Ein auch fast schon vergessenes Handwerk. Dabei so ein schönes.
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Zum Inhalt springenEin auch fast schon vergessenes Handwerk. Dabei so ein schönes.
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Dieser Prozess braucht offenbar viel Zeit. Dieses Video braucht die auch, aber die Zeit kann man sich gerne mal nehmen. Wer es schneller mag, hier eine auf 3,5 Minuten zusammengestampfte Version davon auf Facebook.
Beeindruckende Arbeit!
Einen Kommentar hinterlassenHolzliebhaber und Handwerker Isaac Cohen baut Karossen, die zum größten Teil aus Holz sind. Dass die kaum einen Crash-Test überstehen dürften und der TÜV auch mit zwei zugedrückten Augen dafür keinen Zulassung rausgeben würde geschenkt.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Während man hierzulande Fliesengitter mit Mosaiken in die Bäder klebt, werden die woanders noch gänzlich von Hand gemacht.
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Mir erschließt sich nicht genau, was hier gemacht wird, vermute aber, dass die mit irgendwelchen Kunstharzen eine Fußbodengestaltung praktizieren, die quasi völlig neue Möglichkeiten eröffnet. Wohl auch in 3D-Optik. Schon irgendwie geil, auch wenn mein bevorzugtes Motiv hier jetzt nicht bei ist und das Video auch durchaus hätte etwas schöner sein können.
Pintura de Piso artístico em 3D
Quer pintar sua casa ??
Excellence Pinturas, desenvolve com exelencia acabamentos para paredes que reproduzem a necessidade estética de todo e qualquer arquiteto, designer ou pintor.Posted by Universidade da Pintura on Sonntag, 30. August 2015
Ist ein bisschen Arbeit, aber hey, aus eins mach zwei ist immer ein guter Weg.
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Ein Handwerk, von dem ich bisher nur wenig bis gar nichts gehört habe. Das Handwerk von Andrew Hibbs.
The craft of neon sign bending is an uncommon art. Passed down through the generations, Andrew Hibbs represents what is means to make a living out of bending light.
https://vimeo.com/137179610
(Direktlink, via Devour)
Mein Vater hatte immer einen elipsenförmigen, dunkelgrauen Schleifstein im Besteckkasten. Wenn er meinte, dass sein Lieblingsmesser nicht mehr scharf genug war, holte er den Stein raus und wetzte das Messer da drüber. Irgendwie wurde es dann schärfer. Irgendwie aber sah die Klinge danach auch immer ganz schön mitgenommen aus. Es war ein ziemlich grober Schleifstein. Aber das Messer schnitt. Das tut es heute noch – mittlerweile liegt es in meinem Besteckkasten.
Andere schliffen ihre Messer damals in Maschinen mit Schleifsteinen. Sie hatten das irgendwo gesehen und meinten, dass das so gehen würde. Die Messer sahen danach meistens aus als wäre ein T-72 rübergefahren, aber sie schnitten wohl auch.
Ich gebe meine Messer zwei mal im Jahr zum Schleifer. Soviel Luxus muss sein. Ich glaube, die machen das dort auch maschinell, aber die Messer sehen danach immer gut aus und sind scharf.
Dieser Mann hier schleift ein Messer in mehreren Gängen, auf verschieden starken Schleifblöcken von Hand. Nass.
Vielleicht ist das nicht gerade der perfekte Zeitpunkt, sich dieses Video jetzt im Büro anzusehen. Es hat so eine meditative Wirkung. Aber das muss jeder für sich selber entscheiden.
(Direktlink, via Devour)
Ein <3 fürs Handwerk - und fürs Piano.
A short film commissioned by Steinway & Sons revealing the artistry and craft that goes into building one of the most iconic instruments of all – The Grand Piano.
https://vimeo.com/75527182
(Direktlink, via Gilly)
Auch ein sehr schönes Handwerk, das heute wohl nur noch von den wenigsten geschätzt wird. Da kann so ein Paar Schuhe auch schon gerne mal ein paar Mark mehr kosten.
This film shows Emiko Matsuda from Foster & Son crafting a bespoke brogue from start to finish.
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