Das Video hier ist nicht mehr ganz frisch, reicht aber dicke um mir als ausgewiesenem Flugzeugschisser das Herzchen deutlich schneller schlagen zu lassen. Feuchte Hände und frischen Schlüppa inklusive. Nur allein beim Zusehen denke ich laut „Oh Shit! Oh Shit! Oh Shit! Oh Shit! Oh Shit! Oh Shit! Oh Shit! Oh Shit! Holy Shit!“
Am Ende habe ich geklatscht. Allerdings so, dass es keiner mitbekommen hat.
Hätte ich in dem Flieger gesessen, hätte ich vor dieser Landung darum gebeten, aussteigen zu können.
Es ist nicht leicht, die Bühnen dieser Welt zu erobern und aller Anfang ist bekanntermaßen schwierig. Eigentlich lief es auch ganz gut für die Vier, bis das Keyboard den Rock ’n‘ Roll so richtig dreckig wollte. Ich würde mit diesem Keyboard nicht mehr auf die Bühne gehen. Immer unpünktlich zur Probe kommen und dann auch noch bei den wichtigen Gigs die Bühne rotzeblau betreten. Blöde Sau.
Auch so ein Teil hat eine Kapazitätsgrenze und offenbar liegen 22 Hochzeitsgäste deutlich über dieser. Dafür aber ist diese Aufnahme schöner als jedes gerahmte Hochzeitsfoto und die Gäste werden in 87 Jahren noch darüber sprechen, auch wenn die eigentliche Zeremonie noch nicht mal begonnen hatte. Jede Wette.
Da hat wohl einer ganz derbe gepennt in Marketing und/oder Produktabteilung bei Procter & Gamble. Oder ist nicht sonderlich sensibel. Hoffentlich bringen sie das nicht noch als Shirt.
Neues am Markt der unbeschränkten Plattenspieler. Diese gibt es jetzt offenbar auch kabellos. Nicht, dass Pioneer da jetzt mit der noch alten Kabel-Variante etwas zu spät kommt.
Weitere Vorteile dieses Modells hier: es werden weder Slipmats noch Platten gebraucht, was die eigentliche Überraschung und eine kleine Sensation ist. Womöglich wird via WiFi ein Signal an die auf einer HD schmlummernden MP3s gesendet, die dann abgespielt werden. Oder die Musik passiert einfach so. Im Kopf.
Wann genau diese Teile auf den Markt kommen werden, ist bisher nicht bekannt, aber wir haben Geduld. Welcome to the Future!
Dieses Video zeigt so ziemlich genau das Bild, das immer noch Platten auflegende DJs heute nur allzu gerne von den digital DJs zeichnen. Das ist natürlich kompletter Bullshit. Ich wüsste nicht, wo ich so was schon mal tatsächlich im Rahmen einer Party gesehen habe. Das hier war allerdings auch keine.
Der arme Mann mit dem Drang seine Arme in die Luft zu werfen hat sich als Quasi-Kasper auf die Bühne des DreamHack Festivals gestellt und so getan, als würde die gespielte Musik, die die Leute zum toben bringen sollte, irgendwas mit seinem Rechner zu tun. Das gelang allerdings alles nicht so ganz. Also griff er zu Plan B, warf Kamelle ins Publikum und versuchte es irgendwie erneut zu motivieren. Klappte auch nicht.
Es gäbe mehrere Ansätze dieses Scheitern zu erklären.
1.) Die Musik war scheiße!
2.) Der DJ war scheiße!
3.) Das Publikum war schlecht drauf.
4.) Das Publikum war gut drauf, aber die Musik und der DJ war scheiße!
5.) Seit wann feiert auch nur irgendwer auf einem Gamerfestival zu Musik und was soll überhaupt diese alberne Bühne?
6.) Männer, die grundlos Kamelle aus ihrer Hose holen sind in keinem Fall auch nur irgendwie vertrauenswürdig – mit denen feiert man nicht!
Ich weiß es nicht.
Auf jeden Fall ein Abend, der allen Beteiligten lange in Erinnerung bleiben wird. Dessen bin ich mir sicher.
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