„Ich sehe da keine Möglichkeit. In so großem Maße retuschieren wir nicht“, sagte der 80-jährige Hugh Hefner dem britischen Boulevardblatt the sun“
Also das nenn ich mal humanistisch, vom alten Playboy…
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Also das nenn ich mal humanistisch, vom alten Playboy…
3 KommentareMax-Scharnigg setzt sich auf jetzt.de – leider nicht ganz ernstzunehmend – mit der Typologie einer handvoll Flyer auseinander. Schade nur das dabei nicht rüberkommt, dass die Thematik des Flyers als kulturelles Gut eigentlich mehr hergibt, als er sich erbarmt zu schreiben.
Mir fiel gleich ein Artikel ein, den das alte Frontpage-Magazine damals veröffentlicht hatte. Dummerweise findet ich man den nicht im Netz. Alternativ dazu deshalb mal das hier.
(via)
Ein KommentarWas ist eigentlich an dem Wolkenberg-Beitrag so interessant, dass einige den 5 mal täglich lesen. Kann mir das mal einer mitteilen. Und keine Ausreden! Ich weiß einige, die genau das tun, – ohne Shice – obwohl da ja eigentlich nicht viel passiert…
2 Kommentare„Stimmt. Nen Plan haben ist doof!“
Einen Kommentar hinterlassenUnd ja; ein viertel Jahrhundert sollte auch genug der Strafe sein.
Ein KommentarAha. Wie lang dieses „schnell“ in Zeiten dauern kann, in denen man mal eben nur bei Google was suchen will lass ich mal dahingestellt sein, aber wo genau bitte liegt denn nun der Unterschied zwischen „gehackt“ und „gekapert“?
Einen Kommentar hinterlassenWenn man zu McDonalds geht und in Kunstledersesseln, die so Lounge-Format haben, an schwarzen kleinen Lounge-Tischchen platznimmt, der Boden und der Rest des Interieurs in sandigen, dunklen Tönen gehalten ist, denkste du bist im falschen Laden. Wenn dann noch über einen riesigen Screen „Hitlers Psyche“ auf n-tv läuft, bist du dir ganz sicher, dass du im falschen Laden bist. Aber nein, es war wirklich McDonalds. Echt jetzt!
5 Kommentarewarum kriege ich eigentlich von meinem iBook eine gewischt, wenn es an die Heizung kommt. Shice Strom. Das tut weh!
Einen Kommentar hinterlassenSteuerklasse nach einer Verheiratung wird offenbar total überbewertet. Wo ist denn die Nummer von meinem Steuerberater?
Einen Kommentar hinterlassenAls ich im Sommer mit 8 Kids – alle männlichem Geschlechts – und 3 Kanus durch die brandenburgische Pampa gefahren bin, kam immer Abends am Lagerfeuer die Frage auf, wann „man als Junge eigentlich zum Mann wird“, bzw. „wann aus dem Jugendlichen eigentlich ein Erwachsener wird“. Ich fand das insofern interessant, da mir das bis heute selber nicht so ganz klar ist und ich immer gesagt habe, „das letzte was ich werden will, ist erwachsen“. Es kamen allerhand Thesen dabei herraus, wie „na wenn man das erste mal gefickt hat“, „wenn man ein Kind hat“ oder „wenn man einen Baum gepflanzt, ein Haus gebaut und ein Kind gezeugt hat“. Wie man deutlich erkennen kann, ist es also nicht so einfach das Erwachsen-Werden zu definieren. Für die Kids schonmal gar nicht. Lustig war auch; das werder mein Kollege, – der auch die 30 schon überschritten hat – noch ich als erwachsen bei den Kids wahrgenommen worden sind. „Ihr seid doch nicht erwachsen. Erwachsene machen doch nicht solche Survival-Trips und schlafen schon gar nicht unter freiem Himmel, so ohne Zelt und alles“.
Ja, danke, aber wohl daneben…
Im letzten Jahr gab es eine englische Studie, die besagte, dass man genau dann erwachsen wird, wenn man „freiwillig früher ins Bett geht“. Das fand ich im Kontext der Studie gut, auch deshalb, „früher“ ja auch relativ ist und bei mir auch durchaus 2-3 Uhr bedeuten kann. Also nochmal Glück gehabt, doch noch nicht erwachsen. Mittlerweile denke ich, dass ein Teil des Erwachsen-Werdens der ist, eine tiefe Erkenntniss darüber zu erreichen, wie endlich man ist und sich damit abzufinden. Ganz egal, wie unerwachsen man seine Wochenenden auch heute noch verbringt. Im Vergleich zu den Kids nämlich sind deren Wochenenden weit mehr erwachsen, als die meinigen…