Wer mit Kindern essen geht, kennt das. Meistens steht für sie auf der Karte: Spagetti Bolognese, Schnitzel mit Pommes, Chicken Nuggets mit Pommes und für die Vegies noch Nudeln mit Tomatensoße. Irgendetwas davon bestellen sie sich dann, essen aber lieber auf den Tellern der Eltern mit, die dann das so genannte „Kids Menü“ einpacken lassen und mitnehmen.
The Deli Mansion Park in Altoona, Pennsylvania hat jetzt nicht ein besseres Angebot für Kinder, aber dafür sehr schöne Beschreibungen für das, was den Kleinen dann auf die Teller kommt. Ob die dann auch tatsächlich mehr als woanders davon essen, ist nicht übermittelt.
Ein beeindruckendes Portrait über einen Herren, der im chinesischen Nanshan seit über 15 Jahren auf ganz traditionelle Weise Suomian Nudeln herstellt. Das erinnert eher ans Weben als ans Nudeln machen. Und zum Trocknen hängt er die Dinger raus.
The kind of Chinese noodles exists for more than 300 years, but only 300 people know the process for how to make it. The character who still keep making this kind of noodles for 30 years, that become the master of Nanshan noodles.
Ich habe bisher nur einmal echten Wasabi zum Sushi bekommen. Das war in London in einem schweineteuren Restaurant – und ich wusste bis dahin nicht darum, dass dieser sich zu dem Wasabi unterscheidet, der gemeinhin so zu Sushi gereicht wird. Das hat preisliche Gründe, denn echten Wasabi anzubauen ist nicht so ganz einfach. Die Leute von Great Big Story haben sich das mal genauer angesehen. Wieder was gelernt.
Most of the time, the wasabi you get in a restaurant or buy in a store is fake. It’s actually horseradish that’s colored green. Why? Well, wasabi is a notoriously difficult plant to grow. In fact, it’s considered the most difficult plant in the world to farm commercially. Yet for the past century, the Daio Wasabi Farm in Hokata, Japan, has been growing it successfully with natural spring water from nearby mountains.
In Australien hat sich jemand eine Kombination aus Hamburger und Hot Dog patentieren lassen, den Hamdog. Ob der geschmacklich so richtig was hermacht, kann ich nicht beurteilen. Zumindest sieht das Dingen ziemlich außergewöhnlich aus, was bei der Kombi jetzt nicht wirklich überrascht.
Ich kenne das für Blumen und so. Und eigentlich ergibt die Initiative dazu verdammt viel Sinn. In Zeiten, in denen wir uns daran gewöhnt haben, alles und immer im Bedarfsfall beim Späti oder der Tanke holen zu können, ist es nur konsequent, dass auch frisches Obst und Saft 24/7 direkt vom Erzeuger angeboten wird. Ich gehe am Samstag hier gerne mal beim Hofladen um die Ecke einkaufen, wenn es aber später oder gar schon Sonntag wird, haben die halt zu. Sollen sie auch, haben sich ihre Freizeit ja auch mehr als verdient. Und ich habe kein frisches Obst oder Gemüse.
Ein Obstbauer aus dem Alten Land hat sich für den Verkauf seiner Früchte außerhalb der Öffnungszeiten deshalb eine ganz eigene Methode überlegt.
Der Obsthof Hartmut Diercks betreibt an der Straßenkreuzung vor seinem Hof einen Obst-Automaten, der rund um die Uhr Obst verkauft. Neben Früchten der Saison bekommt man an der Früchtetankstelle 24/7 auch Säfte aus eigener Produktion. Der Automat ist das ganze Jahr in Betrieb. Im Sommer wird das Obst gekühlt, damit es nicht verdirbt.
Finde ich gut, würde ich nutzen, wenn das hier um die Ecke wäre.
In Washington hat eine Frau vor ein paar Tagen einen Polizisten in ein Gespräch verwickelt und ihm währenddessen ein paar Pommes von seinem Teller geklaut. Dieser ermahnte sie und bat sie das zu unterlassen, was die Frau nicht davon abhielt, noch mal zuzugreifen. Und bei Pommes hört der Spaß auf – die Frau wurde wegen Diebstahls festgenommen. Also klaut den Polizisten niemals ihre Pommes!
A woman was arrested in Northwest D.C. for stealing three French fries from a police officer who was dining at a U Street eatery.
It all happened around 9:45 p.m. on Wednesday at the Italian Pizza Kitchen.
A woman allegedly sat down next to the officer and tried to start a conversation, an MPD source told WUSA9. The source said she then reached down and took a French fry from him as he was eating. The officer asked the woman to stop, but she took another.
The police officer again asked the woman to stop, warning her that she was engaging in theft and could be arrested. She proceeded to take another fry, so the officer arrested her, the source said.
In the police report, property stolen is listed as “French fried potato.” Quantity? “Three.”
Diese Videos gehen immer wieder mal rum. Meistens gehen sie an mir vorbei.
Ich als ehemaliger Zivi, kam nie in den „Genuss“ derartige Einsatzverpflegung kosten zu können. Mein Vater, der vor wasweißichwielangdasherist in der DDR mal Soldat war, hatte so ein Zeug mal mit gebracht. Dieses Komissbrot in Dosen. Nicht unbedingt eine kulinarische Offenbarung. Gar nicht mal so geil. An mehr von diesem Zeug kann ich mich nicht erinnern. Und irgendwie habe seitdem auch gar nicht weiter darüber nachgedacht.
Aber eben stolperte ich über ein Video, für das ein Neuseeländer Einsatzverpflegung der Bundeswehr kostet – und dachte, das könnte ja irgendwie heiter werden. Außerdem habe ich ein wenig Hunger, was das Zusehen nicht wirklich erklärt, denn satt macht das ja nicht. Jetzt habe ich dem eine halbe Stunde lang zugesehen, ein bisschen was gelernt (kochen ohne Feuer), mich ein wenig amüsiert (das Roggenschrotbrot!) und habe immer noch Hunger. Allerdings auf nichts von dem hier. Macht sicher satt, ist aber nicht das, worauf ich gerade Appetit habe.
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