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Schlagwort: Fishes

Wissenswertes über Aale

(Foto: Uwe KilsCC BY-SA 3.0)

Mein Alter war Fan von Aalen. Er angelte sie gerne und noch viel lieber räucherte er sie im herbstlichen Garten vorm alten Schuppen in seinem kleinen selbstgeschweißten Räucherofen, auf den er auf niedliche Weise ziemlich stolz war.

Wir aßen den Aal dann, ich mochte den Geschmack. Seit dem mein Vater tot ist, habe ich keinen Aal mehr gegessen und irgendwie habe ich ihn auch vergessen, den Aal. Bis ich heute bei diesem Long read über Aale hängenblieb, was schon mal passiert, wenn ich Urlaub habe. Aale jedenfalls sind ein wirklich außerordentlich interessantes Thema, was mir bis heute gar nicht mal so klar war. Aale kommen nordöstlich von Kuba in der Sargassosee zur Welt. Ihre ersten Jahre verbringen sie damit, mit dem Golfstrom rund 6000 Kilometer weit Richtung Europa zu treiben. Hier werden sie nicht geboren. Sie zu von der Geburt an zu züchten, ist deshalb bisher unmöglich. Nicht nur in Asien gelten sie nach wie vor als Delikatesse. Und sie sind bis kurz nach ihrer Geburt, gläsern, also durchsichtig, was die kleinen Glasaale in einigen Ländern zu einem begehrten Objekt auf den Feinschmeckertellern macht.

Unterwegs wachsen die Larven zu Glasaalen heran, zeigefingerlangen durchsichtigen Fischen. Vor Europas Küsten verwandeln sie sich in graue Schnürsenkel, so ziehen sie hinauf in Flüsse und Seen. Bis zu 20 Jahre lang leben sie dann in Bodensee, Genfersee und Zürichsee. Bis ihnen ihr innerer Kompass befiehlt, zurückzukehren vor die Küste Kubas. Wo sie laichen. Wo sie sterben. Bis heute ist es nicht gelungen, Aale künstlich zu vermehren.

Heute steht der Aal auf der Roten Liste. Als vom Aussterben bedrohte Art. Das weckt Begehrlichkeiten, was den Schmuggel mit den Glasaalen äusserst lukrativ macht. „2018 hat Europol den Aalschmuggel in seinem Aktionsplan in die Top Ten gerückt, kurz hinter Drogen-, Waffen- und Menschenhandel.“ Getan wird dagegen nicht sonderlich viel. Die Gewinnmargen sind außerordentlich hoch.

«Die Margen im Glasaal-Schmuggel sind vergleichbar mit dem Drogen-, Waffen- und Menschenhandel», sagt Jari Liukku, Chef von Europol. «Mit dem Unterschied, dass die Schmuggler kaum etwas zu befürchten haben.» Er schätzt, dass jedes Jahr bis zu 100 Tonnen Glasaal nach Asien geschmuggelt werden. Daraus lassen sich binnen zwei Jahren bis zu 120’000 Tonnen Aalfilet züchten – das einen Marktwert von bis zu 2 Milliarden Euro hat. Ein unglaubliches Geschäft.

«Die hohen Preise in Asien ziehen immer mehr Kriminelle aus anderen Milieus an», bestätigt Yannick Kühl von Traffic, einem Überwachungsnetzwerk für Wildtierhandel. In den Schmuggel könne jedermann einsteigen: Man brauche dafür nur Gefrierbeutel, Plastikflaschen, eine Sonnenblende und einen Hartschalenkoffer.

Und dann stehen da in diesem Artikel noch viel mehr interessante Sachen über Aale, von denen ich bisher nichts wusste: Big Business mit dem Baby-Aal. „Wilderer fangen jedes Jahr Millionen geschützte Jungaale in Europa. Auf Schmuggelwegen gelangen sie nach Asien. Einblicke in ein Milliardengeschäft.“

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Fischroboter liefert Aufnahmen aus dem Ozean

Das ist SoFi. SoFi wurde entwickelt, um uns Einblicke in die Ozeane ermöglichen zu können, die es ohne SoFi so am Ende vielleicht nicht geben könnte. Dafür braucht es halt vielleicht einen Roboter, der auf der Basis eines Fisches durch die Meere schwimmt. Ich bin Fan.

