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Schlagwort: Fruits

Sturm und Flut übernehmen Apfelernte

Im irischen Tipperary hat Sturm Ophelia neulich auf einer Obstwiese dafür gesorgt, dass alle Äpfel von den Bäumen fielen. Später dann kam Flut Brain über jene Wiese und trug alle Äpfel in einer Ecke der Wiese zusammen.

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Obst unter ultraviolettem Licht

Überraschend violett das alles, wobei ich mir nie Gedanken darüber gemacht habe, wie das dann wohl aussehen könnte.

„For this UV video, the subject is illuminated directly by UV emitting lamps . UV filter is placed on the lens, which allows ultraviolet light to pass and which absorbs or blocks all visible and infrared light. UV filters are made from special colored glass and may be coated or sandwiched with other filter glass to aid in blocking unwanted wavelengths.“


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Wissen wollen, ob auch alle Äpfel wie Äpfel schmecken

Kinder, ey! <3

Aber:

Natürlich!

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Wie man aus 1 Orange 2 L Saft macht

Ich mache das nur wegen der Headline und tue es nie wieder. Versprochen! Slivki und sein russischer Pragmatismus mal wieder, den er hier ganz am Rande mit der Alufolie auf dem Gasherd unter Beweis stellt. Diese Saubermacherei immer braucht ja aber auch wirklich keiner.

Wenn dir das Leben nur eine Orange und den Saft einer Zitrone gibt, du aber zwei Liter Saft brauchst.


(Direktlink)

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Preiselbeeren fischen

Ich mache mir selten Gedanken darüber, wie bestimmte Früchte geerntet werden. Als Kind habe ich die immer irgendwo vom Strauch, von einem Baum oder einer Pflanze gezupft. Im Garten. Wenn es mal mehr sein musste, köderte die DDR ihre Bürger mit einem Erntesystem. Man pflückte dann z.B. am Wochenende mit 300 anderen Bürgern auf irgendeinem Feld irgendeiner LPG Erdbeeren. Zwei Körbe konnte man dann zum wirklichen Vorzugspreis für sich mitnehmen. Die anderen gesammelten Früchte musste man dann irgendwo am Feldesrand abgeben und bekam dafür ein paar Ostmark. Viel zu wenig, aber so ging das halt damals, wenn ich das recht in Erinnerung habe.

Manche der pflückenden Bürger versuchten dabei natürlich immer etwas mehr für sich herauszuholen, was nur wenigen gelang. Meinem Alten nie.

Und wenn richtig informiert bin, funktioniert dieses System, etwas abgewandelt, mitunter auch heute noch auf einigen Höfen der Republik. Bei Heidelbeeren zum Beispiel.

Allerdings wird das woanders anders gehandhabt. Wenn, wie in diesem Video, Preiselbeeren reif sind, werden die Felder geflutet. Die Beeren lösen sich dann von den Sträuchern und werden quasi gefischt. Wäre ich nicht drauf gekommen.

„Cranberries grow on low trailing vines in something that’s called bogs. The plants are perennial meaning they survive year after year. Here the oldest vines are over 65 years old. Cranberries love this sort of sandy soil and they take a long time to grow – 16 months. You can seee here that while the berries are ripening, the buds for next year’s crop are already growing on the vine. …So if the cranberries grow on dry land well, what is all this water for? Twice a year the farmers flood the bogs. First in December for the duration of winter. This is when the plants go dormant and their blanket of water insulates the vines from harsh winter frost. In the spring the bogs are drained and the cranberry’s pink flowers bloom.“


(Direktlink, via Laughing Squid)

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