Der junge Mann hier nimmt sich mal die Melodien von Slayer, Pantera, Death, Cannibal Corpse, Megadeth, Metallica und co und lässt beim Spielen der selbigen einfach mal den Verzerrer aus. Wenn man jetzt noch die Drums etwas softer macht, ergibt das in der Summe ganz wunderbare Musik zum Nachmittagstee.
Michael Greenfield, Namensgeber und Gitarrenbauer bei Greenfield Guitars macht seine Gitarren noch mit der Hand. Mit ganz viel Liebe und noch viel mehr Liebe fürs Detail. Das macht die Gitarren zu etwas ganz Besonderem, was sich nicht nur im Preis widerspiegelt. Wer eine Greenfield haben will, muss mindesten $10k ausgeben.
Stereokroma hat ihn besucht und ihm dabei zugesehen, wie er eine Gitarre baut. Ein Vorgang, der Zeit für sich beansprucht. So auch das Video, das nicht weniger als eine Stunde dauert, aber in keiner Minute langweilig wird. Verdammt beeindruckende Handwerkskunst!
Als Elektroniker bin ich ja Fan der großartigen Cats On Synthesizers In Space. Für die Fraktion an den Saiten gibt es jetzt eine eigene Sammlung, in der Katzen auf Verstärkern rumhängen: Cats on Amps.
Die Macher von Cardboard Chaos machen allerhand Sachen aus Pappe, unter anderem Snow- und Surfboards. Für ihre aktuelle Episode haben sie sich bei Fender eine Stratocaster aus Pappe schneiden lassen. Und die klingt. Keine Ahnung, wie lange, aber sie klingt. Aus Pappe!
Auch Brad Delson, Gitarrist bei Linkin Park, hat das Dingen angetestet.
Mit Schrecken im Ohr erinnere ich mich an das, was in den 80ers auf Keyboards als Gitarren-Presets angeboten wurde. Sowohl die Akustik-Gitarren als auch die E-Gitarren, die dort irgendwie angeboten wurden, waren eine echte Zumutung. Das hielt allerdings nicht wenige davon ab, sie dennoch zu benutzen, wie es heute jede „Best of 80s“ CD beweist. Ein Graus.
Später ging das mit dem Sampling los, was es einem ermöglichte ganze Akkorde, die von der Gitarre abgenommen wurden 1 zu 1 wiederzugeben. Die VSTs klangen dann auch schon fast wie eine Gitarre, aber es war immer klar, dass eine Taste nicht wirklich eine Gitarre sein kann.
Und jetzt kommt dieses Teil hier und beeindruckt wirklich sehr.
Abgefahrene Idee für das ACPAD, für die es demnächst eine Kickstarter-Kampagne geben wird und ich kann mir vorstellen, dass diese rucki zucki durch geht.
Berlin musician Robin Sukroso needed a piece of equipment that would allow him to bring his love of both electronic and acoustic music together; that could withstand playing every night, that was easy and intuitive to play, and that could let him explore an entirely new world of sound.
The ACPAD began as an idea and a desire. After 3 years of research, development and a lot of trials, the ACPAD is finally ready for the world. Sukroso along with his partners at IIT Bombay created a new 2 mm thick interface having no wires or screws, a stick-on wireless MIDI controller that is powered by a rechargeable battery. ACPAD is a device with true portability and tonal versatility.
The ACPAD allows players to blend both acoustic and electronic sounds with FX and assignable tap pads. Create whatever sound you want with ACPAD. It is strong, flexible and offers a new world of creativity you have been looking for. ACPAD is an electronic orchestra in your hands!
Steve “samuraiguitarist” Onotera spielt auf fünf liegenden Gitarren „Für Elise“. Macht jetzt auch nicht jeder alle Tage.
“Why?” some might ask. Playing five guitars is a ridiculous idea that really offers no benefit. I thought it might be cool though and I wanted to see if it was possible. This is the outcome.
Am Times Square hat ein neuer Laden für Gitarren aufgemacht und am Tag der Eröffnung saßen da dutzende Interessierte drin und klampften munter drauf los. Immerhin der metronomische Beat stimmt, ansonsten Kakophonie galore. Und alle Verkäufer haben wahrscheinlich nach dem Feierabend die Apotheke gestürmt, ums ich 800er Ibus zu besorgen.
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