Zum Inhalt springen

Schlagwort: Farts

Ein Furz als Beamtenbeleidigung? Polizei in Sachsen ermittelt gegen einen Leipziger

Das muss dieser Linksradikalismus sein, von dem sächsische Konservative so häufig schwadronieren. In der Nacht eines Novembers 2019 habe ein Beschuldigter am Connewitzer Kreuz aus einer Gruppe heraus mit beiden Händen Stinkefinger in Richtung eines Polizeifahrzeuges gezeigt. Die Beamten, an die jene Geste adressiert war, hätten daraufhin den Mann einer Kontrolle unterzogen.
Dieser habe dann im Abstand von einem Meter einen Kommissar angepupst. Nicht sonderlich höflich, aber passiert wahrscheinlich im Eifer des Gefechtes einfach schon mal. Die sächsische Polizei will das allerdings nicht so einfach im öffentlichen Raum stehen lassen und ermittelt nun gegen den Leipziger.

Einen ähnlichen Fall gab es 2016 schon mal in der Rigaer Straße. Das Verfahren wurde damals letztendlich eingestellt.

1 Kommentar

Fürze schenken

Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich es für äußerst unschicklich halte, Fürze zu verschenken und hoffe, dass geht allen anderen da draußen auch so. Aber das Angebot ist ja nicht von mir und manchmal muss man halt auch über eher unangenehme Themen berichten, nützt ja alles nichts. Und ja, man kann Fürze schenken. Auch zu Weihnachten. Bäh, bäh.

Einen Kommentar hinterlassen

Mann filmt sich seit sechs Monaten beim Furzen – und füllt damit einen Instagram-Account

Social Media treibt mitunter merkwürdige Blüten, wie wir alle wissen. Da ist der Instagram-Account von Paul Flart, einem Security-Mitarbeiter in den USA. Paul Flart filmt sich seit sechs Monaten dabei, wie er auf Arbeit furzt und füllt damit seinen Account. Klingt erstmal ziemlich strange, wenn man aber genauer darüber nachdenkt, dokumentiert er einfach nur Allzumenschliches. Dann bleibt eine gar nicht mal so merkwürdige Blüte übrig.

This man documented his farts at work for 6 months. What have you ever done?

Man Farts For 6 Months

This man documented his farts at work for 6 months. What have you ever done? 😂

Gepostet von LADbible am Montag, 20. August 2018

(via Jens)

1 Kommentar

Prozess um einen Furz in der Nähe von Polizisten

(Foto: Scott WilcoxsonCC BY 2.0)

In Berlin stand gestern ein Mann vor Gericht, weil er in der Nähe eine Polizistin gefurzt und damit ihre Ehre verletzt haben soll. Angezeigt wurde er nicht von ihr, sondern vom Gruppenleiter der 32. Polizeieinheit, die im Februar 2016 eine Personengruppe im Gefahrengebiet der Rigaer Straße im Friedrichshainer Nordkiez kontrollierte und im Sommer als Berliner Partypolizei beim G20-Gipfel zu zweifelhaftem Ruhm gelangte.

Jener Gruppenleiter will beobachtet haben, wie der Angeklagte zweimal in der Nähe einer Polizistin gefurzt haben soll und drohte mit einer Anzeige wegen Beleidigung. Später wurde dem vermeintlichen Pupser ein Strafbefehl in Höhe von 900 Euro zugestellt. Diesen wollte er nicht zahlen und legte Widerspruch ein. Es kam zur Varhandlung, bei der entschieden werden sollte, ob er durch Flatulenz eine Polizistin beleidigt und damit in ihrer Ehre verletzt hatte. Gehören tut sich das schließlich nicht. Dennoch hat die Richterin das Verfahren eingestellt.

„Es gab keine Auflagen, und das Gericht übernimmt auch sämtliche Kosten, was sehr selten ist“, betonte der Jurist gegenüber der taz. Trotz des humoristischen Aspekts sieht er aber auch ein Politikum in der Sache. „Dass ein Gruppenleiter der Polizei die Ehre einer Kollegin durch einen Furz verletzt sieht und Anzeige erstattet, ist die eine Sache. Dass dann aber die Staatsanwaltschaft und das Gericht die Anklage zulassen, ist ein klarer Fall von behördlichem Versagen“, erklärte Werner gegenüber der taz.

3 Kommentare

Furzende Schafe zwingen Boeing 747 zur Notlandung

3519362311_1a8c9a67bd_z


(Foto: Alan Cleaver, CC BY 2.0, via Arbroath)

Eine Boeing 747 der Singapore Airlines, die Ende Oktober auf dem Weg von Australien nach Kuala Lumpur war und als Fracht 2186 Schafe geladen hatte, musste in Indonesien notlanden. Die Rauchmelder haben Alarm geschlagen. Dafür waren wohl Methangase verantwortlich, die sich durch die Flatulenzen der Schafe im Flieger ausgebreitet hatten. Nach 2,5 Stunden und einer wahrscheinlichen Durchlüftung flog der Flieger dann weiter nach Kuala Lumpur.

Einen Kommentar hinterlassen