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Schlagwort: Fail

„Ganz solide“ durch die Ausfahrt dengeln – und warum Autofahren nicht so meins ist

Ich habe ja keinen Führerschein und auch nicht vor, mal einen zu machen. Auto zu fahren scheint mir furchtbar stressig zu sein – und wenn ich eines nicht brauchen kann, dann ist das Stress.

Aber: ich habe zwei-drei Mal versucht, zu fahren. Einmal aufm Acker mit dem ersten Bulli, weil die Frau des Hauses meinte, „Jetzt komm schon. Mach mal. So schlimm ist das alles nicht.“ Und so fuhr ich dann mit 70 Klamotten übern Acker, bis das heute große Kind von hinten rief, „MAMA, BITTE FAHR DU WIEDER!!! AHHHHH!!!“

Noch viel früher – und aus der Not heraus – hatte ich mal versucht, unser erstes Auto aus einer Ausfahrt zu fahren, die links und rechts durch so Poller gesäumt war. Die Frau des Hauses wollte nur kurz parken als sie in die Bank ging, lies die Karre samt mir in der Auffahrt stehen und dachte, wohl wie wir beide, da würde schon keiner kommen. Kam dann, natürlich, aber doch einer und machte tierisches Bohei mit hupen und alles. Da dachte ich dann, „kann ja nicht so schwer sein, den Kadett durch die Poller zu fahren“ und blieb just am ersten hängen. Mit der Fahrertür. Dicke Beule drin. Die Karre war erst ein paar Wochen alt.

Der hinter mir hupte und hupte. Ich manövrierte und manövrierte und bekam es einfach nicht besser hin, als die Beule in der Tür noch tiefer zu machen. Dann kam die Frau des Hauses und setzte die Kiste aus dem Weg. Und schimpfte. Mit mir. Aber sowas von. Wir einigten uns darauf, dass niemandem zu erzählen und halten bis heute die Story aufrecht, dass uns da wohl irgendwer auf dem Supermarktparkplatz in die Tür gefahren und dann abgehauen ist. Klang für alle plausibel.

Musste ich gerade dran denken, als ich dieses Video sah. Denn so ähnlich muss sich der/die Fahrer*inn des Autos wohl gefühlt haben. Ich fühle mit. Hart. Und ja, das tut beim Zuschauen auch schon ein bisschen weh.

(via Rozana)

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FBI-Agent verliert beim Tanzen seine Waffe und schießt nach Flickflack aus Versehen auf Bar-Besucher

Ein Agent des FBI hat neulich in einer Bar in Denver eine flotte Sohle aufs Parkett gelegt. Bei seinem finalen Flickflack ist ihm seine Dienstwaffe aus der Buchse gerutscht, beim Aufheben der Knarre hat er dann aus Versehen einen weiteren Gast der Bar angeschossen. Da willst du nur mal eben tanzen gehen und musst mit einer Schussverletzung ins Krankenhaus.

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„Text and Drive“ zerlegt einen frisch restaurierten Ford Model A, Baujahr 1931

Fiese Nummer für den Fahrer dieses Ford Model A aus dem Jahr 1931, der die Kiste gerade erst restauriert hatte und nun zu Recht wahrscheinlich frustriert ist, weil ihm ein Toyota Corolla in die Seite gefahren ist, dessen Fahrerin dabei auf ihr Handy geguckt hat. 1931 hätte es das nicht gegeben!!11!!!

„I think they call it a panic attack, because I was crying and my hands were shaking uncontrollably,“ Smith told The Drive. A woman in a Toyota Corolla had drifted out of her lane, smashed into the rear corner of the Model A, and shoved it up onto the sidewalk. The impact bent the frame and the driveshaft, split the engine block, snapped all four wire wheels, broke the differential, and sent the hood flying ten feet into the grass. Aside from the obvious body damage, the car’s entire structure is buckled and tweaked. It’s totaled.

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Eine bei einem Raketenstart gegrillte Kamera

Bill Ingalls ist als Fotograf unterwegs und fotografiert unter anderem für die NASA. Gestern hat er seine Kamera vor dem Start einer SpaceX Falcon 9 etwas zu nahe am Geschehen aufgestellt und das Dingen wurde von der dabei entstehenden Hitze erbarmungslos gegrillt. Ein paar tausend Dollar futsch. Aber halt auch aussagekräftige Fotos am Start. Die SD-Karte scheint es trotz der Hitze geschafft zu haben.

Toasty remote camera, GRACE-FO, May 22, 2018. (NASA/Bill Ingalls)

Gepostet von Bill Ingalls am Dienstag, 22. Mai 2018

War wohl wirklich etwas warm geworden.

Reason for toasty remote camera, GRACE-FO, May 22, 2018. (NASA/Bill Ingalls)

Gepostet von Bill Ingalls am Dienstag, 22. Mai 2018

(via Blogrebellen)

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