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Schlagwort: Me

9 Jahre: Schön, dass Ihr da seid.

Mein kleines Blog hier feierte letzte Woche seinen mittlerweile 9ten Geburtstag und ich habe es gar nicht mitbekommen. September wusste ich, der Tag hingegen war mir nicht so ganz genau im Schädel – ganz so wichtig finde ich das dann ja auch nicht.

Vieles hat sich geändert in den ganzen Jahren – auch die Anzahl der Leser. Ein wenig.
Heute vor 9 Jahren schrieb ich „nu haben wir den Salat„. Ich habe damals noch schlechter geschrieben, als ich das heute tue (Hihi). Vielleicht schreibe ich die Tage mal noch woanders etwas konkreter darüber.

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Wie auch immer: schön, dass Ihr da seid.

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Sonntag, 10.08 – 20:00 Uhr: reddits „Ask Me Anything“ mit icke

Thomas, Moderator beim deutschsprachigen AMA-Subreddit, fragte mich Anfang der Woche, ob ich nicht mal Bock auf ein AMA bei reddit hätte. „Es gäbe da einige Nachfragen“, meinte er. „Hätte ich“, schrieb ich, und wir wollten das eigentlich heute Abend machen, aber ich verbasselte das über die Urlaubstage, so das wir das jetzt auf Sonntagabend verschoben haben. 20:00 Uhr jeht dat los und ihr könnt mich dann (fast) alles fragen. Also, wer will halt. Ich werde da sein.

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Ein Neuzugang: Hallo Tim!

Mal ganz kurz in eigener Sache. Aber heute wird neben mir hier auch der Tim mitschreiben, der mit dem Beitrag hier drunter seinen Einstand gegeben hat.

So richtig geplant war das nicht, sondern hat sich jetzt irgendwie dorthin entwickelt. Grundsätzlich wird sich nichts ändern. Außer eben, dass unter der Headline jetzt hin und wieder der Name Tim anstatt der Name Ronny stehen wird. Ich werde mich genau so daran gewöhnen wie ihr, schreibe ich hier doch seit gut 10 Jahren mit der Ausnahme vom Tobi, der dienstags immer seinen Nightflight Mix hier rein packt, alles alleine. Thematisch sind Tim und ich, so denke ich, auf einer Linie.

Also seid nett zu dem Mann! Danke.

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Mix und Fotos vom Meeresrausch-Festival 2014: Das Kraftfuttermischwerk & Rudi Stöher – Kinkerlitzchen

Sehr, sehr, sehr geil war es auf dem diesjährigen Meeresrausch-Festival. Wieder. Vier Bühnen, drei Sets meinerseits, hunderte wunderbare Menschen, ein Wetter als wäre Petrus Fan, eine wohl einzigartige Location, jede Menge Liebe und noch mehr deepe Tunes.

Ich hatte am Freitag die Möglichkeit auf der Pritsche eines alten Roburs mit Blick auf die Peene ein Live-Set spielen zu können, welches ich nicht aufnahm, was mich in der Situation aber dennoch sehr bewegt hat. Samstag am frühen Abend fiel dann ein Act aus, woraufhin Rudi und ich nebst zwei anderer DeeJays die Spielzeit übernahmen, was einen flotten Vierer ergab, den ich zwar aufgenommen, aber noch nicht gehört habe. Und dann war da Samstagnacht noch unserer eigentliche Playtime zwischen ganz vielen Bäumen auf dem Floor namens Kinkerlitzchen, das hier ist der Mittschnitt davon. Eigentlich wollten wir es viel, viel ruhiger angehen lassen, aber eigentlich meint halt auch immer eigentlich.


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Hier noch ein paar Impressionen in Form von Fotos. Die allerdings enden Samstagabend. Da gab es dann Dinge, die einfach wichtiger waren.

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Sonntag, 01. Juni, 13.00 Uhr: Kraftfuttermischwerk Special auf Radio Modul

Wer für kommenden Sonntag, also Übermorgen, noch keine akustische Planung hat, kann sich auf Radio Modul ganze sechs Stunden lang Musik geben, die ich entweder gemacht und/oder gemixt habe. Was genau dort laufen wird, ist mir noch nicht ganz klar, aber ich vermute, dass die Module Mixe spielen werden, die ich im Laufe der Zeit aufgenommen habe und vielleicht sogar auch das ein oder andere Live-Set meiner eigenen Sachen. Hier geht es zum Stream.

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Radio Modul is a non commercial radio magazine from Berlin, that will broadcast every sunday 0:00-0:00 on the radiostation welle303. The playlists are regularly updated with new releases. Aside from the search for modern releases, the Modul is always looking for old relics in order to promote tracks by the early pioneers of the electronic music scene. It also dedicates new collaborations by the Berlin and Hamburg old school music scene, as does is support and promote Electronic and Psychedelic German (Krautrock).. And for a little change we sometimes venture into other “sub-cultures” of music.. N-Joy listening …

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60 Minuten im Gespräch über mich und das hier: Rot-Cast 01

Anfang letzten Jahres fragte mich Björn, ob ich nicht Lust und Zeit hätte bei ihm vorbeizukommen und mit ihm über das zu reden, was ich so mache. Leben, Familie, Beruf, Arbeit, Musik, Internet, alles. Eigentlich nahmen wir uns vor, das Gespräch innerhalb von einer Stunde rumkriegen zu können. Am Ende tranken wir flaschenweise Wein und sprachen vier Stunden. Am Ende waren wir sehr betrunken und ich sagte Sachen, die ich eigentlich nicht veröffentlicht wissen will. So Dinge über den immer noch laufenden HGM-Prozess zum Beispiel. Oder Dinge über Blogs, die ich so gar nicht leiden mag. Björn versicherte mir, dass so zurecht zu schnippeln, dass derartige Sachen im Verborgenen bleiben würden. Letzte Woche schickte er mir den Link zu der jetzt öffentlichen Version. Ich hatte nicht die Zeit, das zu hören, vertraue ihm aber und bin mir ziemlich sicher, dass das hier frei von Aussagen ist, die ich Morgen nicht wieder so tätigen würde.

