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Schlagwort: Fail

Frau schickt Heroin in den Knast – und frankiert den Brief falsch

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(Foto: David Hilowitz, CC BY 2.0)

Eine 36-jährige Frau aus Regensburg wollte ihrem rauschgiftsüchtigen Lebensgefährten, der im Gefängnis sitzt, ein paar Gramm Heroin zukommen lassen. Auf dem Postweg. Dabei ging sie zwar sehr „überlegt“ vor, aber frankierte den Brief nicht ausreichend, wodurch die ganze Chose aufflog.

„Sie packte 4,16 Gramm Heroin in einen Umschlag und adressierte ihn an ihren Freund im Knast. Als Absender gab sie jedoch nicht sich selbst, sondern die Kanzlei der Verteidiger des Häftlings an und fälschte dazu sogar den Poststempel der Sozietät. Die „Verteidigerpost“, glaubte sie, würde nicht von den Justizbeamten kontrolliert werden. Allerdings passte die Regensburgerin beim Frankieren des Briefes nicht auf. Da sie Marken mit einem zu geringen Porto aufklebte, ging die Sendung an den Absender zurück und landete im Posteingang der Regensburger Anwaltskanzlei.“

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Wie man nicht mit einem Schnellkochtopf kocht

Ich erinnere mich, dass meine Mutter irgendwann mal einen lauten Schrei in der Küche von sich gab, woraufhin ich gucken gegangen bin, was das los ist. Irgendwie hatte sie den Deckel vom Schnellkochtopf nicht ordnungsgemäß verschlossen und durch das Loch im selbigen sprudelte die Brühe aus dem Inneren bis an die Decke. Seitdem denke ich immer, wenn ich „Schnellkochtopf“ höre, „Ist das nicht gefährlich, so ein Ding?“ Ja, ist es. Aber wir hatten damals Glück.

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(via BoingBoing)

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