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Schlagwort: Europe

Deutsche Digitalisierung

Tjoar. „Für ihr Surfvergnügen!“

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Der aktuelle EU-Drogenbericht zeigt: Kokain ist so leicht verfügbar wie nie

(Foto: stevebp)

Europa steht nach wie vor auf Koks. Mehr den je. Liegt womöglich nicht nur an Strache, sondern an der europäischen Vorliebe für Kokain, das ob der Studie so schnell wie lange nicht einfach so zu haben ist. Opioide hingegen sind im Vergleich zu us-amerikanischen Verhältnissen wohl weniger ein Problem.

Kokain ist laut EMCDDA in der EU das am häufigsten konsumierte illegale Aufputschmittel. Rund 2,6 Millionen Menschen zwischen 15 und 34 Jahren hätten die Droge 2017 konsumiert.

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Nigel Farage wollte einen Bus nicht verlassen, der umgeben von Demonstranten war, die Milchshakes hielten

Nigel Farage wurde vor ein paar Tagen in Newcastle gemilkshaket. In UK macht man das mit Rechtspopulisten gerade wohl so, auch Rassist Tommy Robinson wurde neulich schon Opfer eines Shakes. Tut am Ende ja keinem weh so ein Milkshake. Dennoch wollte Farage heute in Rochester einen Bus nicht verlassen, der umringt von Menschen war, die einen Milchshake in den Händen trugen. Tjoar.

Nigel Farage reportedly got stuck on his Brexit Party campaign bus after people armed with milkshakes surrounded him.

The politician is said to have refused to leave the vehicle just days after he was covered in banana and salted caramel milkshake in Newcastle.

Three young men dressed in black with their hoods up were reportedly spotted in the crowd when the bus arrived in Rochester, Kent, on Wednesday, Kent Live reports.

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Das europäische Top-10-Ranking der Crystal-Meth-Ausscheidungen im Jahr 2018

Der Süden im Osten Deutschlands ganz vorne mit dabei. 3/3.

Das Prinzip der Untersuchungen ist einfach. Es beruht darauf, dass jeder Mensch auf die Toilette muss. Und wer Drogen genommen hat, scheidet die Rückstände, die sich mit dem Abwasser in der Kanalisation sammeln, aus.

Chemiker, wie jene im Labor der TU in Dresden , können sie herausfiltern und die Konzentration bestimmen. Anhand der Einwohnerzahl und der Abwassermenge, welche die Kläranlage erreicht, errechnen die Wissenschaftler, wie viel Amphetamin, Kokain, Methamphetamin und Ecstasy in einer Stadt konsumiert wird. Für andere Stoffe, wie Cannabis, ist das sehr unsicher, weil nur ein geringer Teil wieder ausgeschieden wird.

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Donald Trump kommt nach UK – und will lieber nicht nach London

Trump besucht in der nächsten Großbritannien. Dort hat man, speziell in London, ganz großartige Sachen geplant, um ihn Willkommen zu heißen. Nun aber will er dort gar nicht mal so gerne hin.

Donald Trump trifft sich in der kommenden Woche mit Königin Elizabeth II. und Theresa May. Den geplanten Protesten in Großbritanniens Hauptstadt weicht der US-Präsident dabei aus.

Allerdings hätte das eine mit dem anderen nichts zu tun, heißt es aus London. Okay.

Why is Donald Trump such a massive baby?

BREAKING NEWS: this baby has been given clearance by the authorities for lift off.

A massive blow-up baby Trump is waiting to meet the president when he visits London on 13 July. It's vast but fragile, just like his ego

Gepostet von The Guardian am Donnerstag, 5. Juli 2018

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Der ultimative europäische Road Trip

Sieht nach einer sehr lohnenswerten Reise aus, die Dr. Randall S. Olson da erdacht hat. 14 Tage für 26,211 km im Auto. Mir fehlen auf meiner persönlichen Reisekarte da noch so einige Städte.

