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Schlagwort: Forrest

Der René schreibt hier eine „Geschichte vom unfassbarem Glück“ die mich zwangsläufig daran erinnert, wie wir alle samt in den 90gern unsere Wochenenden verbracht haben. In Hamburg, Hannover, Kassel München, Dortmund, Frankfurt, Leipzig und achwasweißich noch wo. Dieses „Glück“ hatten wir auch einmal. Danach wurde fast Kalkül daraus die Damen und Herren in Uniform zu verschaukeln, was bis auf 2 Ausnahmen auch gut klappte und genug Gesprächsstoff bis zum nächsten Wochenende brachte. Damals nämlich hatten nur die wenigsten Beamten auch nur den Ansatz einer Ahnung, was junge Erwachsene so in ihren Taschen hatten, vorrausgesetzt natürlich, sie konnten das überhaput ausfindig machen. Die 90ger sind eben auch nicht mehr das, was sie mal waren. Einmal in Leipzig und einmal in Husum ging es dann aber auch daneben…

Das für mich heute wirklich unfassbare Glück liegt eher in der Tatsache, dass wir doch immer wieder irgendwie gesund nach Hause gekommen sind, nach solchen Feierein! Und heute weiß keiner mehr genau, wie es dazu überhaupt gekommen ist, bzw. wie wir überhaupt nach Hause kommen konnten, ohne von der Autobahn zu fliegen…

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…und auch der himmel weinte.

Er war ein einfacher, kleiner Mann. Menschlich dafür umso größer!
Danke für die schönen Jahre.
Rest in Peace, Dad!

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zwei jack daniels bitte

Es gibt Musiker die muss man nicht mögen, was ihre musikalische Attidüde betrifft, keine Frage.
Man muss sie auch nicht für das mögen, was sie so von sich geben, vorrausgesetzt natürlich man kann überhaput verstehen was sie sagen. Man kann sie auch total daneben finden, oder wie auch immer, wenn sie dann aber ihr Gesicht vor eine Kamera halten und genau das hier dabei rauskommt, kommt man nicht umhin ihnen Respekt zu zollen. Ihnen, oder wohl eher dem Fotografen, der das festgehalten hat. Ein unglaublich ausdrucksstarkes Bild. Wenn doch nur auch der Fotografierte hier so aussdrucksstark wäre, bei dem womit er sein Geld verdient…

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Bruhahaha.
Langsam wird es ja ein bisschen peinlich mit euch. Fehlt nur noch, dass ihr euch „Trendscouts“ nennt, oder so. Genau solche Aktionen sind eben genau spätenstens dann nicht mehr das, was sie eigentlich sein wollen.

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wat is´n nu?

Anruf:
„Mach den Klub zu, häng ein Schild ran und mach dich nach Hause, bevor der Orkan hier ist!“
Ich: „Was für ein Orkan? Hier scheint die Sonne, was soll das?
„Frag nicht, fahr jetzt nach Hause!“

So, nun bin ich zu Hause und warte auf den Orkan. Um 17.00 Uhr sollte er hier sein. Wo bleibt der denn nun, die dumme Sau? Wenn der nicht kommt, hab ich Minus-Stunden und denn kriegt der Sack eine an Zopp! So viel Aufregung und denn kommt der nicht pünktlich. pah

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Ist eigentlich noch irgendwem ausser mir aufgefallen, dass die Bassline von
„Warum geht es mir so dreckig“/ Ton Steine Scherben und die Gitarren-Hookline von
„Song 2“ / Blur nahezu identisch klingen?

Auch geil. Blur klaut bei den Scherben, Albarn verdient sich noch heute daran dumm und dämlich und keiner hat es gemerkt.

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spul mal zurück das tape. so 20-25 jahre

Es gibt nur sehr wenige Pop-Musiker/Bands aus den 80gern, den ich auch heute noch zuschreiben würde, wirklich gute Musik hinterlassen zu haben. Prince wäre so einer, die Jungs von New Order, Midnight Oil um mal halbwegs international zu sein. Für Deutschland wären das wohl Spliff und Ton, Steine, Scherben, die da noch mit reinrutschen, da sie sich ja erst 85 offiziell aufgelöst haben. Ich bin froh die nennen zu können. Nicht das ich Rio nicht mögen würde, im Gegenteil, aber musikalsich war das ja doch eine, naja…. Und ganz klar gehörten auch Kraftwerk dazu, auch die Neubauten nicht zu vergessen. Das sind nicht alle derer, die man auch heute noch hören kann, ohne sich dafür schämen zu müssen, aber ein Großteil der 80ger ist musikalsich betrachtet, mal einfach was für die Tonne gewesen. Ich schliese die Nerds, die schon in irgendwelchen Kellern an der damals noch bevorstehendentechnoiden Kulturrevolution gebastelt haben, hierbei mal ganz bewusst aus, denn das ist eine ganz andere Schublade.

Dann gab es noch jene, die ich als wirklich großartig empfunden habe; The Police. Die nämlich spiegeln für mich auch heute noch das wieder, was die 80ger muusikalsich doch hätten wert sein können, wenn andere es besser gemacht hätten. Oder so. Ich mochte die primär deshalb, weil sich im Plattenregal meines Bruders eigentlich nur zwei Kategorien befanden. Zum einen M.M. Westernhagen, – den ich auch damals schon extrem unkuhl fand, was sich auch bis heute nicht geändert hat, ganz egal, was der Stuckrad-Barre mir da erzählen wollte – und eben The Police.
Das war „der Blues“ wie einige der Großen damals zu sagen pflegten. Nun habe ich soeben was von einem Comeback gelesen.
Ahhhhhhhhhhhh! Macht das nicht, denn ich befürchte mal, dass so etwas bei rauskommt wie bei Sting. So trashig, pompöse Pop-Monster die einem schon beim zuhören leicht peinlich sind, es sei denn, man ist von weiblichem Geschlecht! Reisende soll man ja bekanntlich reisen lassen, ebenso wie man schlafende Polizisten, schlafen lassen sollte. Und überhaupt, die Zeiten in denen die Großen „das ist der Blues“ sagen sind doch auch lange vorrüber!
Mal zu Erinnerung:

Keine Sau würde die Drums heute noch so mischen, also vergesst das einfach wieder schnell!
Danke

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