Dieser junge Mann hier macht sich ein Omelette, das durchaus schmackhaft sein dürfte. Mit dabei seine Katze, die ihm dabei zusieht. Nicht mehr – nicht weniger.
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Ich mag Cola nicht sonderlich. Sie schmeckt mir nicht. Egal welcher Sorte. Insofern kann ich mir nicht vorstellen, dass Cola-Gelee jetzt schlimmer schmecken würde als Cola. Ich kenn das eher von Wackelpudding mit Vodka, könnte man auch in so einer Flasche machen, sieht dann aber halt auch nicht aus wie Cola. Was ich eigentlich sagen wollte? Achso… Wie man eine Flasche Cola essen kann.
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Ich habe hier gerade eine Tiefkühlpizza im Ofen. Vielleicht hole ich beim nächsten Mal das Waffeleisen raus. Und ja, geht auch ohne Salami.
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Essen ändert und entwickelt sich wie alles andere auch. Ob Musik, Filme, Subkulturen, Technologie und und und. Alles lebt, entwickelt sich und fließt. Was damals gut klang, muss heute nicht mehr geil sein – was damals gut schmeckte, kann heute eine echte Herausforderung für Auge und Magen eines Essenden sein. So wie die Schinken-Bananen von letztens.
Diese beiden Neugierigen hier haben heute einfach mal Rezepte gekocht, die in den 1950ern veröffentlicht wurden. So richtig nach Genuss sieht das alles nicht aus. Am besten ist, man kocht mit den handgeschriebenen Rezepten von Oma, die als Kind schon schmeckten. Da kann so viel nicht schief gehen.
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Buzzfeed hat hier ein paar garantiert nicht ganz appetitliche Rezepte aus dem letzten Jahrhundert zusammen gesammelt. Und wir wissen alle, welche Untiefen des menschlichen Geschmacks sich in den Kochbüchern der 60er und 70er Jahre finden lassen. Das für mich geschmacklich mit Abstand Unvorstellbarste dabei sind Bananen mit Schinken und Hollandaise. Das Foto alleine! *grusel*
Wer es dennoch mal schmerzfrei „nachkochen“ möchte: hier geht’s zum Rezept.
3 Kommentare „Women making pasta shells on the streets of old town in Bari, Italy.“
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My son, Easton, tried bacon for the first time Christmas morning and his reaction was priceless!
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So kompliziert, dass es dafür unbedingt ein Video brauchte. ;) Ich hoffe, die ganze Schüssel Käse ist für eine Pizza.
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Käse-Scheibletten gibt es hier schon lange, in Japan gibt es jetzt auch Schoko-Scheibletten.
In echt sehen die dann so aus.
スライスチーズみたいなチョコを買った、イカス pic.twitter.com/8zssXUW2bH
— 斎藤充博 (@3216) December 6, 2015
Das Video braucht ein bisschen, bis die beiden dann endlich mal eine Carolina Reaper, die 2013 ganz offiziell als schärfste Chilischote der Welt ausgezeichnet wurde, runterkauen. Aber dann wird es ganz schön warm. Und wie er rechts nicht mal daran denkt, auch nur irgendwas zum Löschen nachschütten zu wollen.
Wer Schärfe will, muss leiden. Ganz mein Geschmack.
Die Carolina Reaper ist ein Capsicum chinense Chili-Hybrid, welche Sorten genau die Eltern sind, ist nicht bekannt. In verschiedenen Quellen wird eine Naga-Variante aus Pakistan und eine karibische Habanero, welche auf einem Vulkan gefunden wurde, als Eltern erwähnt. Der ursprüngliche Name HP22B wurde ihr von ihrem Züchter Ed Currie der PuckerButt Pepper Company in Fort Mill, South Carolina gegeben. Im November 2013 erhielt diese Sorte den Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde als schärfste Chili-Sorte der Welt.
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Der gemessene Spitzenwert der Carolina Reaper lag bei über 2,2 Millionen Scoville, der errechnete Durchschnittswert lag bei 1.569.300 Scoville-Einheiten.
Zum Vergleich: Tabasco hat meist zwischen 2,5 und 5 Tausend Scoville. Carolina Reaper also räumt nicht nur den Magen auf.
(Direktlink, via Maik)