Zum Inhalt springen

Schlagwort: Food

Trick 17: Knoblauch schälen

Bei derartigen Videos stellt man mitunter fest, dass man manche Dinge einfach mal sein ganzen Leben lang immer falsch gemacht hat. Bitte danke.

Ein Kommentar

Woran man geil süße Wassermelonen von außen erkennen kann

Wichtiger Hinweis. Wer das so schon kennen sollte; bitte klicken sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen. Für jene, denen das ebenso neu wie mir ist; dankt mir später.

I followed all of these steps to picking out a great watermelon and oh my GOD.

I’m currently eating the best watermelon I’ve ever had.

The brown webbing is the aftermath of bees pollinating the flower! The more times a flower is pollinated the sweeter the fruit!

Einen Kommentar hinterlassen

Sandwiches aus Essiggurken

Bei Elsie’s in New Jersey machen sie Sandwiches aus Essiggurken. Dabei wird das traditionell verwendete Brot einfach gegen sauer eingelegte Gurken getauscht – und ich würde das auf jeden Fall probieren.

“I think it’s safe to say that everybody loves a good pickle,” says Katherine Cohen, head pickle proprietor of Elsie’s. She runs a sandwich shop in Haddon Township, New Jersey, that has done away with run-of-the-mill sandwich bread altogether in favor of *pickles.* But these aren’t just any old pickles—they’re flavored with a secret family recipe and have attracted folks from around the world.


(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen

Hamburg will das Containern legalisieren

(Foto: Congerdesign)

Vielleicht könnte das dann bitte auch über die Grenzen von Hamburg hinaus Schule machen, denn in Hamburg will man das Containern legalisieren.

Einen entsprechenden Antrag, der das Einsammeln weggeworfener Lebensmittel aus Abfallcontainern straffrei stellen soll, habe der Hamburger Justizsenator Till Steffen vorbereitet, heißt es in dem Bericht. Neben der Definition von weggeworfenen Lebensmitteln als sogenannte „Eigentumsaufgabe“ werde Steffen alternativ ein Wegwerfverbot für Supermärkte vorschlagen.

4 Kommentare

Lidl holt vegane Beyond-Meat-Burger nach Deutschland

Ich bin seit ein paar Wochen dabei, deutlich weniger Fleisch zu essen, was besser klappt, als ich erwartet hätte. Jedenfalls gucke ich bewusst nach Alternativen und entscheide mich auch schon mal für Tofu anstatt Hühnchen, was eben auch geil sein kann.

Da trifft es sich doch sehr gut, dass Lidl jetzt die supergehypten, veganen Beyond-Meat-Burgerpatties in ihre Läden holt. Ende Mai und vorerst nur so lange der Vorrat reicht. Wie lange der reichen wird, ist unklar. Aktuell kommt man bei Beyond-Meat mit der Produktion nicht hinterher, weil die wohl so ziemlich jeder essen will.

Aber was ist jetzt so besonders an dem Veggie-Burger, dass Amerikaner im Exil ihn sich hinterherschicken lassen und Investoren ganz verrückt sind nach den Aktien? Wie andere Produzenten auch will Beyond Meat die Fleisch-Alternative hinsichtlich Geschmack, Geruch, Aussehen und Konsistenz so nahe ans Original bringen wie irgendmöglich – und schafft das offenbar mit Abstand am Besten.

Die Basis des Bratlings besteht aus Erbsenproteinen, ein rauchiges Aroma sorgt für den typisch fleischigen Geschmack und sogar Rote Bete ist enthalten – für die „blutige Optik“.

5 Kommentare