Dr. Randall S. Olson is a Senior Data Scientist at the University of Pennsylvania Institute for Biomedical Informatics with a passion for all things data. He’s used this love to compute optimal road trips. Already done is the best drives in the USA, and now you can check out his latest creation—the ultimate European road trip. Olson’s road trip across Europe covered more than 16,000 miles of pavement through Austria, Germany, Croatia, Italy, Malta, Croatia, Greece, Bulgaria, Turkey, Poland, Denmark and a good portion of the rest of Western and Central Europe. The itinerary was built to check off as many locations as possible from the Business Insider “50 Places In Europe You Need to Visit In Your Lifetime” list, so expect to dedicate at least three months to the total trip because it includes a solid two weeks of driving. Olson also put the code up with an open source license so you can customize your trip as you see fit.


(via Cool Material)

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REFUGE | Human stories from the refugee crisis

Weil man jene, die es direkt betrifft, eher selten Gehör schenkt.

„A small team of filmmakers set out for Greece, documenting human stories from the frontlines of the European Refugee Crisis, focused on humanity and hope. The world was changing and we found ourselves at a crossroads in history, so we set out to help in the way that we knew best – with the telling, and sharing, of stories.

RefugeProject.co

A film by Matthew K. Firpo

This was made to be watched full screen and loud.“

(Direktlink)

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Interaktive Karte verstorbener Flüchtlinge mit Kontext Europa

Der österreichische Designer Moriz Büsing hat mit 15 Years Fortress Europe
eine interaktive Karte ins Netz gebracht, die zeigt, wo auf der Welt Flüchtlinge ihr Leben verloren haben, die auf dem Weg nach oder schon in Europa waren. 32.000 Menschen verloren unter verschiedenen Umständen in den letzten 15 Jahren ihr Leben. Die Daten für das Projekt stammen von themigrantsfiles.com und UNITED.

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(via Boing Boing)

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Irland: 2000 Jahre altes, 10 Kilo schweres Stück Moorbutter gefunden

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(Foto: Pixabay)

Ich wusste bis eben genau gar nichts über Moorbutter, dabei scheint die ein gar nicht so absonderliches Thema zu sein. So weiß Wikipedia, dass Moorbutter eine Bezeichnung für wachsartige Substanzen ist, die in Torfmooren gefunden werden. „Die Mehrheit der Funde hat ihren Ursprung in Milchfett, bei den anderen handelt es sich um Schlachtfett wie Schmalz.“ Und weiter:

Warum die Butter im Moor vergraben wurde, ist nicht abschließend geklärt. Als wahrscheinlichste Variante gilt, dass überschüssige Butter im Sommer auf diese Weise unter Luftabschluss konserviert wurde. Möglicherweise handelte es sich dabei auch um eine Art Geschmacksveredelung. So erwähnte William Petty im 17. Jahrhundert, dass die Iren „strong butter“, eine ranzige Butter aßen, die durch Lagerung im Moor reif gemacht worden war. Auch sein Zeitgenosse, der Dichter Samuel Butler, berichtete, dass in Irland Butter für sieben Jahre im Moor vergraben wurde. In Irland wird mehrheitlich die Meinung vertreten, dass die Gewohnheit eine religiöse Bedeutung hatte. Da Butter in Irland in Behältern aus Holz, Rinde, Haut und Stoff und Korb gefunden worden ist, neigt man zu dieser Theorie.

Butter also, die in irgendwelchen Mooren Europas vergraben wurde. Ob zum späteren Genuss oder als Wagenschmiere ist nicht ganz klar.

In Irland, jedenfalls, haben sie jetzt ein 10 Kilo schweres Stück Moorbutter in Eiform ausgegraben, und die könnte noch genießbar sein. Es ist nicht der größte Fund derartiger Butter, dürfte aber einer der ältesten sein. Darauf ein Buttertoast.

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