Man kennt’s.
https://twitter.com/ladyaltona/status/1405120411692642306
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Zum Inhalt springenDie jazzige Klimaanlage hatte ich hier schön des Öfteren und sie wird einfach nicht unpopulärer. Der Komponist Sam Ross hat mit ihr ein funkiges Jazz-Duett aufgenommen.
(Direktlink, via BoingBoing)
Da soll mal einer sagen, so ein Kanaldeckel würde ein tristes Dasein fristen. Bei diesem hier auf einer Kreuzung in Wolgograd ist nämlich richtig was los. Nur warum man den in der gezeigten Zeit nicht einfach repariert hat, erschließt sich mir nicht so richtig. Vielleicht wäre das einfach zu einfach gewesen.
3 KommentarePlay stupid games, win stupid prizes. ¯\_(ツ)_/¯
3 KommentareI have watched this at least 5 times already pic.twitter.com/RXis9hk0BR
— Lance 🇱🇨 (@KingIrg_) June 12, 2021
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So machen die das nämlich.
Anticlimax. pic.twitter.com/3ODKtMrqjx
— Monster Picnic (@monsterpicnic1) June 8, 2021
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Eine vielleicht nicht ganz erstzunehmende Bestandsaufnahme Der meistverkauftestens Songs aller Jahrzehnte in den letzten 16.000 Jahren. Mambo war ganz offensichtlich schon immer ein Ding bei der musizierenden Zunft.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Witzbold Brad Heasman hat in der Einflugschneise des Flughafens von Sydney auf das Dach seines Lagerhauses in riesigen Lettern „Welcome to Perth“ geschrieben, was von den landenden Flugzeugen aus sichtbar ist, die zum Sydney International Airport kommen. Perth liegt 2500 Kilometer von Sydney entfernt. Ich stelle mir da gerade mich vor, der meganervös in einem Flieger nach Sydney sitzt und dort dann das so zu lesen bekommt. Dennoch und um eine von mir geschätzte Kollegin zu zitieren: „Das ist witzig!“
„There’s always planes going overhead here so I have a little giggle to myself every time I see one.“ Heasman said[…]
The prankster took inspiration from a similar prank in the United States, where a sign on top of a building in Milwaukee says „Welcome to Cleveland.“ The Wisconsin sign still catches people out, despite the fact it’s been there since 1978.

(via BoingBoing)
Gestern:
Heute:
Ein Kommentar dazwischen: „War bestimmt ein Maler. Nachts sprayen, tagsüber entfernen.“
Ich gehe davon aus, dass da mehr Zeit als 24 Stunden zwischen lag.
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