Buzzfeed hat hier ein paar garantiert nicht ganz appetitliche Rezepte aus dem letzten Jahrhundert zusammen gesammelt. Und wir wissen alle, welche Untiefen des menschlichen Geschmacks sich in den Kochbüchern der 60er und 70er Jahre finden lassen. Das für mich geschmacklich mit Abstand Unvorstellbarste dabei sind Bananen mit Schinken und Hollandaise. Das Foto alleine! *grusel*
Das Video braucht ein bisschen, bis die beiden dann endlich mal eine Carolina Reaper, die 2013 ganz offiziell als schärfste Chilischote der Welt ausgezeichnet wurde, runterkauen. Aber dann wird es ganz schön warm. Und wie er rechts nicht mal daran denkt, auch nur irgendwas zum Löschen nachschütten zu wollen.
Wer Schärfe will, muss leiden. Ganz mein Geschmack.
Die Carolina Reaper ist ein Capsicum chinense Chili-Hybrid, welche Sorten genau die Eltern sind, ist nicht bekannt. In verschiedenen Quellen wird eine Naga-Variante aus Pakistan und eine karibische Habanero, welche auf einem Vulkan gefunden wurde, als Eltern erwähnt. Der ursprüngliche Name HP22B wurde ihr von ihrem Züchter Ed Currie der PuckerButt Pepper Company in Fort Mill, South Carolina gegeben. Im November 2013 erhielt diese Sorte den Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde als schärfste Chili-Sorte der Welt.
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Der gemessene Spitzenwert der Carolina Reaper lag bei über 2,2 Millionen Scoville, der errechnete Durchschnittswert lag bei 1.569.300 Scoville-Einheiten.
Zum Vergleich: Tabasco hat meist zwischen 2,5 und 5 Tausend Scoville. Carolina Reaper also räumt nicht nur den Magen auf.
Ich mag Kartoffeln. Also jene, die man essen kann. Ich mag sie in fast allen Variationen, außer als Kartoffelsuppe, die mir nicht so sonderlich mundet.
Diese Zusammenfassung hier zeigt verschiedene Ideen, was man mit Kartoffeln so machen kann. Das meiste davon dürfte lecker sein, was ich mir aus eigener Erfahrung jetzt einfach mal anmasse zu schreiben. Es wird viel frittiert. Aber sie haben den guten, alten Kumpel Kartoffelbrei vergessen. Nur wie man den macht, weiß eh jeder, der ordentlich Butter dran macht.
Im Garten. Über Feuer. „A lot of work“, wie er sagt. Und das ist es tatsächlich. Aber wer sich im Sommer mal einen Tag die Arbeit macht, hat den ganzen Winter über offenbar köstlichste Tomatensoße. Mit leichter Rauchnote. „No a’sweat, no a’sauce.“ Und ich hab jetzt irgendwie Bock auf Pasta.
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