Irgendwer, der jetzt ziemlich sauer auf sich selber sein dürfte und auf den auch andere mächtig sauer sein könnten, hat am
letzten Sonntag in einem Hotelsafe im hessischen Kelsterbach mal eben ein Kilo Crystal Meth vergessen. Der Straßenverkaufswert von dem Zeug soll bei rund 100.000 Euro liegen. Da muss eine Oma lange für stricken. Wer auch immer es vergessen hat, muss sich ganz sicher einigen Fragen stellen.
Eine Meldung der Tagesschau vom 26.02.1998, die über eine Forderung des damaligen Drogenbeauftragten der Bundesregierung (CSU) berichtet. Der wollte Techno-Diskotheken nur bis 03:00 Uhr geöffnet sehen, weil er meinte, dass die Leute dann weniger oder keine Drogen konsumieren würden. Der Job glänzte offenbar schon damals nicht unbedingt mit Kompetenzen.
[26.2.98] Drogenbeauftragter der Bundesregierung (CSU) fordert Öffnungszeiten für Techno-Discos bis höchstens 3 Uhr. In dieser Szene würden exzessiv Drogen genommen, um die langen Nächte durchzustehen. pic.twitter.com/1FSKXaGcwf
Ein bisher unbekannter Facebook-User hat im Dezember des letzten Jahres wohl ein paar Fotos auf sein Profil geladen, die vermeintliche Joints zeigten. Kein Ding, möchte man meinen. Allerdings sieht die Polizei Hamburg das anders und hat ob der Fotos Ermittlungen gegen jenen User eingeleitet.
Eine Sprecherin der Polizei Hamburg hat uns soeben bestätigt, dass es sich hierbei tatsächlich um ein Schreiben der Polizei Hamburg handelt.
[…]
Zum Hintergrund erklärt die Sprecherin: „Ein Strafverfahren gem. §29 (1) Nr.3 BtMG wegen des Besitzes von Betäubungsmittel ist in solch einem Fall denkbar. Das Veröffentlichen von Bildern mit rauschgiftverdächtigen Substanzen begründet einen Anfangsverdacht. Bei Kenntniserlangung unsererseits folgt somit die Einleitung eines Strafverfahrens.“
In Nebraska haben sie ein Pärchen festgenommen, das gut 30 Kilo Gras im Auto hatte, um dieses als Weihnachtsgeschenke im Land zu verteilen. Die beiden sind über 80 Jahre alt. Marktwert des Grases: 300.000 Dollar.
Mr. and Mrs. Jiron told the police they were traveling from their home state of California to Vermont, with a planned pit stop in Boston, and intended to distribute the drugs to family and friends as Christmas.
The use of recreational and medicinal marijuana has been legalized in several states, including California and Massachusetts, but not in Vermont, according to the National Organization for the Reform of Marijuana Laws.
The couple were cited on charges of possession of marijuana with the intent to deliver and of lacking a drug tax stamp, the department said.
Im Keller eines Gebäudes im Bremer Süden hat die Bremer Polizei eine Marihuana-Plantage hops genommen, auf der 6700 Cannabis-Pflanzen wuchsen. Auf einer Fläche von 1400 Quadratmetern haben drei Verdächtige die Pflanzen angebaut. Das ist die größte je in der Hansestadt gefundene Marihuana-Plantage. Die Beamten schätzten, dass sich aus den beschlagnahmten Pflanzen 170 Kilogramm Gras gewinnen lassen könnten.
Ermittler entdeckten im Bremer Süden eine Lagerhalle, in deren Kellergeschoß auf rund 1400 Quadratmetern ca. 6700 Marihuana-Pflanzen gezogen wurden. Bei der auf Grund eines richterlichen Beschlusses durchgeführten Durchsuchung fanden die Ermittler eine Plantage, die mit Aufenthalts-, Lager-, und Pflanzräumen einer industriellen, landwirtschaftlichen Produktionsstätte glich. Die vorgefundenen Gerätschaften wiesen einen geschätzten Gesamtwert von 100.000 Euro auf. Die für das Wachstum notwendige elektrische Energie bezogen die Täter aus einer illegal umgangenen Kraftstromquelle. Das Fachkommissariat geht bei den vorgefundenen Pflanzen von einem Ertragsgewicht von 170 Kilogramm aus. An den ersten umfangreichen Maßnahmen waren neben Staatsanwaltschaft und Zoll auch niedersächsische Polizeikräfte beteiligt.
Eine Gruppe niederländischer Schmuggler hat wohl gefakte Krankenwagen benutzt, um in diesen diverse Drogen im Wert von über 1.8 Milliarden Euro nach Großbritannien zu bringen. Am Ende sind sie aufgeflogen.
Ein us-amerikansicher Anti-LSD-Clip aus dem Jahre 1969. Kernaussage scheint zu sein, „Wenn du Acid intus hast, geh bitte um Gottes Willen keinen Hot Dog essen!“ Gut, dass davor schon so frühzeitig gewarnt werden konnte.
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