder sind ziemlich beeindruckend.
Frühling:
Sommer:
Herbst:
Winter:
Zugabe:
Drohnenflug von ihm um die Insel.
(Direktlink, via Ramin Nasibov)
Fotograf Gary Cummins fotografiert seine Motive reicht gerne mit einer Drone. Aufnahmen wie diese hier wären sonst wohl auch nur mit einem Helikopter machbar und den besitzen ja jetzt nicht ganz so viele Leute. Jedenfalls hat er, wenn auch nur wenig Sportplätze im dicht besiedelten Hongkong und das ist schon ziemlich beeindruckend.
Ein Kommentar
Katsu FPV ist mit einer Mikrodrohne und beeindruckenden Lenkfähigenkeiten durch ein japanisches Klassenzimmer und ein wenig darüber hinaus geflogen. Aufgenommen wurde der One-TakePOV-Flug mit einer 65,00 Euro teuren Minikamera. Es muss gar nicht immer die fette DSLR oder so sein.
(Direktlink, via Peta Pixel)
Das kleine Fischerdorf Houtouwan auf der chinesischen Insel Shengshan wurde in den 1990er Jahren von seinen Bewohnern verlassen. Grund dafür war die verschärfte Konkurrenzsituation mit dem nahegelegenen Shanghai, der die Inselfischerei dort nicht standhalten konnte, so das die Menschen sich woanders um Arbeit bemühen mussten.
Heute wird die Geisterstadt nur von Touristen besucht, die die Häuser mit Weinranken und leeren Gebäude sehen wollen. Der in Shanghai lebende Fotograf Joe Nafis besuchte das Gebiet letztes Jahr zusammen mit einem Kollegen. Sie brauchten fast 36 Stunden, um das Dorf zu erreichen, da es keine Fähren oder Verbindungen aus anderen Städten zu der Insel gibt. In der Stadt erkundete Nafis die Gegend zu Fuß und von oben mit seiner Drohne und das ist ziemlich beeindruckend.
https://vimeo.com/218583202
(Direktlink, via Collossal)

Selbsthilfe der etwas anderen Art wollten sich zwei skandinavische Touristen nahe Marktoberdorf im Allgäu leisten. Dort waren die beiden Männer mit einer Drohne unterwegs, die sich beim ersten Flug in einem Baum verhakte. Da es nicht möglich war, auf diesen Baum klettern zu können, versuchten sie kurzerhand den Baum mit einer Handsäge zu fällen. Dabei wurden sie beobachtet, weshalb die Polizei informiert wurde. Der Baum war nach ihrem Versuch so beschädigt, dass er gefällt werden musste. Kosten dafür: 350,00 Euro.
(via SpOn)
In der russischen Stadt Ulan-Ude versammelten sich am Montag ein paar Menschen, um dem Erstflug einer Postdrohne beizuwohnen. Sie soll Pakete in abgelegene Teile der sibirischen Wildnis liefern. Zum Jungfernflug sollte sie ein kleines Paket in ein benachbartes Dorf bringen, kam dort allerdings nicht an. Nach ein paar Metern knallte das $20,000 teure Fluggerät gegen eine Hauswand.
Ein KommentarRussia's first postal drone takes its maiden flight – and crashes straight into a wall. More from @ReutersTV: https://t.co/4WEQdacXFY pic.twitter.com/StcBC1DKJ1
— Reuters Top News (@Reuters) April 3, 2018
Das Fußballstadion im norwegischen Henningsvær dürfte eines der außergewöhnlichsten auf dem ganzen Planeten sein. Die Lage ist spektakulär, auch wenn dort eher in den niedrigen Ligen gekickt wird.
Der Fotograf Misha De-Stroyev hat die außergewöhnliche Spielstätte in den Lofoten schon im letzten Jahr von oben mit einer Drohne fotografiert und mit der Aufnahme Platz 3 beim 2017 National Geographic Travel Photographer of the Year contest in der Kategorie „Cities“ gewonnen. Zu Recht, wie ich finde.
(via Twisted Sifter)
Bonus: bewegte Luftaufnahmen.
Ein Kommentar
Jenya Ivkov dokumentiert hier eine tropische Surfsafari, die auf der zu Indonesien gehörenden Insel Java sehr viel mehr als Wellen zu bieten hat. Aber eben auch so einige davon. Dennoch ging es mit Drohne über dem Kopf auch in das Innere der Insel, wobei sich ganz offenbar ganz wunderschöne Eindrücke sammeln lassen. Und klar; surfen geht natürlich trotzdem klar.
(Direktlink, via BoingBoing)
Ich muss dann auch mal hin. Gefühlt war jeder zweiter meiner Filterblase in den letzten zwei Jahren dort – und es sieht so unfassbar schön aus.
Enjoy the ultimate scenic beauty of Iceland! Main locations in the video: Mývatn, Askja , Seljalandsfoss Vik, Fjaðrárgljúfur, Vatnajökull, Reynisfjara Black Sand Beach , Hraunfossar, Fjallsárlón Glacial Lagoon, Goðafoss , Rauðisandur Beach, Hvitserkur, Strokkur Geysir. …I still have trouble believing this exists.
(Direktlink, via Laughing Squid)