Das Ding lag jetzt ein Jahr auf Halde, weil der Weg der Veröffentlichung ein anderer sein sollte und irgendwie nicht so recht klappen wollte. Wie auch immer: manche Dinge müssen auch reifen.

Hier eine Knappe Stunde über mich, irgendwie. Danke an Björn für seine lieben Worte. Viele in diesem Internet kennen mich ja nicht.

An dieser Stelle möchte ich Ronny noch mal ausführlich danken. Die Terminvereinbarung, das Treffen und das Gespräch waren so unkompliziert und angenehm, dass ich das gleich noch mal machen würde. Ohne Aufnahmegerät und nur mit Rotwein. Wahrscheinlich würde ich noch was kochen. Das sagt viel über Ronny als Mensch. Unkompliziert, offen, humorvoll, tolerant aber dabei ganz und gar nicht oberflächlich. Auch wenn das Blog vielleicht vermuten lassen könnte, das sich der Mann dahinter nur über Internetunsinn und Technomusik definiert. In vielen Momenten unseres Gesprächs konnte ich eine Ernsthaftigkeit und Tiefe erkennen, die mich beeindruckt hat. Denn neben seiner humorvollen, entspannten und einfühlsamen Art, gibt es auch eine harte und kompromisslose Seite, vor allem wenn es um rechtes Gedankengut und entsprechende Kommentare auf Kraftfuttermischwerk geht. Das ist eine spannende Charaktereigenschaft, denn dadurch gibt es Ecken und Kanten, an denen man sich reiben kann. Diese Reibung erzeugt Wärme, die wiederum ein Gefühl der Geborgenheit erzeugt. So gesehen ist Ronny also ein durchaus streitbarer Mensch, mit dem man sich aber beim Streiten wohl fühlen kann. Allerdings möchte ich ihm als Nazi weder körperlich noch verbal gegenüberstehen – da hat man sicher nichts zu lachen. Und das ist auch gut so.

Ronny ist Musiker und DJ, ist als Blogger im Netz zu Hause, aber kommt durch seine Arbeit als Sozialpädagoge auch mit vielen anderen Lebensbereichen in Kontakt. Außerdem ist er als Vater zweier Töchter den Wirrungen und Irrungen des Elterndaseins mit heranwachsenden und pubertierenden Menschen ausgesetzt. Diese Dichte an Lebenserfahrung und Leidenschaft spürt man im Gespräch. Die Vielfalt der Themen, der Interessen und der Sichtweisen machen Ronny wahrscheinlich auch zu einem interessanten Blogger. Denn beim Kraftfuttermischwerk werden nicht nur Faultiergifs gepostet, es gibt durchaus kontroverse Postings und klare Stellungnahmen – ohne das dafür viel Text notwendig ist. Das gefällt nicht jedem, aber um Gefallen geht es eben auch nicht. Das Karftfuttermischwerk ist Ronnys Wohnzimmer und wir dürfen ihn alle besuchen. Da findet dann eine ziemlich unterhaltsame Party statt, manchmal besinnlich, manchmal ein bisschen melancholisch – aber auf jeden Fall ist immer gute Musik dabei! Wer einen schlechten Tag hat, bekommt ein Faultiergif mit Glitzer, wer dummdreist rumpöbelt, muss eben damit rechnen rauszufliegen. Das Kraftfuttermischwerk ist wie Ronny – ein echt guter, ehrlicher Kumpel, den man immer weder gerne besucht.


(Direktlink)

Und wir sollten das mit dem Wein wirklich noch mal machen, Björn. Bald.

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Samstag: Liquid Sound Club, Toskana Therme, Bad Sulza mit Icke

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Ich werde am Samstagabend in einem Rahmen Musik auflegen, den ich mir so schon immer mal gewünscht habe, der sich aber bisher leider so noch nicht ergab. Und zwar geht es in die Toskana Therme, in Bad Sulza. Dort wird es drei Stunden Unterwassermusik über eine Unterwasserbeschallung von mir geben, die sich die geneigten Zuhörer auch tatsächlich unter Wasser geben können, was mir ob der Technik ja verwehrt bleibt, was aber auch egal sein wird.

Ich sortiere seit Tagen Musik, die ich für genau so einen Rahmen als angemessen empfinde und freue mich wirklich sehr darauf. Ab 21:00 Uhr werde ich dort die Wellen zum sanften Schwingen bringen. Wer in der Nähe ist und Bock auf derartiges hat, packt sich einfach die Badeschlüppa ein und guckt da mal lang.

Wer von weiter weg anreisen, sei auf das Weekender Übernachtungsangebot hingewiesen (habe ich nämlich auch), hier geht es zur Buchung des Angebots. Abendtickets für Kurzbesucher gibt es auch, dann direkt an der Kasse, Preise dazu findet ihr hier.

Wem das alles zu weit und überhaupt zu nass und/oder zu doof sein sollte, kann sich dennoch gerne per Stream die Chose von der Couch aus zu Gemüte ziehen. Es wird auf jeden Fall sehr ambient und mit musikalisch gedämpften Licht. Steh‘ ick sehr druff – wissta ja.

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