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Wie Masken die Verbreitung von Bakterien eindämmen

Dr. Richard Davis veranschaulicht hier mal eben recht eindrucksvoll, wie der richtige Gebrauch von Geschichtsmasken die Verbreitung von Bakterien eindämmt. Viren lassen sich da deutlich schlechter darstellen, aber ich gehe davon aus, dass die Maske dabei ähnliche Effekte erzielt.

So allerdings erfüllt die Maske ihren eigentlichen Zweck eher nicht. So hilft sie auch nicht gegen Bakterien.

7 Kommentare

  1. ANDI29. Juni 2020 at 13:39

    Ich gehe davon aus. Danke fürs Gespräch mal wieder höchst wissenschaftlich

  2. Andi29. Juni 2020 at 13:41

    Ich gehe davon aus… Höchst wissenschaftlich.

  3. sld29. Juni 2020 at 19:57

    stimmt, ist ja auch ein Wissenschaftsblog hier.

    • Ronny29. Juni 2020 at 20:36

      Nur dann, wenn Internetexperten wie ANDI/Andi argumentativ höchst wissenschaftlich fundiert kommentieren. ;)

  4. Ann Gelangt30. Juni 2020 at 10:37

    Ich habe das gelesen : „Bakterien sind bis zu hundert mal größer als Viren“, erklärt Dr. med. Clemens Fahrig, Chefarzt und Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin am Evangelischen Krankenhaus Hubertus in Berlin. Die meisten Bakterien haben einen Durchmesser von etwa 0,6 bis 1,0 Mikrometer (µm). Sie sind noch mit einem normalem Lichtmikroskop zu sehen. Die viel kleineren Viren erkennt man dagegen nur unter dem Elektronenmikroskop.
    „Ich gehe davon aus“ ist zumindest sehr blauäugig.

    • Harry30. Juni 2020 at 13:24

      Nein ist es nicht. Man muss Sätze halt auch mal ganz lesen. Was blauäugig wäre wäre der Satz „Und genau so funktioniert das auch bei Viren“. Was da steht hat für eine so kurze Aussage immerhin ganze zwei Relativierungen, nämlich: „Ich gehe davon aus“ und „ähnliche Effekte“.
      Das ist nicht blauäugig sondern drückt genau die angebrachte Skepsis aus, die du anscheinend bewusst übersehen willst.
      Es ist klar, dass Viren keine Bakterien sind. Es ist klar, dass die Masken gegen Viren ggf nicht genau so helfen, wie gegen Bakterien. Das alles wird bei den aktuellen Empfehlungen mit bedacht. Hier gibt es z.B. eine ganz gute Übersicht: https://www.tuvsud.com/de-de/wissenswert/stories/wichtige-informationen-zu-schutzmasken
      „Ich gehe davon aus“ ist also nicht blauäugig sondern das angemessene Urteil. Blauäugig ist hingegen sich von Kontextlosen Einzelinformationen in Panik versetzen zu lassen. Schäbig ist es darüber hinaus, diese Panik dann auch noch zu verbreiten in dem man diese Informationen genau so kontextlos weiterverbreitet.

  5. Jack30. Juni 2020 at 14:34

    Coronaviren (SARS Cov2) sind sehr große Viren mit knapp 200nm (inkl. Oberflächen Peplomeren) also 0,2 μm es gibt sogar Bakterien in der Größe (Mykoplasmen). Entscheident ist aber das Coronaviren einzeln in der Luft sofort austrocknen und nicht mehr infektiös sind. Als geht es hier nicht um die Viren sondern um die Flüssigkeitstropfen – Aerosole.
    Übersicht
    je größer ein Partikel desto weiter fliegt er – desto schneller fällt er aber auch zu boden. Feine Partikel schweben also länger in der Luft kommen aber nicht weit da Luft für sie zäh wie Honig ist (Reynolds nr).

    Daher ist jeder von einer Wolke feiner Partikel umgeben – deswegen Abstand halten UND Lüften. Die größeren werden durch MundNasen Schutz (spuck und nies masken) am wegfliegen gehindert.
    Die Maske ist also ein sehr wirksames und effektives Mittel sich zu schützen.
    FFP3(2) Masken können zudem auch feinste Partikel im hohen Maß abscheiden (99%(94%) – bei einer Undichtigkeit von 2%(8%)) Auch die Filter im Mundnasen Schutz können dies (test mit 0.1μm=100nm) – jedoch sitzen diese nicht so gut am Gesicht und daher geht hier mehr vorbei.

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