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Schlagwort: Movies

Star Wars Episode 4 compressed to 61.34MB (Low Quality).mp4

Zu eMule- und Torrentzeiten damals ganz normaler Download-Alltag, heute mit Rückblick darauf schon auch ein bisschen Kunst. jhpae hat die Star Wars Episode 4 mal eben auf schrottige 61.34 MB runterkomprimiert, dass wir alle das auch ohne Disney+ Abo „sehen“ können. So war das damals™. Würde heute von der Größe her ja fast noch als GIF durchgehen.

https://vimeo.com/805497431
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Absolute Giganten in der ARD-Mediathek

Für mich ist Absolute Giganten einer der besten deutschen Filme, die je in Deutschland gedreht wurden. Ich liebe einfach alles daran. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass den irgendwer noch nicht gesehen hat, aber wenn dem so ist oder man den Klassiker einfach mal wieder sehen will, kann man das jetzt noch bis zum 01.03.2023 in der ARD-Mediathek machen. Und Torwarttor zählt doppelt.

Hamburg: Nur eine Nacht trennt die drei Freunde Floyd, Ricco und Walter vom unwiderruflichen Abschied. Eine letzte Nacht, die es in sich haben muss. So ziehen die Drei durch Kneipen, Straßen und Clubs, träumen, streiten, lachen. Hin- und hergerissen zwischen der Melancholie des Abschieds und der Euphorie über die letzten gemeinsamen Stunden erleben sie nochmals sämtliche Höhen und Tiefen ihrer Freundschaft.

Und landen bei einem Kickerspiel, bei dem es auf einmal um Alles oder Nichts geht und eigentlich um noch viel mehr.

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Doku: „Zurück in die Zukunft“ – Wie ein Film zeitlos wurde

Etwas filmhistorisches zum Sonntag. Interessante Doku zur „Zurück in die Zukunft“-Trilogie, die damals zu meinen Lieblingsfilmen gehörte und Filmgeschichte schrieb, dass so allerdings nicht abzusehen war. Denn daran hat kaum jemand geglaubt.

1985 sorgte der erste Teil von „Zurück in die Zukunft“ für Rekordumsätze an der Kinokasse. Heute ist die Trilogie Kult. Ein Erfolg, den kaum einer erwartet hatte: Das Drehbuch wurde seinerzeit über 40 Mal abgelehnt, der erste Hauptdarsteller nach wenigen Tagen gefeuert und die Dreharbeiten im Akkordtempo absolviert.
Für „Zurück in die Zukunft – Wie ein Film zeitlos wurde“ besuchten Olivier Bonnard und Nathalie Amsellem die Drehorte und sprachen mit den Menschen, die damals an dem Film mitwirkten: Zu Wort kommen Darsteller, Autoren, Kulissenbauer – und sogar die Interpreten des Kultsongs „The Power of Love“!
Die Dokumentation versteht sich nicht nur als Making-of, sondern enthüllt auch neue Facetten des Streifens, den man längst auswendig zu kennen glaubte.
Unter dem Deckmantel einer familientauglichen Science-Fiction beschäftigt sich „Zurück in die Zukunft“ mit Themen wie Rassentrennung, Sexismus und soziale Ungleichheit. Steckt hinter der Botschaft, dass nichts unmöglich sei – wer will, legt sich sogar eine neue Familie zu –, ein Loblied an den American Dream? Oder kritisiert der Film damit die Auswüchse des kapitalistischen Amerika wenige Jahrzehnte vor dem Triumph des Trumpismus?
In „Zurück in die Zukunft – Wie ein Film zeitlos wurde“ offenbaren die damaligen Mitwirkenden ihre eigene Version dieser Erfolgsstory und erklären, warum der Film auch heute noch auf Resonanz stößt.


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CGI Spaceship 1986: Flight of the Navigator

Immer wenn ich heute ältere Filme sehe, fällt mir dabei auf, wie schlecht ich die damals als grandios empfundenen CGI-Sachen finde. Zu der Zeit alles ganz großartig, über die Jahre hinweg schlecht gealtert, wie man so sagt. Besonders bei Herr der Ringe geht mir das so und wird sich wahrscheinlich über die Jahre auch weiter so tragen mit CGI, das ich heute bei neuen Filmen ganz groß finde.

Um etwas weiter zurückzugehen: hier ein CGI Spaceship aus dem Film Flight of the Navigator von 1986. Etwas überarbeitet 2015. Halt je nach den technischen Möglichkeiten.


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Fritz Langs „Metropolis“ in der 1984 Giorgio Moroder Edition

Ich wusste, dass Jeff Mills den Film mal mit Techno versehen hat, wusste aber bis eben nicht, dass Fritz Langs „Metropolis“ im Jahr 1984 mit einer Soundversion von Giorgio Moroder neu veröffentlicht wurde, habe diese vorher auch nicht gehört. Jetzt aber.

Numerous attempts have been made to restore the film since the 1970s. Music producer Giorgio Moroder released a truncated version with a soundtrack by rock artists such as Freddie Mercury, Loverboy and Adam Ant in 1984. A new reconstruction of Metropolis was shown at the Berlin Film Festival in 2001, and the film was inscribed on UNESCO’s Memory of the World Register in the same year, the first film thus distinguished. In 2008 a damaged print of Lang’s original cut of the film was found in a museum in Argentina. After a long restoration process, the film was 95% restored and shown on large screens in Berlin and Frankfurt simultaneously on 12 February 2010.


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