Und schön die GoPro an Bord gehabt.
(Direktlink, via reddit)
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Zum Inhalt springen -->2 KommentareAerial work featuring this emblematic break in Newport Beach, CA. We have always been fascinated by this freak of Nature and wanted to capture from new angles and lightning. Total respect for surfers, bodysurfers and bodyboarders that risk it on every swell to experience the rush of this emblematic wave.
Die Leute von SturgeFilm haben eine Kamera unter eine Drohne gebunden und sind mit dem Ding irgendwo über Alaska hin und her geflogen. Das sieht verdammt großartig aus. Ich habe ab Montag Urlaub und bekomme gerade ein wenig Bock auf Alaska, was wohl eher nicht klappen wird. Bleibt immerhin dieser Kurztrip in Form eines Videos. Auch der Soundtrack ist mit Professor Kliqs „Satellite“ außerordentlich passend gewählt. Nur das Ende, das hätte man ein wenig anders gestallten können.
http://vimeo.com/101584491
(Direktlink)
Unbedingt vor dem Start die Musik muten! (Ich habe euch gewarnt!)
(Direktlink, via Christian)
Ein wirklich wundervolles Video, das Gilles Havet mit seiner Drohne über der französischen Insel Belle-Île gedreht hat. Der furchtbar gut gewählte Soundtrack dazu kommt mit „Leave the world behind you“ von Lune und ich möchte jetzt bitte ans Meer.
Einen Kommentar hinterlassenNicht ganz frisch, aber ich muss das trotzdem hier drin haben.

In Südafrika haben sie eine Drohne gebaut, die bei „Aufständen“ gegen „Aufständische“ Pfefferspray, Gummigeschosse, Farbe und Blitzlichter abzusondern weiß. „Aufstände“ meint hierzulande früher oder später auch demokratisch legitimierte Demonstrationen; jede Wette darauf.
Ich mag das, was Drohnen können wirklich sehr gerne und denke, dass das, was _die_ können, Drohnen von anderen ebenso gut auf die Reihe kriegen. Weil man eben nicht nur immer die bösen Sachen damit machen muss.
War of Drones, welcome to the Future. Ich habe eh schon lange vor, mir so ein Ding zuzulegen.
5 KommentareDesert Wolf vermarktet das fernsteuerbare Fluggerät als Drohne zum Bekämpfen von Aufständen, im Mai war es auf einer Sicherheitsmesse in Johannesburg der Öffentlichkeit vorgestellt worden . „Der Skunk Riot Control Copter wurde entwickelt, um unruhige Menschenmengen zu kontrollieren, ohne das Leben von Sicherheitsmitarbeitern zu gefährden“, heißt es in der Produktbeschreibung.
Die Idee ist nicht ganz neu. Amazon hat das vor ein paar Wochen auch schon für ihre Zukunft Betracht gezogen. Francesco’s Pizzeria, ansässig im indischen Mumbai probiert das jetzt testweise aus und liefert einige der Scheiben, die die Welt bedeuten mit Hilfe einer Drohne aus. Logisch, dass die daraus dann auch einen für sie werbenden Clip machen.
(Direktlink, via reddit)
Es sind immer die Ideen, auf die erstmal nur einer kommen muss. Und dann muss er wissen, wie es diese umzusetzen gilt. So wie hier.
KMel Robotics presents a team of flying robots that have taken up new instruments to play some fresh songs. The hexrotors create music in ways never seen before, like playing a custom single string guitar hooked up to an electric guitar amp. Drums are hit using a deconstructed piano action. And there are bells. Lots of bells.
(Direktlink, via René)
Randy Scott Slavin hat eine Drohne mit einer Kamera bestückt und beide zusammen über New York fliegen lassen. Ich will auch so ein Ding.
http://vimeo.com/91962736
(Direktlink, via Kottke)
Irgendwo da draußen machen Leute ihre Drohnen scharf, um mit diesen Areal-Selfies von sich zu machen. Ich mag die Ambivalenz aus der fotografischen Intimität eines Selfies und der räumlichen Entfernung einer Drohnen-Aufnahme sehr.
Und ich will jetzt auch so eine Drohne. Nicht nur für Selfies.
(Direktlink, via Kottke)