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Schlagwort: Food

Lebkuchenhäuser mit Salami und Käse

Charcuterie Chalets sind so etwas wie eine herzhafte Variante von Lebkuchenhäuser, nur dass die Deko nicht aus Zuckermasse sondern Salami, Käse, Bretzeln und anderen Dingen besteht, die mir in diesem Kontext gar nicht mal so lecker erscheinen. Aber vielleicht mag es anderen da ja anders gehen. Die Chalets kommen im Bausatz und kosten stolze 130 Dollar.

The Charcuterie Chalet is a savory gingerbread house made from items found on charcuterie and cheese boards including charcuterie, cheeses, nuts, dried fruit, crackers and herbs. Each kit makes 2 medium sized houses (one A-Frame and one chalet) or 1 large chateau with dormer with delicious food leftover for eating! Depending on the style of house you choose, building will take 30-60 minutes!

Auch das Video überzeugt mich am Ende nicht so wirklich.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Getränkedosenkuchen aus dem Automaten

Japan ist im Umgang mit Angeboten, die man aus irgendwelchen Automaten ziehen kann, einfach auf einem anderen Level. Womöglich bietet man dort auch deshalb Kuchen in Getränkedosen aus dem Automaten an. Klar, kann man darüber diskutieren, ob das sonderlich sinnvoll ist. Gerade im Hinblick auf das Dosending. Aber ich glaube, ich würde zumindest einen Geschmackstest machen.


(Direktlink, via Maik)

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Über die Aufwendigkeit von Food Commercials

Klar kann man in Frage stellen, ob für derartige Werbung 1000e von Dollar verpulvert werden müssen. Man kann auch über die grundsätzliche Notwendigkeit diskutieren. Am Ende sitzen aber auch dort Leute, die ihrem Handwerk nachgehen – und das nicht weniger leidenschaftlich als in anderen Branchen.

It takes dozens of people, expensive robots, and fancy cameras to bring a fast food commercial to life. But they use real food on set, so they work against the clock to film each take before it starts to wilt. We visit The Garage in Brooklyn, New York, to see how the crew films advertisements for clients like Hershey’s, Pepsi, and Domino’s.


(Direktlink)

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Das Schulessen in Freiburg wird nur noch vegetarisch

(Foto: lukasbieri)

Der Gemeinderat von Freiburg hat mit 27 Ja- gegen 14 Nein-Stimmen beschlossen, dass das Schulessen in der Stadt zukünftig nur noch vegetarischer Natur sein soll. Man habe sich aus Kostengründen dazu entschieden. Dennoch werden die Preise für Schulessen vom Schuljahr 2023/24 an schrittweise erhöht. Natürlich gibt es Kritik an der Entscheidung.

Der Vorschlag hatte teils heftige Kritik geerntet, unter anderem von Elternbeiräten. Er wurde mit 27 Stimmen angenommen, es gab 14 Gegenstimmen. Bisher gibt es zwei Essensvarianten, wobei auch Fleisch und Fisch auf die Teller kommen. Die Stadt schränkt die Auswahl beim warmen Mittagessen vor allem aus Kostengründen ein. Auf längere Sicht sei es möglich, die Regelung mit dem Einheitsmenü auch auf weiterführende Schulen anzuwenden.

Der Anteil von Bio-Produkten bei der Schul- und Kita-Verpflegung soll auf 30 Prozent steigen – bisher sind es 20 Prozent. Der Freiburger Vorstoß hat im Südwesten Beispielcharakter: Das Stuttgarter Landwirtschafts- und Ernährungsministerium teilte auf Anfrage mit, es sei ihm keine andere Stadt oder Kommune bekannt, die eine komplett fleischlose Kost in Kitas und Schulen anbiete.

Ich finde gut, dass da irgendeine Stadt mal den Anfang macht – und dann gucken wir mal, ob andere Städte das nach ein paar Erfahrungswerten übernehmen werden oder eben nicht.

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