Zum Inhalt springen

Schlagwort: Food

Making a PornBurger

Bildschirmfoto 2014-11-24 um 18.44.19

National Geographic TV hat Mathew Ramsey besucht, der mit PornBurger wahrscheinlich das beste Burger-Blog des ganzen Universums betreibt. Jede Woche verbloggt er dort eine seiner Burger-Kreationen und ich möchte jetzt am liebsten gleich zwei davon essen. Hier zeigt er, wie einer seiner PornBurger gemacht wird. Und mir tropft der Zahn.


(Direktlink, via Devour)

2 Kommentare

Schokoladenschälchen machen

Ich hatte hier vor Jahren mal eine bebilderte Anleitung, wie man mit Hilfe von Luftballons ganz einfach Schälchen aus Schokolade herstellen kann. Mittlerweile gibt es das auch als Video. Nicht mehr neu, aber ich kannte das bis eben nicht und zu wissen, wie man Schokoladenschälchen macht, dafür kann es ja nie zu spät sein.


(Direktlink, via Doobybrain)

2 Kommentare

Veganes Junk Food

Es ist kein Geheimnis, dass ich weder Vegatarier noch Veganer bin. Das führt hin und wieder – auch hier – zu vielen erkenntnisreichen und konstruktiven für mich überflüssigen Diskussionen. Ich finde allerdings, dass vegan zu kochen um einiges anspruchsvoller ist und vor allem bewusster geschieht. Wenn ich aus irgendwelchen Gründen vegan koche, was ich gerne für Freunde mal mache, fällt mir auf, wie gründlich ich auf jede Zutat achte und wie ich überhaupt auf die Zutaten bestimmter Produkte achte. Weil wenn schon vegan, dann bitte auch echt und in wirklich, was spätestens bei “mit Käse überbacken” eine Herausforderung werden kann. Veganer sehen das erfahrungsgemäß anders. Einige meinen, das sei auch voll easy. Manchmal sagen sie das, während sie auf zerkochtem Reis mit Rohkostsalat und irgendeiner Bohnenpampe rumkauen. Der Geschmack kommt dann vom dazu gereichten Sambal Oelek.

Ich will das nicht verallgemeinern, weiß Gott nicht, aber die meisten veganen Essen, die ich mir bisher gegeben habe, waren tatsächlich leider immer Pampe mit Pampe mit Pampe. Salat mal außen vor gelassen. Ich wüsste nicht, wann ich tatsächlich mal richtig gut vegan gegessen habe. Aber – großes ABER – das liegt wahrscheinlich, ganz sicher sogar, auch mehr an mir als an anderen. In der Tat würde ich wirklich mal richtig gut vegan essen gehen. Ich nehme mir das hiermit auch mal schriftlich vor. So.

Aber darum sollte es nur am Rande gehen, denn das was hier kommt, ist auch wenn vegan, eine kleine kulinarische Sauerei, wie ich sie ganz gerne mal mag und die ich so tatsächlich mal ausprobieren werde, wenn mal wieder vegane Freunde zu Besuch sind. So richtig “gut gegessen” habe ich danach sicher auch nicht, aber hey, vegane Burger auf der Basis von Nachos. Ich hab’ Hunger.


(Direktlink, via Daniel)

14 Kommentare

Japanische Essenszutaten aus Wachs

Dieser nicht mehr ganz so junge Japaner nimmt gefärbten Wachs, um Dinge daraus zu machen, die irgendwie zum japanischen Essen gehören. Vorne was mit Shrimps und Tempura und hintenraus einen Salatkopf, der zwar nicht essbar ist, aber verdammt danach aussieht.

This food artist in the town of Gujo, Japan demonstrates how to make tempura and other foods using layers of colored wax and other materials.


(Direktlink, via Colossal)

Ein Kommentar

Frittiertes Laub als Snack in Japan

Wir haben hier Laubbläser, die uns den Herbst über volldröhnen. In Japan macht man das mit den fallenden Baumkleidern anders. Da kommt das Laub nicht auf den Kompost oder aufs Feuer, sondern in die Fritteuse. Zumindest ein Teil davon. Mit lecker Teigmantel. Warum auch nicht?

“The Japanese maple is called “momiji” (もみじ), and Minoo City is famous for its momiji tempura. Minoo is known for its Japanese maples. Check out the city’s manhole cover.”

Allerdings nehmen die dafür auch nicht jedes dahergefallene Blatt. Diese werden erst ein Jahr lang in Salz gelagert.

“But! These are not just regular leaves collected off the ground and then fried. They are preserved in salt barrels for over a year. Then, they’re taken out of the salt and are fried in a delicious, slightly sweet batter for over twenty minutes until they are crisp.”


(Foto: ekiblo)

Gibt es auch in Tüten – so wie Chips.


(Foto: harukaze_0721)

2 Kommentare

Brombeerkuchen

Ich habe gestern einen Bratapfelkuchen gebacken, der noch drei Stunden stehen muss, um seine 24 stündige Ruhezeit komplett zu haben. Das ist verdammt lange, wenn man Bratapfelkuchen mit Marzipan so sehr mag wie ich das tue.

Derweil sehe ich mir dieses Video an, in dem Sarah nach dem Rezept ihrer Großmutter einen Brombeerkuchen backt, den ich mir jetzt auch gut vorstellen könnte. Vielleicht ginge der auch mit Himbeeren. Die stehen hier um die Ecke und die mag ich noch viel lieber. Die Himbeere nämlich ist die Königin allen Obstes.

Vielleicht am nächsten Wochenende dann, heute erst mal Bratapfelkuchen. Mit Marzipan. Aye!

(Direktlink)

2 Kommentare

10 internationale Möglichkeiten ein Steak zu marinieren

Liebe Vegetarier/Veganer,
nicht auf Play klicken. Hier geht es um Steak. Und um Steak. Und um Steak.


(Foto: Foodbeast)

Ich sitze hier gerade mit einem Riesehunger und finde im Nachhinein, es war gar nicht mal so clever, dieses Video jetzt auch laufen zu lassen, aber nun ist zu spät. Und nun will ich das hier auch drin haben, falls mich mal wieder der Steakhunger packt – bisschen Abwechslung bei der Zubereitung derselbigen schadet da ja nichts.

Koch Frank Deloach hat für Foodbeast Steaks in 10 verschiedenen Variationen mariniert und dann gebraten. Wenn ich doch jetzt gerade nur mal an der malaysischen Variante schnuppern könnte. Moahr! Alle Rezepte auf Foodbeast.


(Direktlink, via Devour)

2 Kommentare