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Schlagwort: Food

Liebesei

Falls ihr noch auf der Suche nach einem Rezept für romantisches Dinner mit denen euch Liebsten am Valentinstag (oder so) seid; ich hätte da was Feines: ein Liebesei. Und dann wahrscheinlich Trennung.

https://twitter.com/fuckedupfoods/status/1622968190539284487

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Mann dokumentiert jedes Pizzastück, das er in den letzten neun Jahren gegessen hat – und teilt seine Daten dazu

Liam Quigley hat eine Leidenschaft für Pizza und ist gerne bereit, diese mit der Welt zu teilen. So dokumentiert er auf Instagram jedes einzelne Stück Pizza, das er in den letzten neun Jahren gegessen hat und veröffentlicht seine damit gemachten Erfahrungen in Form von Daten auf seinem Blog. Geile Idee, wie ich finde. Ein Bekannter von mir hat hier mal ähnliches mit Gewürzgurken gemacht, aber irgendwann dann sein Blog dichtgemacht. Nur falls jemand mal Ähnliches vorhaben sollte.

Starting in 2014, I logged every slice of pizza I ate in New York City on the Instagram account NYC Slice. The results shown below are collected from 464 slices. Over an eight-year period the average price of a plain slice increased from $2.52 to $3.00. This calculation excludes dollar slices.

The most expensive was a $6.53 pepperoni slice at Artichoke Basille’s Pizza’s Times Square location, and it was fine. I did not rate the slices to avoid controversy and bribes. The biggest thing I have noticed is the decline in the amount of sauce put on slices. I’m sure this is a cost-saving measure, but the overall quality of your average slice in the city has definitely suffered. However, in no particular order, these are some of the better slices in the city.

(via Kottke)

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Selbstbedienungseintopf-Bistro in Tokio

Andere Länder, andere Esskultur. So wie hier in einem Eintopf-Bistro in Tokio. Ich fände es ja ziemlich gut, so dermassen privat irgendwie kochen und essen zu können, obwohl man mit anderen Menschen gleichzeitig in einem Laden sitzt und einem keiner auf den Saque geht. Und das Essen sieht eh gut aus.


(Direktlink)

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Zu welcher Musik Käse am schmackhaftesten reift

(Symbolfoto: HNBS)

In der Schweiz haben ein Käsehändler und ein Musikwissenschaftler ein durchaus skurriles Experiment durchgeführt, um herauszufinden, was Musik mit reifendem Käse macht. Dafür haben sie acht Monate während der Reifung acht Laiben Emmentaler «Muttenglück» von Käseweltmeister Antony Wyss unterschiedlichen musikalischen Reizen ausgesetzt – Mozart, A Tribe Called Quest, Yello, Led Zeppelin, Techno und drei verschiedenen Sinusklängen. Am Ende einigte man sich nach einem Geschmackstest darauf, dass der Käse, der zu A Tribe Called Quest gereift ist, wohl am besten schmecken würde. So ist auch das endlich mal geklärt. Das sind doch die wichtigen Themen!

A quirky experiment that exposed Swiss cheese to different kinds of music found that hip-hop made it taste the best.

Eight wheels of „Muttenglück“ Emmental cheese from World Cheese Championship winner Antony Wyss were subjected separately to different musical stimulus—including Mozart, A Tribe Called Quest, Yello, Led Zeppelin, techno and three sinusoidal sounds—round-the-clock for eight months.

The experiment was part of a collaboration between students of the University of Arts Bern and veterinarian Beat Wampfler who came up with the idea. The project was baptised „Cheese in Surround Sound—a culinary art experiment“.

A blind tasting test eight months later found that the wheel exposed to hip-hop had the most unique taste profile.

Hier ein Beitrag, der näher auf die dafür verwendete Musik eingeht:

In August, Harenberg and his students set up a controlled experiment with 9 separate boxes with 8 different kinds of music piped into them (listed below) and one box with no music.

1. No sound (reference box)
2. Ambient: Yello – ‚Monolith‘
3. Classical: W.A. Mozart – ‚The Magic Flute‘
4. Techno: Vril – ‚UV‘
5. Rock: Led Zeppelin – ‚Stairway to Heaven‘
6. Medium frequency: 200 kHz
7. High frequency: 1000 kHz
8. Hip hop: A Tribe Called Quest – ‚We Got (the Jazz)‘
9. Low frequency: 25 kHz

(via BoingBoing)

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Verzehr von Babyspinat löst Halluzinationen aus

(Foto: ponce_photography)

In Australien mussten sich mehrere Menschen wegen lebensmittelinduzierter toxischer Reaktionen ins Krankenhaus begeben, nach dem sie abgepackten Babyspinat aus dem Supermarkt gekauft und gegessen haben. Sie alle hatten Babyspinat eines selben Herstellers konsumiert und über starke Übelkeit und Halluzinationen geklagt. Auch Herzrasen, Sehproblemen und Delirium, wurden diagnostiziert. Mittlerweile sind mehr als 120 Menschen betroffen, es wurden Ermittlungen eingeleitet und ich sehe Popeye jetzt mit ganz anderen Augen.

Ersten Erkenntnissen zufolge soll nicht der Spinat selbst ursächlich für die Vergiftungserscheinungen sein, sondern eine Pflanze, die sich am Produktionsort ausgebreitet habe und zusammen mit dem Spinat verpackt worden sei.

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Die Geschichte der Fertiggerichte

Klar, gibt es dabei kulturelle ganz eigene us-amerikanische Besonderheiten, aber ich bin auch hier mit dem Zeug aufgewachsen. Meine Alten arbeiteten immer Vollzeit und im Schichtbetrieb, weshalb ich sehr oft alleine war, wenn ich aus der Schule kam. Und weil ich schnell wieder raus wollte, musste das mit dem Essen meistens schnell gehen und so kamen halt sehr häufig Fertiggerichte in die Mikrowelle oder kochendes Wasser. Die waren für meine damalig bescheidenen Geschmacksnerven recht lecker und machten satt. Und abwaschen musste man danach auch nichts. Manchmal gab es auch in der Mikrowelle ohne Grill erhitzte TK-Pizza, aber das ist eine ganz andere Geschichte.


(Direktlink, via Book of Joe)

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