Fast alles kann Musik. Man muss dafür nur ein so gutes Gehört wie Kurt Schneider haben, der mal eben Ahas „Take on me“ auf den Knöpfen seiner Waschmaschine spielt.
(via JNeatorama)
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Zum Inhalt springenFast alles kann Musik. Man muss dafür nur ein so gutes Gehört wie Kurt Schneider haben, der mal eben Ahas „Take on me“ auf den Knöpfen seiner Waschmaschine spielt.
(via JNeatorama)
2 KommentareEigentlich eine gar nicht mal so abwegige Idee, es musste nur einer drauf kommen. William Sun Petrus hat sich aus einer alten Schreibmaschine einen Midi-Controller gelötet und benutzt diesen als Drumpad.
Einen Kommentar hinterlassenThis is a remington portable typewriter, made in the 1920’s. I’ve attached a lot of wires, an arduino and plugged it in. It now makes cool noises.
Narichtenformate aus dem Homeoffice können überraschend kreative Früchte tragen, wie der walisische Wettermann Owain Wyn Evans kürzlich für die BBC bewiesen hat. Der nämlich hat nach seiner Sendezeit mal eben auch gleich das musikalische Outro am Schlagzeug gespielt.
Einen Kommentar hinterlassenFür die musikalischen Handwerker unter euch: wie man mit etwas Feinjustierung auf ’nem Schlagzeug ganz wunderbar Trap-Beats spielen kann. Also wenn man das will. Es ginge. Elektronische Beats auf einem organischen Schlagzeug reproduziert. Mal ganz anders rum. Und so schön meta.
(Direktlink, via Doobybrain)
Alles kann ein Instrument sein. Auch eine Pfanne samt Schlitzwender.
Einen Kommentar hinterlassenBis heute noch nie von einem Cristal Baschet gehört, aber klanglich weiß das Ding auf jeden Fall zu überzeugen. Wird wohl ganz gerne in Soundtrackproduktion für Filme eingesetzt. Klar.
Einen Kommentar hinterlassenEin Cristal Baschet ist ein Musikinstrument aus Glas und Metall und geht auf die Prinzipien des 1789 von Ernst Florens Friedrich Chladni entworfenen Euphon und ähnlicher Reibidiophone zurück.
Das Cristal Baschet wurde 1952 von Bernard (1917–2015) und François Baschet (1920–2014) wiederentdeckt und neu gebaut. Glasstäbe werden mit feuchten Fingern wie die Glasschalen oder -glocken der Glasharmonika gerieben und übertragen ihre Schwingung an das Metall.
Der türkische Klassik-Gitarrist Tolgahan Coğulu hat ob der Idee und mit der Hilfe seines Sohnes eine mikrotonale Gitarre unter der zur Hilfenahme von Lego-Bausteinen zusammenentwickelt. Und das Ergebnis klingt ziemlich bis ganz schön dolle gut.
Two years ago when my son Atlas gave me this idea, it was hard to imagine that we would reach this point. I am glad to see that this guitar works well. I hope guitarists who are interested in different tunings will enjoy playing the Lego Microtonal Guitar.
(Direktlink, via BoingBoing)
Billie Eilish hat gestern in Los Angeles nach ihrem diesjährigen Debut-Album mal eben vier Grammys in den Hauptkategorien abgeräumt. Zu Recht, wie ich finde. Wenn Pop 2020 das sein soll, was Billie Eilish auf die Bühne bringt, kann ich da gut mit umgehen, denn ich könnte mir deutlich Schlechteres vorstellen. Aber darum soll es gar nicht gehen.
Eher darum, wie ein mehrfach mit dem Grammy ausgezeichnetes Album heutzutage produziert werden kann. In einem bescheidenen Studio, über das ihr Bruder, der gleichzeitig ihr Produzent ist, seine Hände hält. In diesem Mini-Studio haben sie gemeinsam ihr Album produziert. It’s the ear, not the gear! HipHop, Techno und die damit verbundene Demokratisierung von derartigen Produktionsmitteln haben soviel möglich gemacht. Heute lassen sich damit vier Grammys abholen.
2 KommentareDavid Lap gibt verschiedensten Emojis mit seiner Gitarre den dazu passenden Sound – und ich würde die so benutzen, wenn das ginge, denn das ist ziemlich geil.
I tried to recreate the sound of some emojis with the guitar. Getting close to some of them wasn’t easy :) some sounds are taken from previous videos. NOTE: all sounds are made on guitar, most using normal clean sound, distortion, delay. Only in some cases have I used other pedals!
(Direktlink, via BoingBoing)