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Schlagwort: Forrest

Immer wenn ich einkaufen gehe, so für Klamotten und so, sträube ich mich davor, von irgendeinem Deppen vollgesabbelt zu werden, der mir bei meiner Entscheidungsfindung, hinsichtlich der Auswahl, helfen will. Also umschiffe ich die Damen und Herren so gut es geht. Schliesslich will ich meine Ruhe haben beim einkaufen. Ansonsten würde ich – logisch – in so einen super-hippen Coffee-Shop gehen, wo ja bekanntlich immer alle ganz wild darauf sind, sich alle möglichen Geschichten zu erzählen. Außer die natürlich, die ihre W-Lan getunten PC-Laptops auf die Tisch knallen, was an Peinlichkeit ja kaum zu überbieten ist, wie ich finde. Nein, ich meine nicht, dass Denen das peinlich ist, sondern mir, wenn sie das tun. Ich schweife ab…
Egal auf jeden Fall kommen die Knaller in solchen Einkaufsläden immer genau dann, wenn man sie nicht sehen, hören riechen will und nerven einen. Wenn man aber auf sie angewiesen ist weil der Schuhkarton, in dem die Schuhe mit der passenden Größe liegen, in ungefähr 8 Metern Höhe kurz unter der Decke gelagert wird, dann stehen sie lustig im Kreis herum und schwadronieren über ihr vergangenes Wochenende.

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Schöner die Glocken nie…

Weinhachtsfeiern sind immer so eine Sache. Aber auf die, auf die ich immer gehe, lass ich gar nix kommen. Was für eine Schlacht an der Bar. Das macht sich dann in späterer Stunde natürlich auch in der eigenen Glocke bemerkbar. Und da hat es gebimmelt,- und zwar mächtig. Zwischendrin dann noch da hin um mit dem Tobi live zu spielen, was selten so gut geklappt hat und mächtig spassig war, wie die gesammte Veranstaltung im allgemeinen auch. Fazit: Man muss gar nicht shice aussehen, um in Potsdam auf Techno feiern zu gehen. Danke an den Lindenpark, der wohl für den Abend den ganzen Schrott in Form von Puplikumsbanausen bei sich inne hatte. Nach dem Live-Set dann noch mal auf die Weinhachtsfeierei um auch gar nichts auszulassen. Nachdem dann dort doch die Luft raus war wieder zurück ins Spartacus um noch einen Absacker zu nehmen. Dann war es aber auch allerhöhste Zeit fürs Bett. Danke an die gute Seele, die mich und den M. dann noch irgendwie ins Taxi gekriegt hat und uns den Weg in die Betten geleitet hat. Wie bin ich da nur hingekommen?

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Jetzt:

www.kraftfuttermischwerk.de/blog/cc_backsmall.jpg

Weinhachtsfeier und dann zwischdrin mal hier rüber torkeln, um zu spielen:

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Hallo? Ihr da drüben.

Wenn also nun der Westen von seiner Seite aus den antifaschistischen Schutzwall aufbauen sollte, wäre es sehr nett, wenn einer von Euch vorher Bescheid sagen täte. Ich würde nämlich dann gerne… äh, ja nun, naja… gut, auch da so denn rüber, oder so.
Danke.

Ich meine: 46% sind auch zu viel, sind aber eben keine 60%…

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Na dann werde ich das Dingen nun mal zusammenbauen. Kann ja nicht so schwer sein. Eigentlich… Und Fu: nächste Woche gibt es dann ne ordentliche Klatsche am Tisch.

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Ich glaube die Kassiererin heute Morgen bei real, hat mich gelinkt. Oder aber sie hat sich verzählt, was ich weniger glaube, denn das ist ja ihr Job. Vielleicht aber ist es auch irgendwie blöde, was für 299,00 € zu kaufen und davon 99,00 € in Kleingeld auf den Tisch zu packen. Eigentlich hätte sie das doch aber schaffen sollen. Es haben immer 10,00 € gefehlt und sie hat dreimal gezählt. Wenn man es genau nimmt, kam bei jedem Zählen was anderes raus, aber die 10,00 € waren die kleinste Differenz. Und so ähnlich ging es uns eben auch gestern beim zählen. Nun habe ich eben noch einen Zehner draufgelegt.
Das fiel mir eben nur mal so ein…

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Herrlich kitschig

und klischeedurchtränkt ist der immer noch lustige Artikel, den die Potsdamer Tageszeitung PNN mal über uns geschrieben hatte.

Das Kraftfuttermischwerk
Eine Geschichte über elektronische Musik aus dem Untergrund / Party am Sonnabend im Potsdamer Kesselhaus

von Patrick Steller

Ein kaltes Winterwochenende, das „sonnige Gemüter“ in den wärmenden Mantel einer alten, verlassenen Zigarettenfabrik in Pankow treibt. Dort, im Nordwesten Berlins, zelebrierten die Musiker des Kraftfuttermischwerks aus Potsdam ihren letzten Auftritt vor dem neuen Jahr. Eine GOA-Party mit dem Namen „Nataraya“, von Freitag Abend bis Montag Früh, das ein Sammelsurium skurriler Gestalten abseits des Massengeschmacks mit nur einem Ziel vereint: Die Nacht zum Tage machen. Sie alle geben sich der psychedelischen Elektronik-Musik hin, die ihren Namen von einem kleinen indischen Fischerdorf herleitet. Dort fanden sich im Jahre 1966 erstmals Hippies zusammen, um friedliche Partys mit einer Prise freier Liebe und einem Schuss „Goa-Trance“ fernab der westlichen Zivilisation zu feiern.

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