Ein Spirituosenladen in Virginia hatte dieses Wochenende einen ungewöhnlichen Gast – einen betrunkenen Waschbären, der bewusstlos im neben einem Klo gefunden wurde. Er ist in den Laden eingebrochen, hat sich dann mit verschiedensten alkoholischen Getränken richtig schön den Helm lackiert und ist dann neben dem Klo eingepennt. Zum Ausnüchtern kam er dann in ein Tierheim, von wo aus er dann wieder in die Wildnis entlassen werden soll.
Als ich in den 1990ern meine erste Ausbildung auf dem Bau gemacht habe, war es noch völlig normal, dass alle Gewerke auf allen Baustellen irgendwie am Saufen waren. Die Akkordler aus Frankfurt Oder tranken schon zur Frühstückspause Futschi und zogen das bis zum Feierabend durch. Ein von mir gar nicht mal so sehr gemochter Altgeselle öffnete täglich und ohne dafür auf die Uhr gucken zu müssen pünktlich um 08:30 Uhr seine erste Berliner Kindle „Blase“, eine bauchige 0,33 Flasche. Danach haben andere ihre Uhr stellen können. Zum Mittag war dann sein erster Kindl-Sixer alle und er schickte die Lehrlinge zur Mittagspause einen zweiten davon holen. Jeden verdammten Tag. Um 16:00 Uhr setzte er sich dann ins Auto und fuhr damit durch Berlin nach Hause. Über Jahre hinweg, ohne das er damit nach außen irgendwie mal auffällig wurde. Es wurde halt wie selbstverständlich gesoffen und rückblickend ist es für mich ein Wunder, dass damals niemand von den Kollegen von den Rüstungen gestürzt ist oder auf dem Heimweg in Autounfälle verwickelt war. Zumindest hatte das keiner zugegeben, obwohl einige damals mal aus scheinbar heiterem Himmel vom Auto auf Bus und Bahn umstiegen. Wobei ich mich gerade frage, wer von denen wohl noch lebt und wenn nicht ob die dieses Leben auf’m Bau oder auf natürlichen Wege beendet haben.
Ich glaube zu wissen, dass das auf den heutigen Baustellen anders läuft und deutlich weniger gesoffen wird. Das Bewusstsein diesbezüglich hat sich ja doch auch ein wenig weiter entwickelt.
Hier jedenfalls ein alter Lehrfilm der Deutschen Bahn, der seinen Angestellten gezeigt hat, warum ein paar Herrengedecke im Dienst ein furchtbar schlechte Idee sind.
Schlecht abgeschlossen, würde ich meinen. Aber dennoch nicht weit gekommen.
A police car got stuck in a traffic jam on the North-Eastern highway. When it stopped, the detainee opened the back door on his own and tried to leave along the road. However, the police caught on in time and returned the man to the car.
Klingt erstmal ganz amüsant, hat aber den ernsten Hintergrund, dass in Neuseeland (und wahrscheinlich nicht nur dort) häufig Brände entstehen, weil Leute betrunken kochen, die das offenbar nicht gut unter Kontrolle haben. Um dem vorzubeugen geht die neuseeländische Feuerwehr diesen durchaus ungewöhnlichen Weg und bringt im Rahmen ihrer „You’re Cooked“ Kampagne ein virtuelles Kochbuch raus, in dem Rezepte stehen, die man auch betrunken oder stoned hinbekommt, ohne das Risiko die Küche anzuzünden.
„1 in 4 house fires start in the kitchen, and 50% of all fatal house fires involve alcohol or drugs. So this is a cookbook for all of those at-home chefs under the influence. A buffet of recipes that don’t require an oven or stovetop, helping satiate the late night cravings without burning the house down. If you’re cooked, stay off the stove.“
Dieser Herr hier wurde neulich in Ohio von der Polizei angehalten, weil er wohl zu schnell gefahren ist. Die Beamten fragten ihn, ob er getrunken hätte, was er verneinte. Um sein Nein zu untermauern legte er auf Nachfrage aus dem Stand einen Rückwärtssalto hin, den er perfekt ausführte und der ihm durchaus Anerkennung des ihn befragenden Polizisten einbrachte. Genutzt hat es wenig, er wurde festgenommen.
Tanner Watson who ultimately was charged with speeding and OVI nailed the landing of that backflip that was caught on police bodycam, and he even received some praise from officers.
But, they also made it clear that operating a vehicle while under the influence is a serious matter, and a gymnastics move, no matter how impressive, does not constitute a drunk driving test.
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