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Schlagwort: Drugs

In Detroit wollten Cops, die als Drogenkäufer verkleidet waren, von Cops, die als Drogendealer verkleidet waren, Drogen kaufen

(Foto: Alexa)

Gute Vorbereitung ist im Beruf meistens ja schon die halbe Miete. In diesem Fall gab es am Ende gar keine Miete. Dafür aber eine Massenschlägerei mit zwei Dutzend Cops, für mich eine tolle Headline, die Max so vorgab und natürlich mal wieder einen harten Schlag gegen internationale Drogenkartelle.

This is as dumb as the headline suggests. Cops from two Detroit police precincts exchanged punches and pulled guns on one another, after an undercover drug raid didn’t go exactly as planned, according to reports. An internal investigation is now underway.

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Wie Grasschmuggel in den 80ern in Everglades, Florida, funktionierte

Eine amerikanische Howard Marks-Story, wenn man so will. Tim McBride war in den 1980ern dafür verantwortlich, aus Kolumbien tonnenweise Weed nach Everglades in Florida zu „importieren“ und aus der kleinen Fischerstadt mit etwa 500 Einwohnern ein komplexes, organisiertes Schmuggel-Netzwerk zu machen, das damals mehrfach von der Bundespolizei durchsucht wurde. Irgendwann wurde Tim „Saltwater Cowboy“ McBride verhaftet und zu 10 Jahren Haft verurteilt. Die Vice hat ihn jetzt besucht und mit ihm über die damalige Zeit gesprochen.

In the 1980s, Everglades City, Florida, was raided three times by federal law enforcement. This small fishing town of about 500 people was hiding a complex, highly organized drug smuggling network responsible for running millions of pounds of marijuana from Colombia to Miami. VICE met up with former pot hauler Tim McBride to travel the backwaters and learn more about how it all went down.


(Direktlink)

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Plastikbehälter bestellt, über 30 Kilo Marihuana bekommen

Ein Paar in Orlando hat neulich bei Amazon einfache Plastikbehälter bestellt, um darin Vorräte zu lagern. Diese wurden dann auch geliefert – allerdings befanden sich darin über 30 Kilo Marihuana. Welch Überraschung! Das muss dieses Amazon Prime sein.

But when the packages arrived, they knew something didn’t feel right.

„They were extremely heavy, heavier than you would think from ordering four empty bins,” she said.

The marijuana was in boxes inside the totes and as soon as they opened the boxes, they were hit with a strong odor.

„When the first officer got here, she was in disbelief,” the customer said.

(via René)

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Kokainverpackungsmaschine

Kokain ist halt auch „nur“ Pulver und wird maschinell demnach auch nicht anders verpackt als andere Pülverchen. Glaube ich zumindest. Die brasilianische Polizei hat eine solche Maschine gestern während einer Razzia bei der Arbeit zusehen können. Sie füllt so am Tag wohl 150000 Tütchen Kokain.


(Direktlink, via reddit)

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Polizei stellt 5000 Ecstasy-Pillen mit Trumps Konterfei sicher

(Foto: Polizei Osnabrück)

Ich habe ja schon von so einigen Motiven gehört, die auf den bekannten bunten Pillen verewigt wurden. Das Gesicht von Donald Trump gehörte bis heute nicht dazu. Aber wie es das Zeitgeschehen so will, kann man jetzt da draußen wohl auch Donald Trumps einwerfen. Keine Ahnung, wer das wollen sollte. Und schon gar nicht, was genau da drin sein wird. Vielleicht gar Abführmittel!

Die Dinger tauchten so wohl im Juli schon mal in UK auf, 5000 Stück davon wurden jetzt von der Autobahnpolizei Osnabrück in einem österreichischen Auto sichergestellt.

In dem Peugeot 307 saßen Vater und Sohn (51 J. und 17 J.), die angaben, wegen eines Fahrzeugkaufs in den Niederlanden gewesen zu sein. Der Kauf sei nicht zustande gekommen und man sei jetzt auf der Rückfahrt in die Alpenrepublik. Bei der Kontrolle des Autos fanden die Beamten ca. 5000 Extasy Tabletten, mit dem Konterfei des amerikanischen Präsidenten. Außerdem wurde auch eine größere Menge Bargeld sichergestellt. Der Einkaufswert der Tabletten liegt bei ca. 11.000 Euro, der Verkaufswert bei ca. 39.000 Euro.

(Foto: Polizei Osnabrück)
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Polizei stellt mit Hilfe einer Sportbootschleuse ins Wasser geworfenen Joint sicher

(Symbolfoto: TechPhotoGal)

An der Gutermann-Promenade in Schweinfurt fuhr ein Streifenwagen am Donnerstagabend durch die Gegend und entdeckte dabei ein Pärchen, das sich offenbar gerade einen Joint teilte. Als die beiden den Streifenwagen bemerkten, warf eine 19-Jährige den Rest der Sportzigarette in den Main. Klar.

„Ein Polizist aber muss tun, was ein Polizist tun muss“, dachte sich die Streife wohl und trieb den Stummel in eine anliegende Sportbootschleuse, wo er sicher gestellt wurden konnte.

Als die 19-Jährige das Polizeiauto wahrnahm, warf sie einen Joint vor den Augen der Beamten ins Wasser. Die Ordnungshüter fackelten nicht lange, sondern trieben den Joint in die Sportbootschleuse. Hier wurde diese nun so bedient, dass er wieder herausgefischt werden konnte. Nun gefror der jungen Dame das Lachen im Gesicht.

Nach einer Belehrung räumte sie ein, dass es sich um ihr Betäubungsmittel handelt. Nach weiteren erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wurde die Beschuldigte wieder entlassen. Ein Strafverfahren wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz ist eingeleitet worden.

Ganz harte Beamte da in Schweinfurt. Da scheint’s keine dringendere Probleme zu geben. Aber hey, Betäubungsmittel sichergestellt!!1!!! Und auf Facebook ist zumindest die Polizei ziemlich stolz auf die Aktion. In Schweinfurt. Da herrscht Sucht und Ordnung.

(Danke, Mark!)

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