SoFi has been designed to withstand strong currents and is able to capture high-res photos using a fisheye lens. using its undulating tail and a unique ability to control its own buoyancy, SoFi can swim in a straight line, turn or dive up or down.with its alternating movements producing side-to-side actions that mimic real those of real fish, perhaps explaining why it is able to swim right up close and personal with other sealife, as the report highlights.


(Direktlink, via Designboom)

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Lippenfisch

Dieser Buntbarsch, der neulich aus dem Malawisee gezogen wurde, hat Lippen, die an die eines Menschen erinnern. Und ich weiß nicht, warum man ihn aus dem See geholt und dann ins Aquarium gesteckt hat. Ich war das auch nicht.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Fisch-Badelatschen

Es gibt wirklich Fisch-Badelatschen und ich weiß jetzt nicht, was es über mich sagt, wenn ich schreibe, dass ich die vielleicht gerne hätte.

• polypropylene
• Dare to be little eccentric, new trend.
• MD sole. MD is a lightweight, elastic and shockproof material for making soles.
• Funny indoor slipper. Fish-shaped slippers, a great gift and collection.
• With high density, high elastic anti-skidding sole, no glue, light not only, more wear-resisting.
• Suitable for beach, swimming, and other leisure casual occasions. Easy to wear and wash.


(via Tara)

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Maulwurf im Rachen eines Forellenbarschs

Monroe MacKinney hat beim Angeln neulich einen Forellenbarsch aus dem Wasser geholt, in dem ein toter Maulwurf steckte, der aussah, als wollte er aus dem Fisch rauskrabbeln. Da stellt sich die Frage, ob sich Maulwürfe auch unter Wasser mal aus der Erde graben und dann im See/Fluß/Whatever landen. Oder ob die hin und wieder Schwimmen gehen. Oder ihrer morgendlichen Hygiene am Wasser frönen. Ich habe keine Ahnung. Natur, ey!


(via Netaroma)

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Goldfisch steuert Fahrzeug: Machine 2 Fish

Quentin Destieu und Sylvain Huguet von Gamerz arbeiten daran, einen Goldfisch autark ein Fahrzeug steuern zu lassen, auf dem der Goldfisch in einem Aquarium schwimmt. Ich habe keine Ahnung, wozu genau das gut sein soll, aber es scheint zumindest irgendwie zu funktionieren.

Machine 2 Fish is an artistic installation using a robotic experimental system that translates the movements of a living goldfish into the physical locomotion of a robot. It is a question of allowing a goldfish to move in a terrestrial universe thanks to this prosthesis. The aim is to create a pseudo-intelligent system linking the fish and the machine to a stand-alone device that refers to cyborgs and science fiction. This project was born in 2010 as part of a residency with the support of M2F Créations / Lab GAMERZ, the 2016 version embeds a new system of sensors and computer programming able to respond as closely as possible to the requirements of fish.

https://vimeo.com/208331900
(Direktlink, via BoingBoing)

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Ein eingefrorener Hecht, der einen eingefrorenen Barsch fressen wollte

Die Natur kann ziemlich fies sein. Wissen wir ja alle. Da kann es dann auch schon mal passieren, dass du als Hecht, der sich einen in Eis gefrorenen Barsch schnappen will, selber im Eis verendest.

A week ago my brother and I took a neat picture of these 2 frozen fish in the ice and posted it on Facebook. The picture went viral on the internet and some thought this was faked. We decided to go back to the channel where we saw this and cut it out of the ice to share this neat phenomenon with everything.


(Direktlink, via Tyrosize)

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