Es ist nicht alles schlecht an diesem KI-Zeug, hier bringt sie Leben in den einst größten Slum Europas: Das Hamburger Gängeviertel und das ist mindestens milde interessant.
Dunkle Kneipen, enge Twieten und ein Alltag am Existenzminimum: Bis ins späte 19. Jahrhundert prägten die Hamburger Gängeviertel das Stadtbild. Von dieser Enge ist heute kaum noch etwas zu sehen – bis jetzt. Mit moderner KI‑Zeitreise-Technologie lässt das Hamburg Journal historische Fotografien neu aufleben. Die animierten Bilder zeigen, wie Menschen in der Neustadt ums Überleben kämpften und welche Katastrophe das Ende dieser einzigartigen Viertel einleitete.
Im Tunnel konnten die Polizistinnen und Polizisten zunächst nur die zehn Küken in einem Käfig einfangen. „Die Rettung der mutmaßlichen Enteneltern gestaltete sich schwierig, der Erpel und die Ente waren zunächst nicht bereit, sich ‚widerstandslos‘ einfangen zu lassen“, heißt es in einer Mitteilung der Bundespolizei. Alle Tiere seien schließlich unverletzt in einem nahegelegenen Park ausgesetzt worden.
Eine Entenfamilie hat mit einer Ruhepause in den S-Bahn-Gleisen in Hamburg-Altona dafür gesorgt, dass am Montagabend die Strecke für fast zwei Stunden gesperrt werden musste. 🦆🐥
Gepostet von NDR Hamburg am Dienstag, 13. Mai 2025
In der ARD-Audiothek gibt es aktuell eine fünfteilige Podcast-Serie über den Hamburger Graffiti-Künstler Walter Fischer, bekannt als OZ., vom dem wohl jeder schon mal irgendetwas gesehen haben dürfte.
Zwei Jahrzehnte lang geht der Graffiti-Sprayer OZ – bürgerlich Walter Fischer – jede Nacht raus und »macht Hamburg bunter«, wie er sagt – oder, wie andere urteilen: Er verschandelt die Stadt. Immer wieder wird er verprügelt. Und immer wieder verurteilt, insgesamt zu mehr als acht Jahren Gefängnis. Doch OZ macht immer weiter, am Ende stirbt er als Künstler. Was war sein Antrieb? Kai Sieverding und Sven Stillich begeben sich auf die Suche nach dem Menschen hinter der Sprühdose und finden ein Leben, das geprägt ist von Extremen.
Während Marlene wahrscheinlich noch immer einen Koffer in Berlin hat, habe ich vor wenigen Jahren mal einen auf St. Pauli stehen lassen. Nicht nur, dass ich mich über die Zeit ein bisschen in die Stadt Hamburg im Allgemeinen und in St. Pauli im Speziellen verliebt habe. Ich treffe mich dort eben auch ganz gerne mit dort lebenden Menschen, die mir sehr ans Herz gewachsen sind. Und ins Millerntor gehe ich eh äußerst gerne, so denn es denn Karten gibt.
Jedenfalls bin ich am Wochenende über diese wirklich ganz wunderbar gemachte Doku-Serie über den legendären Stadtteil gestolpert, habe die dann am Stück angesehen und dabei ganz viel Fernweh entwickelt. Wäre mal wieder an der Zeit für einen Ausflug nach Hamburg.
Verrucht, mysteriös und sagenumwoben: Das Rotlicht von St. Pauli hat seit jeher eine besondere Anziehungskraft. Die lebendige Chronik dieses so bunten, schillernden Ortes erzählt Geschichten von korrupten Polizisten, Bürgerwehr und Selbstjustiz, von Geldwäsche und Auftragsmorden – aber auch von Familie, Sippschaft und Zusammenhalt. Neben käuflicher Liebe siedeln sich ganz selbstverständlich auch Kabarett, Glücksspiel, Live-Musik und Profi-Sport an. Zwischen besetzten Häusern und Strip-Lokalen nehmen so auch die Weltkarrieren von Jimi Hendrix und den Beatles ihren Anfang.
Neue Folge des Outro Podcasts, für den jeweils nächtliche Spaziergänge in Städten unternommen werden, während DJs aus jenen Städten für den Sound dafür sorgen. Heute Elbtunnel und Speicherstadt in Hamburg zu einem Mix von Melina. Musikalisch nicht so exakt meine Baustelle, aber ein Spaziergang durch Hamburg geht ja eh immer.
Das Kollektiv Dies Irae hat Hamburg mal mit einem Schwung frischer Werbeplakate versorgt, die ich für recht gelungen halte.
In Hamburg wurden gestern (27.10.2021) mehrere großflächige Werbekästen von JCDecaux und STRÖER im öffentlichen Raum gekapert. Anlass der Aktion ist die Strafverfolgung von Andy Grote und der Hamburger Polizei wegen #Pimmelgate. Statt Werbung für Zigaretten, wird auf den satirischen Plakaten im Stil einer SPIEGEL-Titelseite „DER PIMMEL“ verkündet: „Mensch Andy, sei doch nicht so steif!“.
Heimsieg für die Rote Flora in Höhe von 3:2: Die Hamburger Polizei gibt auf und an, dass sie das Plakat nicht noch einmal übermalen werden wird. Dann kann sie sich ja endlich wieder um Wichtigeres kümmern.
Sie (die Polizei) wird das Plakat am linksautonomen Kulturzentrum Rote Flora im Hamburger Schanzenviertel mit dem Schriftzug „Andy, Du bist so 1 Pimmel“ nicht mehr übermalen, wie eine Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag sagte. Unbekannte hatten das Plakat am Samstag angebracht, seitdem hatten es Polizisten zwei Mal übermalt.
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