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Schlagwort: Medical

Wie Masken die Verbreitung von Bakterien eindämmen

Dr. Richard Davis veranschaulicht hier mal eben recht eindrucksvoll, wie der richtige Gebrauch von Geschichtsmasken die Verbreitung von Bakterien eindämmt. Viren lassen sich da deutlich schlechter darstellen, aber ich gehe davon aus, dass die Maske dabei ähnliche Effekte erzielt.

So allerdings erfüllt die Maske ihren eigentlichen Zweck eher nicht. So hilft sie auch nicht gegen Bakterien.

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Mann lebt 18 Jahre lang mit einem mit Gras gefüllten Gummiballon in der Nase

(Foto: gjbmiller)

Ein mittlerweile 48-jähriger Mann in New South Wales, Australien, ging wegen starker Kopfschmerzen zum Arzt. Stellt sich raus, dass er einen 19 x 11 mm großen mit Gras gefüllten Gummiballon in seiner Nase stecken hatte, der sich über die Zeit zu einem Rhinolith entwickelte.

Als der Patient vor 18 Jahren im Gefängnis war, brachte ihm eine Freundin den Ballon, den er, um am Wachpersonal vorbeizukommen, in seiner Nase versteckte. Als er das Ding rausholen wollte, schob er es sich tiefer in die Nase, kam nicht mehr ran und vergaß die Sache irgendwie. Er dachte, das Gras sei in den Hals gerutscht und kümmerte sich nicht weiter darum. Bis seine starken Kopfschmerzen ihn dazu zwangen. Der Fremdkörper wurde von Ärzten entfernt.

„A 48-year-old man was referred to the Westmead ENT Department after a CT of the brain, originally performed for headaches, demonstrated an incidental 19x11mm calcified lesion in the right nasal cavity,“ the report states.

„On questioning, the patient confirmed a long history of unilateral right nasal obstruction and recurrent sinonasal infections.“

The rhinolith was removed from the man’s nose under general anesthetic, and a subsequent study revealed that it contained a „rubber capsule containing degenerate vegetable/plant matter.“

„On follow-up and specific questioning, the patient was able to recall an incident that occurred 18 years prior, while he was incarcerated,“ the report states. „He remained unaware of the package’s presence until presented with the unusual histopathology report.“

(via BoingBoing)

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Spermazapfmaschine

In China haben sie Maschinen entwickelt, die Männern dabei helfen soll, Sperma zu produzieren, ohne sich dabei selber stimulieren zu müssen. Dieses kann dann für Untersuchungen oder als Spermaspende genutzt werden. Man hat dabei versucht, die Vagina so gefühlsecht wie möglich nachzubilden, was allerdings nicht perfekt gelang, weil das wohl besser nicht ginge.

The Chinese company says the hands-free device replicates a human vagina in terms of ‘temperature, wetness, and amount of light.’ The device also has adjustable height, speed, and force to mimic sexual intercourse.

Videos of the machine have gone viral, with one clip racking up more than 4M views and leaving some people confused and amused. The ‘sperm extractor’ was introduced to Chinese hospitals in 2010, during years of government calls for more sperm donors.

Dr. Li Siming of Shanghai Pudong Hospital says the machine is more efficient than masturbation but cannot ‘exactly simulate’ a human vagina.


(Direktlink)

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Heartbeat, gif’d

Al Jazeera America hatte schon vor eine Weile diese kurze Doku über den Transport eines Herzes, das transplantiert werden soll. So sehr das auch manchen auch ekeln mag, ist des superfaszinierend zu sehen, wie der menschliche Motor des Lebens von einem Körper in einen anderen wechseln kann – und das auch zeitweise ohne Träger.

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Parkinson-Erkrankter probiert zum ersten mal Marihuana

Larry leidet seit Jahren unter Parkinson. Wahrscheinlich nicht nur, aber auch für einen Dokumentarfilm, den er über das Leben mit der Krankheit produziert hat, testet er erstmalig medizinisches Marihuana. Es scheint ihm offenbar gut zu tun.

Dazu in den FB-Kommis:

„Spastiken sind unter anderem Stress-abhängig. Es gibt Phasen, in denen man sich fast normal bewegen kann und welche, in denen vor Spastiken nicht mehr stehen kann. Wie er selbst am Anfang des Videos sagt, war es „eine harte Woche“. Er steckt am Anfang des Videos mitten in einem Anfall – diese Anfälle sind deutlich schlimmer als der Alltag und halten in der Regel ziemlich lange an, daher war er so überrascht, dass es „so schnell“ vorbei ging. Es ist nicht so, dass du mit Parkinson immer aussiehst, wie am Anfang des Videos, und nach einem Joint geheilt bist. Wie man hier sieht, kann Cannabis aber die extremen Anfälle stoppen und das ist eine unglaubliche Erleichterung für die Betroffenen.“


(Direktlink, via RBYN)

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